Inge Buck: Nachtwind

15,80 

Herbst und doch kein Herbst am Ende eines Sommers: Gedichte über den Rhythmus der Jahreszeiten und über ihren  unmerklichen Verlust.

Mit Hölderlin am Neckarufer und Maria Theresia im barocken Garten in Wien: Gedichte über Orte und Städte, wo Vergangenheit und Gegenwart sich begegnen,  wo die  Geschichte spürbar wird. Gedichte über die Schrecken der Gegenwart, die den gewohnten Alltag  durchkreuzen und verstören, während der  Nachtwind  um das Haus fegt. Und immer wieder ist der unaufhaltsamen Ablauf der Zeit Thema der Gedichte: es wird Abend  und wieder Morgen, während die Todesnachricht  die Uhren nicht anhält. Unbeirrt ist von der Schönheit der Erde die Rede, von verborgenem Wurzelwerk, ziehenden Wolken, Vogelruf, von Augenblicken der Wahrnehmung und des Erkennens.

Die Gedichte werden durch die Cartoons von Lothar Bührmann begleitet.

 

Die Autorin

 

Lyrik | 1. Auflage 2019 | 117 Seiten | 15,80€ | ISBN: 978-3-96202-039-2

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Beschreibung

Rezensionen und Presse

Weser Kurier:

Meine Gedichte entstehen aus bestimmten Situationen heraus, häufig nach Gesprächen. Oder sie sind meine Reaktion auf Ereignisse, über die die Medien berichten”, sagt Autorin und Redakteurin Inge Buck, „ich werde aber auf Reisen von bestimmten Orten inspiriert. Manchmal sind es jedoch nur akustische Eindrücke, wie der nächtliche Wind, der wehte, als ich im Krankenhaus lag.” mehr

 

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