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SUMMARY:Lesung mit Doan Bui: Das Schweigen meines Vaters (Düsseldorf)
DESCRIPTION:Lesung mit Doan Bui: Das Schweigen meines Vaters – Neuerscheinung im Januar 2018\nAus dem Französischen von Dr. Philippe Wellnitz \nModeration und Lesung der Auszüge auf Deutsch\ndurch Dr. Philippe Wellnitz\, Direktor des Institut\nfrancais\n____________________________\nKennt man jemals den anderen?\nDer Vater von Doan\, einer jungen Frau\, die alsKind\nvietnamesischer Eltern in Frankreich aufwächst\,\nwird Opfer eines Schlaganfalls und kann nichtmehr\nsprechen: er lebt jetzt in Schweigen gehüllt\, kann\nnur „O“ – und “A“ laute von sich geben. Da wirdder\njungen Frau Doan bewußt\, dass sie eigentlich nichts von ihm weiß\, von seiner Vergangenheit\, von seiner\nHerkunft. Ist es jetzt zu spät\, um Antworten auf ihre Fragen zu erhalten? \nDies ist schicksalhafte Ironie: sie\, die von Berufs wegen Fragen stellt\, weil sie Journalistin ist\, sie\,die\nMigranten aus aller Herren Länder interviewt hat\, hat nie ihren eigenen Vater befragt. Sie weiß nichts\,\nbzw. hat nie die Geschichte ihrer Familie erforscht\, die als Exilanten Vietnam verlassen haben. Inihrer\nFamilie ist das die Regel – man schweigt.
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SUMMARY:Lesung mit Doan Bui: Das Schweigen meines Vaters (Köln)
DESCRIPTION:Lesung mit Doan Bui: Das Schweigen meines Vaters – Neuerscheinung im Januar 2018\nAus dem Französischen von Dr. Philippe Wellnitz \nModeration und Lesung der Auszüge auf Deutsch\ndurch Dr. Philippe Wellnitz\, Direktor des Institut\nfrancais\n____________________________\nKennt man jemals den anderen?\nDer Vater von Doan\, einer jungen Frau\, die alsKind\nvietnamesischer Eltern in Frankreich aufwächst\,\nwird Opfer eines Schlaganfalls und kann nichtmehr\nsprechen: er lebt jetzt in Schweigen gehüllt\, kann\nnur „O“ – und “A“ laute von sich geben. Da wirdder\njungen Frau Doan bewußt\, dass sie eigentlich nichts von ihm weiß\, von seiner Vergangenheit\, von seiner\nHerkunft. Ist es jetzt zu spät\, um Antworten auf ihre Fragen zu erhalten? \nDies ist schicksalhafte Ironie: sie\, die von Berufs wegen Fragen stellt\, weil sie Journalistin ist\, sie\,die\nMigranten aus aller Herren Länder interviewt hat\, hat nie ihren eigenen Vater befragt. Sie weiß nichts\,\nbzw. hat nie die Geschichte ihrer Familie erforscht\, die als Exilanten Vietnam verlassen haben. Inihrer\nFamilie ist das die Regel – man schweigt.
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SUMMARY:LitProm Literaturtage 2018 (mit Fariba Vafi)
DESCRIPTION:Werkstattgespräch:\nJenseits des Schleiers: Facetten weiblicher Emanzipation \nAllzu schnell schließen sich für uns im Westen Schleier und Emanzipation gegenseitig aus. Doch Emanzipation hat – auch in der Literatur – viele Gesichter. Wie gestaltet sie sich in den Werken von Autorinnen\, deren Kultur vermeintlich durch den Schleier und die damit einhergehenden Rollenbilder geprägt ist? \nMit:\nRaja Alem (Saudi-Arabien/FR)\nFariba Vafi (Iran)\nModeration:\nSandra Kegel \nWir empfehlen\, sich 30 Minuten vor Beginn des Werkstattgesprächs einzufinden.
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SUMMARY:LitProm Literaturtage 2018 (mit Fariba Vafi)
DESCRIPTION:„We should all be feminists”! Feminismus füralle?\nAbschlusspodium \n„We should all be feminists” fordert die nigerianische Autorin Chimamanda Ngozie Adichie mit provozierender Selbstverständlichkeit. Wie sehen das andere Autorinnen? Haben sie den Feminismus auf ihrer literarischen Agenda? Und wenn ja: Wie sähe er aus in einem postkolonialen beziehungsweise transnationalen Kontext? \nMit:\nYvonne Adhiambo Owuor (Kenia)\nClaudia Pineiro (Argentinien)\nLaksmi Pamuntjak (Indonesien)\nFariba Vafi (Iran)\nModeration:\nBarbara Wahlster
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SUMMARY:Lesung mit Doan Bui: Das Schweigen meines Vaters (Bremen)
DESCRIPTION:Neuerscheinung im Januar 2018\nAus dem Französischen von Dr. Philippe Wellnitz \nModeration und Lesung der Auszüge auf Deutsch\ndurch Dr. Philippe Wellnitz\, Direktor des Institut\nfrancais \n____________________________\nKennt man jemals den anderen?\nDer Vater von Doan\, einer jungen Frau\, die alsKind\nvietnamesischer Eltern in Frankreich aufwächst\,\nwird Opfer eines Schlaganfalls und kann nichtmehr\nsprechen: er lebt jetzt in Schweigen gehüllt\, kann\nnur „O“ – und “A“ laute von sich geben. Da wirdder\njungen Frau Doan bewußt\, dass sie eigentlich nichts von ihm weiß\, von seiner Vergangenheit\, von seiner\nHerkunft. Ist es jetzt zu spät\, um Antworten auf ihre Fragen zu erhalten? \nDies ist schicksalhafte Ironie: sie\, die von Berufs wegen Fragen stellt\, weil sie Journalistin ist\, sie\,die\nMigranten aus aller Herren Länder interviewt hat\, hat nie ihren eigenen Vater befragt. Sie weiß nichts\,\nbzw. hat nie die Geschichte ihrer Familie erforscht\, die als Exilanten Vietnam verlassen haben. Inihrer\nFamilie ist das die Regel – man schweigt. \nPRESSE \n„Ein Fest der Freundschaft” (Ankündigung von Britta Kluth\, Weser Kurier vom 22.01.2018)
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SUMMARY:Lesung mit Doan Bui: Das Schweigen meines Vaters (Erfurt)
DESCRIPTION:Lesung mit Doan Bui: Das Schweigen meines Vaters – Neuerscheinung im Januar 2018\nAus dem Französischen von Dr. Philippe Wellnitz \nModeration und Lesung der Auszüge auf Deutsch\ndurch Dr. Philippe Wellnitz\, Direktor des Institut\nfrancais\n____________________________\nKennt man jemals den anderen?\nDer Vater von Doan\, einer jungen Frau\, die alsKind\nvietnamesischer Eltern in Frankreich aufwächst\,\nwird Opfer eines Schlaganfalls und kann nichtmehr\nsprechen: er lebt jetzt in Schweigen gehüllt\, kann\nnur „O“ – und “A“ laute von sich geben. Da wirdder\njungen Frau Doan bewußt\, dass sie eigentlich nichts von ihm weiß\, von seiner Vergangenheit\, von seiner\nHerkunft. Ist es jetzt zu spät\, um Antworten auf ihre Fragen zu erhalten? \nDies ist schicksalhafte Ironie: sie\, die von Berufs wegen Fragen stellt\, weil sie Journalistin ist\, sie\,die\nMigranten aus aller Herren Länder interviewt hat\, hat nie ihren eigenen Vater befragt. Sie weiß nichts\,\nbzw. hat nie die Geschichte ihrer Familie erforscht\, die als Exilanten Vietnam verlassen haben. Inihrer\nFamilie ist das die Regel – man schweigt.
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SUMMARY:Buchpremiere ‚Dann sind wir auf der Erde erwartet worden‘
DESCRIPTION:‚Dann sind wir auf der Erde erwartet worden‘\nLaboratorium Walter Benjamin\nvon Ulrike Gies \n \nEinführung: IngeBuck\nLesung im Rahmen der BremerBuchpremieren ausder\nVeranstaltungsreihe der Bremer Stadtbibliothek &des\nBremer Literaturkontors\n______________________________ \nUlrike Gies literarisches Essay setzt sich mit Walter\nBenjamins Leben und Theorie auseinander. 1892\nin Berlin geboren\, 1942 durch Suizid bei seinem\nFluchtversuch in die USA an der französischspanischen\nGrenze gestorben\, zählt Benjamin zuden\nbedeutendsten europäischen Philosophen des 20. Jahrhunderts.\nDoch haben wir es bei „Dann sind wir auf der Erde erwartet worden“ nicht mit einer klassischen\nBiografie zu tun\, die sich chronologisch an Benjamins Lebensstationen oder Publikationen\nabarbeitet. Vielmehr lässt sich der Text als multiperspektivische Erzählung beschreiben\, die\nassoziativ nach Benjamin sucht.\nSo deutet der Untertitel des literarischen Essays bereits an\, worum es geht: Das Laboratorium\nWalter Benjamin wählt und wagt einen experimentellen Zugang zu Benjamins Werk undLeben\,\nnicht ohne informativ zu sein und bisweilen durchaus analytisch vorzugehen. Dabei lässt unsdie\nErzählerstimme an ihrer persönlichen Benjamin-Lektüre teilhaben und bewegt sich dabei entlang\nbegrifflicher Kategorien\, die zentrale Aspekte in Benjamins Leben und Denken widerspiegeln\,\nwie Liebe\, Sprache\, Tod\, Geschichte. Der Text entspannt dabei eine Art unilineare Landkarte\, die\nBenjamin durch verschiedene Stationen seines Schaffens\, Liebens und Lebens in Europa folgtund\ndabei auch das kulturelle\, intellektuelle und persönliche Umfeld des Philosophen in denBlick\nnimmt.
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LOCATION:Franz Leuwer Buchhandlung\, Am Wall 171\, 28195 Bremen\, Deutschland
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