Forough Farrochsād: Jene Tage – Sonderausgabe

42,80 

Sonderausgabe zum 50. Todesjahr der iranischen Lyriklegende
Iranische Lyrik im Wandel
Bei diesem Band handelt es sich um eine zweisprachige Sonderausgabe der Gedichtsammlung aus der Feder von Forough Farrochsād, der bedeutendsten modernen Dichterin des Irans. Die Neuauflage beinhaltet jetzt nicht nur die Gedichte auf deutscher und persischer Sprache, sondern wurde auch um neun zusätzliche Gedichte sowie um ein überarbeitetes Nachwort ergänzt. In ihrem Werk geht Farrochsād sowohl gegen literarische als auch gegen gesellschaftliche Konventionen an und bricht damit sämtliche Tabus. Sie hält die überlieferten Formen der Lyrik nicht ein und überführt die iranische Lyrik somit in die Moderne. Ihr Werk verleiht Frauen in der iranischen Männergesellschaft eine Stimme, indem in ihren Gedichten zum ersten Mal das Seelenleben einer Frau aus weiblicher Perspektive beschrieben wird. Dabei bedient sie sich eines nüchternen Realismus und einer rückhaltlosen Ehrlichkeit. ‚Jene Tage‘ umfasst neben frühen Gedichten auch Werke aus dem 1964 erstmals veröffentlichten Gedichtband Wiedergeburt, der nach eigener Aussage den Beginn von Farrochsāds dichterischem Schaffen markiert. Auch ihr längstes Gedicht, das postum veröffentlichte „Glauben wir nun an den Beginn der kalten Jahreszeit“, ist enthalten.

 

Lyrik | 1. Auflage (Sonderedition) 2017 | Zweisprachig (persisch / deutsch) | 293 Seiten | 42.80€ | (gebunden, mit Schutzumschlag) | ISBN: 978-3-96202-007-1

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Beschreibung

Sonderausgabe zum 50. Todesjahr der iranischen Lyriklegende
Iranische Lyrik im Wandel
Bei diesem Band handelt es sich um eine zweisprachige Sonderausgabe der Gedichtsammlung aus der Feder von Forough Farrochsād, der bedeutendsten modernen Dichterin des Irans. Die Neuauflage beinhaltet jetzt nicht nur die Gedichte auf deutscher und persischer Sprache, sondern wurde auch um neun zusätzliche Gedichte sowie um ein überarbeitetes Nachwort ergänzt. In ihrem Werk geht Farrochsād sowohl gegen literarische als auch gegen gesellschaftliche Konventionen an und bricht damit sämtliche Tabus. Sie hält die überlieferten Formen der Lyrik nicht ein und überführt die iranische Lyrik somit in die Moderne. Ihr Werk verleiht Frauen in der iranischen Männergesellschaft eine Stimme, indem in ihren Gedichten zum ersten Mal das Seelenleben einer Frau aus weiblicher Perspektive beschrieben wird. Dabei bedient sie sich eines nüchternen Realismus und einer rückhaltlosen Ehrlichkeit. ‚Jene Tage‘ umfasst neben frühen Gedichten auch Werke aus dem 1964 erstmals veröffentlichten Gedichtband Wiedergeburt, der nach eigener Aussage den Beginn von Farrochsāds dichterischem Schaffen markiert. Auch ihr längstes Gedicht, das postum veröffentlichte „Glauben wir nun an den Beginn der kalten Jahreszeit“, ist enthalten.

Rezensionen und Presse

Signaturen:

Der Band ist nicht nur für jene interessant, die einen Einstieg in die iranische Lyrik suchen. Im Grunde gehört er in jedes gut sortierte Lyrikregal. Denn Forugh ist Weltliteratur, ihre Bedeutung und ihr Einfluss nicht zu unterschätzen. Vielleicht noch wichtiger: Auch 50 Jahre nach ihrem viel zu frühen Tod hat sie uns noch einiges zu sagen. Ihre Verse, das hat sie mit Hafis gemein, haben kein Verfallsdatum.” Gerrit Wustmann mehr 

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