Der FeuilletonFrankfurt hat über die Buchvorstellung am 20.04.2022 zu Nassir Djafaris ‚Eine Woche, ein Leben‘ berichtet. Die Veranstaltung fand in der „Fabrik“ in Sachsenhausen statt und

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Im SWR2 ist am 10.02. ein Beitrag in der Kategorie ‚lesenswert Kritik‘ eine Rezension über Fariba Vafis Buch „An den Regen“ erschienen. Wir freuen uns über so eine präzise Beobachtung, die gleich noch viel mehr Lust macht, das Buch zu lesen.

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„Die vielen Romane, Erzählungen und auch Gedichte, die in Iran aktuell geschrieben werden, sprechen vom anhaltenden Bedürfnis nach Spiegelung, nach kultureller Erklärung und Umschreibung der gesellschaftlichen Zustände.“

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„Die anderen, die ernstzunehmenden Dichter zahlen für ihre Unabhängigkeit einen hohen Preis, nämlich den einer ständigen Bedrohung durch den Staat. ‚Weinen wir an einem Grab / In dem noch / Kein Toter liegt‘, schreibt die 1960 geborene Shahin Mansouri Arani in ihrem Gedicht ‚Messer‘: ‚Schärfere Messer / Sind schon unterwegs.'“

-Kersten Knipp, DW

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Über so tolle Feedbacks kann man sich nur freuen!

Jalal Rostami Goran von der dreifach ausgezeichneten Buchhandlung Goethe & Hafis hat für den Bonner General- Anzeiger ein paar Worte zu dem Roman unserer Autorin Maryam Djahani geschrieben:

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Eine tolle Rezension zu Ahmed Tiabs Roman!

“ […] der Roman [lässt sich] gut lesen, mit viel Situationskomik und gelungenen Dialogen. Empfohlen.“

Hier die Rezension von Daniela Neuenfeld-Zvolsky vom EKZ Bibliotheksservice:

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Wir freuen uns über eine so positive Rezension über das Buch unserer Autorin Ibtisam Barakat, das 2021 im Sujet Verlag erschienen ist!

Hier ist die Rezension von Felicitas Maca vom EKZ Bibliotheksservice zu dem Kinderbuch ‚Lila Mädchen‘:

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Ein Interview von der Heinrich-Böll-Stiftung ‚Heimatkunde‘ mit unserem Autor Nassir Djafari über seinen Debütroman ‚Eine Woche, ein Leben‘, Identität und Herkunft und rechte Verlage auf der Frankfurter Buchmesse. „Timms Verweigerungshaltung stellt Hamids Lebenstraum, die Fortsetzung des gesellschaftlichen Aufstiegs durch die nächste Generation, in Frage. Ausgehend von diesem Konflikt entfaltet sich die Geschichte, die ich erzähle. Gleichwohl steht die Identitätsfrage nicht im Mittelpunkt meines Romans, sie schwingt stets im Hintergrund mit, wie meistens im Leben.“ -Nassir Djafari

Cymin Samawatie hat für die Freunde des Museums für islamische Kunst im Pergamonmuseum einen Podcast zu Forough Farrochsads Werk ‚Jene Tage‘ gemacht. Sie spricht mit Gästen über die Dichterin und die Aktualität ihrer Texte, sowie über die Vertonung deren Gedichte mit ihrem Trio Cyminology und einiges mehr. Außerdem sind einige Live-Mitschnitte der Veranstaltung ‚Persische Lyrik und Musik‘ in der James- Simon- Galerie enthalten, in denen Kurt Scharf die deutsche Übersetzung von Farrochsads Gedichten vorliest und Cyminology einige Originale vorträgt.

Maryam Aras hat für ‚Die Presse‘ Fariba Vafis Kurzgeschichtenband „An den Regen“ besprochen und damit einen schönen Einblick in Vafis Erzählen geschaffen. Über die Jahre durften wir mehrere Werke von Fariba Vafi verlegen, darunter auch ihr Meisterwerk „Der Traum von Tibet“ und waren immer wieder von Vafis Geschichten und Jutta Himmelreichs wundervollen Übersetzungen begeistert. Viel Spaß beim Lesen! https://www.diepresse.com/6072724/was-trotz-zensur-erscheint

Syrischer Archäologe Abdullah schreibt über neue Heimat Köln „Ich verspreche Ihnen, ein guter Geflüchteter zu werden“ von Sabine Kleyboldt, Katholische Nachrichten-Agentur Der Rhein erinnert Jabbar Abdullah an den Fluss seiner Kindheit: den Euphrat in Syrien. Das macht es ihm umso leichter, sich in Köln heimisch zu fühlen. Der Weg dorthin war allerdings lang, wie er in seinem Buch beschreibt. Köln/Aleppo (KNA) „Auf Wiedersehen, mein Euphrat, mein guter Freund, bitte bleib am Leben, irgendwann, so hoffe ich, komme ich zu dir zurück.“ Mit geradezu poetischen Worten nimmt Jabbar Abdullah 2012 Abschied von seiner Heimat Raqqa am Fluss Euphrat. Das Assad-Regime zwingt den Studenten zur Flucht, weil er „Freiheit für Syrien“ auf Hauswände gesprüht hat. Acht Jahre später dann: „Ich mag Köln, ich bin am Euphrat. Ich bin am Rhein… Ich lebe hier und will hier wie alle anderen weiterleben.“ Denn inzwischen hat der Archäologe eine neue Heimat in Köln gefunden – sein „Raqqa am Rhein“, wie er…

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Gute Nachrichten! Lange haben wir darauf gewartet, doch nun ist er endlich hier: der zweite Band der persischen Lyrikanthologie „Ein Dieb im Dunkeln starrt auf ein Gemälde“. Er ist als Folgeband des bereits 2019 erschienenen Lyrikbands „Halt aus in der Nacht bis zum Wein“ zu sehen, welcher jetzt in einer zweiten Auflage erschienen ist. Während sich der Herausgeber Kurt Scharf in Band 1 noch den persischsprachigen Lyriker*Innen des 20. Jahrhunderts gewidmet hat, wendet er sich in Band 2 nun gemeinsam mit Ali Abdollahi der neuen Generation an persischsprachigen Dichter*Innen des 21. Jahrhunderts zu. Die Anthologie enthält nicht nur Gedichte iranischer Lyriker*innen, sondern auch die Gedichte tadschikischer und afghanischer, sowie jene von Luftwurzelliterat*innen, die auf Persisch schreiben. Eine solch umfangreiche Anthologie, mit über 80 verschiedenen zeitgenössischen persischsprachigen Autor*Innen, ist einzigartig in Deutschland. Die Cover wurden von der Künstlerin Sarvenaz Soltani auf Basis alter Fotos mit Ölfarbe gestaltet. Sie stellt in beiden…

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Am 30. März hat der Journalist Jens Schellhass vom Deutschlandradio ein wunderschönes Verlagsporträt über den Sujet Verlag veröffentlicht. Wir treten darin gemeinsam mit unserer Autorin Widad Nabi auf. Es stehen dabei der Hintergrund und die Entwicklung des Verlags sowie die Wichtigkeit von Luftwurzelliteratur im Vordergrund. Hier könnt Ihr den Beitrag hören!

Der Sujet Verleger Madjid Mohit war Anfang März in einer Folge des Literaturhaus Podcast vom Literaturhaus Bremen zu Gast.Im Gespräch mit Felix Krause spricht er über Luftwurzelliteratur, den Sujet Verlag und das Potential von Literatur für ein friedliches Miteinander. Hier geht’s zum Podcast!

Wir haben tolle Neuigkeiten: unsere März-Neuerscheinung „Ungebremst durch Kermanschah“ von Maryam Djahani, übersetzt von Isabel Stümpel, ist da! Wir freuen uns sehr, euch das fertige Buch endlich präsentieren zu können! Ab sofort könnt ihr das Buch in unserem Online-Shop bestellen.

Am 20. März 2021 ist Indiebookday – Der Feiertag des unabhängigen Verlegens! Und aus diesem Anlass präsentieren wir Euch heute eine Auswahl unserer Prosa- und Lyriktitel, mit denen Ihr Euch einen schönen #indiebookday2021 machen könnt. Beim Indiebookday geht es darum, zum 20.03.2021 über eine Buchhandlung Eures Vertrauens ein Buch aus einem unabhängigen/kleinen/Indie-Verlag zu bestellen. Danach postet Ihr ein Foto des Covers, des Buches, oder Euch mit dem Buch (oder wie Ihr möchtet) in einem sozialen Netzwerk (Facebook, Twitter, Instagram, Snapchat) oder einem Blog Eurer Wahl mit #indiebookday. Wenn Ihr die Aktion gut findet, erzählt davon. Der Indiebookday ist eine Initiative des mairisch Verlags. Mehr dazu unter https://www.indiebookday.de/

Wir freuen uns, verkünden zu können, dass unsere Februar-Neuerscheinungen gerade frisch eingetroffen sind!Ab jetzt könnt ihr „Gestalt im Schatten“ von Luiz Antonio de Assis Brasil, „Anton der Taubenzüchter“ von Bernard Gotfryd und „Symphonie der Toten“ von Abbas Maroufi bei uns im Online-Shop bestellen.

Der Weser Kurier hat nach unserer Online-Buchpremiere mit Fabian Schefold am 03. Februar 2021 einen Artikel veröffentlicht. Den findet ihr hier: https://www.weser-kurier.de/bremen/stadtteile/stadtteile-bremen-mitte_artikel,-schraege-geschichten-mit-a-_arid,1959152.html Fabian Schefold hat mit musikalischer Unterstützung von Mars & Marbles seine „Herr A – Arbeits-Geschichten“ vorgestellt.

Die Bremer BuchPremiere (BBP) des Lyrikbandes „Gläserne Fehde“ von Schirin Nowrousian ist nun auf unserem YouTube-Kanal verfügbar! Die Autorin liest aus ihrem Werk, Heidrun Immendorf vom Bremer Literaturkontor moderiert den Abend. „Gläserne Fehde“ ist im November 2019 im Bremer Sujet Verlag erschienen und sollte im März 2020 Premiere feiern. Die Veranstaltung konnte pandemiebedingt nicht stattfinden und auch der zweite Termin vom 3.11.2020 musste kurzfristig abgesagt werden. Daraufhin wurde die BBP ins Netz verlegt und am 19.11.2020 als Zoom-Lesung veranstaltet. Bremer BuchPremiere — eine gemeinsame Veranstaltungsreihe des Bremer Literaturkontors und der Stadtbibliothek Bremen. In Kooperation mit dem Sujet Verlag.

Die Iranische Gemeinde in Deutschland e.V. (IGD) veranstaltet gemeinsam mit anderen am 18.02.2021, 18:00-20:30 Uhr im Rahmen des Wertedialogprojekts „Deine Werte – Meine Werte – Unsere Werte“ einen Erzählsalon zum Thema: “Kultur als konstitutives Element der Völkerverständigung – über Migration, Integration und Identitäten“. Wir wollen über diese und andere Themen sprechen mit dem deutsch-syrischen Schriftsteller und Herausgeber Suleman Taufiq und dem iranischen Theaterregisseur und Autor Pedro Kadivar. Der in Schiraz/Iran geborene und später nach Paris emigrierte Kadivar setzt sich in seinem Essay „Kleines Buch der Migrationen“ mit der Thematik der inneren und äußeren Migration auseinander. Suleman Taufiq – in Beirut, dem Paris des Ostens, geboren – schreibt Poesie, die die Erfahrung transzendiert, in zwei unterschiedlichen Welten zu Hause zu sein. Taufiq ist 1971 nach Deutschland emigriert und stellt seine Kurzgeschichten „Josef hat Geburtstag“ vor. Anmeldungen via veranstaltungen@iranischegemeinde.de bis zum 15.02.21.

Am 28.12.2020 hat unsere Autorin Nahid Fallahi-Keshavarz online beim KulturForum TürkeiDeutschland aus ihrer Anthologie „Flüchtlingscafé“ gelesen. Das Gespräch wurde geleitet von Çiler Fırtına und die Lesung erfolgte sowohl in Farsi als auch in deutscher Übersetzung.

Endlich ist es soweit! Die Iranischen Abende, die wir letztes Jahr zweimal verschieben mussten, können endlich durchgeführt werden! Vom 13. bis zum 28. Februar 2021 bieten wir Euch eine Reihe von Online- und Präsenzeranstaltungen rund um die Themen Iran, iranische Literatur und Kultur, persische Lyrik und Übersetzungen. Wir freuen uns auch ganz besonders darüber, dass einige unserer Autor*innen und Übersetzer*innen vor Ort sein und unsere Fragen beantworten werden… Das komplette Programm findet Ihr hier! Wenn Ihr Euch bereits für eine bestimmte Veranstaltung anmelden wollt oder Fragen habt, schreibt uns doch gerne eine Email.

Coronabedingt kann die Bremer Buchpremiere von „Mein nächstes erstes Wort“ von Magdaléna Stárková nicht als Präsenzveranstaltung durchgeführt werden. Alternativ veranstalten wir am 09.12.20 eine Onlinelesung mit der Autorin. Interessierte melden sich gerne unter kontakt@sujet-verlag.de.

Jörn Hildebrandt hat anölässlich der Bremer Buchpremiere von SchirinNowrousians Lyrikband „Gläserne Fehde“ eine sehr schöne Rezension verfasst.

Hussain Al-Moutawaa: Ich wäre so gern ein Betonmischer nachzulesen unter: https://www.lesen.bayern.de/9783962020569/ Besprechung Der kleine Sujet Verlag wurde von dem Anfang der 90er Jahre aus dem Iran nach Deutschland geflohenen Madjid Mohit gegründet und hat sich zu einem Erfolgsmodell entwickelt. 2015 wurde Mohit mit dem Hermann-Kesten-Preis des PEN ausgezeichnet. Mohit bezeichnet Exilliteratur als „Luftwurzelliteratur“, denn der Begriff der Exilliteratur ist ihm zu negativ. Unter „Luftwurzelliteratur“ versteht Mohit grenzüberschreitende Literatur, welche die bereichernden Aspekte des Exils in den Vordergrund rückt. Der Autor des Kinderbuchs „Ich wäre so gern ein Betonmischer“ Hussain Al-Moutawaa lebt allerdings nicht im Exil, sondern ist in seiner Heimat Kuweit ein preisgekrönter Schriftsteller und Fotograf. Sein Übersetzer Suleman Taufiq allerdings ist bereits 1971 nach Deutschland gekommen und hat hier zahlreiche Bücher veröffentlicht. Der ägyptische Schriftsteller und Maler Walid Tahar hat die witzigen und ansprechenden Illustrationen zu Al-Moutawaas Geschichte geschaffen, insofern ist das Bilderbuch sehr wohl grenzübergreifend. Das Besondere daran…

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„Poetik der Iranischen Revolution von 1978–1979 im Roman Die ersten Tage der Welt (2019) von Salem Khalfani“ heißt der besagte Artikel, der in der Zeitschrift „Studia Litteraria“ veröffentlicht wurde. Er kann hier als PDF-datei heruntergeladen werden.

Die Geschichte hinter den Namen Eike Wienbarg 18.10.2020 im Weser-Kurier In drei Beiträgen für das neue Buch „Stolpersteine in Bremen – Biografische Spurensuche – Neustadt“ widmet sich die Sykerin Ilse Zelle der Familie Polak, die auch in Weyhe lebte. Syke/Weyhe/Bremen. Der Name der jüdisch-christlichen Familie Polak ist eng mit der Gemeinde Weyhe verbunden. So wurde im Jahr 1995 eine Straße nach Carl Polak benannt, sein Sohn Otto ist Ehrenbürger der Gemeinde. Über das Leben von Otto Polak hat die Syker Autorin und ehemalige Lehrerin der Kooperativen Gesamtschule (KGS) Brinkum Ilse Zelle bereits im Jahr 2010 ein Buch verfasst. Anlässlich ihres Projektes Spurensuche zu Themen aus der Zeit des Nationalsozialismus‘ in der Region lud sie gemeinsam mit ihren Schülern Otto Polak auch in die Schule ein. Nun hat sich Zelle mit der Geschichte von Polaks Vater Carl, seinem Onkel Siegfried und seiner Großmutter Adele beschäftigt. Für den sechsten Band der Reihe „Stolpersteine in Bremen – Biografische Spurensuche“, der sich um…

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