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SUMMARY:Amir Shaheen liest im KUBA Jülich aus "Ich bin kein Ausländer\, ich heiße nur so"
DESCRIPTION:Tischreservierung unter 02461–346 643\, oder Mail: info@kuba-juelich.de oder über das Online Formular: www.kuba-juelich.de/index.php/kneipe/tischreservierung/ \nHygiene- und Abstandsvorschriften bitte beachten: Maskenpflicht bis an die Tische und max. 10 Personen aus verschiedenen Haushalten an einemTisch. \nBuchinhalt: „Wenn ein deutscher Muttersprachler einen arabischen Namen trägt\, dann wirft das im Alltag berechtigte Fragen auf. Wenn jemand wie Amir Shaheen dann auch noch Schriftsteller ist und Bücher veröffentlicht\, na\, dann liegt es doch nahe\, wissen zu wollen\, ob seine Texte übersetzt werden – ins Deutsche! \nAmir Shaheen schildert pointiert und geistreich\, was allein sein Name bei seinen biodeutschen Mitmenschen in diesem Lande auszulösen vermag. Seine Erlebnisse erzählt er unterhaltsam und überaus amüsant. Zugleich lädt er dazu ein\, weit verbreitetes Schubladendenken und vermeintliche Selbstverständlichkeiten noch einmal kritisch in den Blick zu nehmen\, Erwartungshaltungen und Vorurteile zu überprüfen\, sich bewusst zu werden über vielfach bloß Gutgemeintes und ebenso auch über die allgegenwärtige Schere im Kopf…” (Sujet Verlag 2020)
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SUMMARY:Bremen liest (online) "So nimmt man das Leben mit" (Anmeldung per E-Mail)
DESCRIPTION:Am 4. September startet die dritte Runde von „Bremen liest” im Sujet Verlag!\n\n\nBei dieser Online-Lesung über Zoom könnt Ihr Euch entspannt zurücklehnen und gleich acht verschiedenen Autoren lauschen\, wie Sie aus Ihren Beiträgen zur Anthologie „So nimmt man das Leben mit” vorlesen.\n\n\nWenn Ihr an dieser Veranstaltung teilnehmen möchtet\, dann meldet Euch bitte unter der E‑Mail-Adresse kontakt@sujet-verlag.de bis zum Donnerstag\, den 3. September an. Wenige Tage vor der Veranstaltung wird Euch dann ein Zoom-Link zugeschickt\, mit dem man sich ab 18:45 Uhr in das digitale Meeting einschalten kann. Die Veranstaltung beginnt dann pünktlich um 19 Uhr und wird 40 Minuten umfassen. Bitte lasst Eure Kamera und Euer Mikrofon ausgeschaltet\, um Unterbrechungen zu vermeiden.\n\n\nModeratorin ist die Herausgeberin Angelika Sinn.\nMit dabei sein werden Zahirul Islam Babul\, Mila Chami\, Farhan Habbo\, Rosa Jaisli\, Saber Latifi\, Madjid Mohit\, Salman Nurhak\, Ernesto Salazar-Jiménez und hoffentlich auch unsere lieben Freunde undLeser!\n\nleer\nInhaltiches zum Buch: „Zwei Jahre lang haben die Autor*innen an einer Schreibwerkstatt des Bremer Literaturkontors teilgenommen. Ihre Erfahrungen mit Terror\, Gewalt\, Krieg und Flucht wurden bei diesen Treffen auch thematisiert\, im Mittelpunkt der von Angelika Sinn angeleiteten literarischen Arbeit standen jedoch die Erinnerungen an die Zeit davor. Über das Erzählen gelangten die Autor*innen zum Schreiben\, ihre Texte verfassten sie auf Deutsch. In den so entstandenen Gedichten und Geschichten geht es um Kindheit\, Familie\, Freundschaft und Liebe\, um kleine Begebenheiten und große Ereignisse\, um das Alltägliche und Besondere eines jeden Lebens.” mehr zumBuch
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SUMMARY:"Lieber sterbe ich\, als nicht zu küssen" - die Buchpremiere von Inge Bucks Corona Tagebuch bei der Buchhandlung Franz LEUWER
DESCRIPTION:Buchinhalt: \n\n„In Tagebüchern über Krisen- und Grenzsituationen geht es immer auch um das Thema Zeit. Um das Festhalten der verfließenden Tage\, um die Aufbewahrung der Ereignisse im Text\, geschrieben im Präsens für ein Futur\, Schreiben gegen das Vergessen\, das rückblickend auch als Zeitdokument gelesen werden kann. \nLieber sterbe ich\, als nicht zu küssen. Der Titel spiegelt zugleich das Thema und die Machart des Corona-Tagebuchs. Nachrichten Erfahrungen\, Gespräche über Leben und Sterben\, über Bewältigungsstrategien und die Angst vor dem Tod\, über vermeintliches Wissen\, Rebellion und die Ratlosigkeit angesichts der Verordnungen und der weltweit steigenden Zahl derToten. \nIn einer zunehmend aus den Fugen geratenen Welt\, mit der Verschiebung der Grenzen – das Virus kennt keine Grenzen – sind die Aufzeichnungen mit der täglichen Datierung auch der Versuch\, den tödlichen Zahlen und einem Gegner\, den man nicht sieht\, etwas entgegenzusetzen. Die Zeit strukturieren\, mit einem selbstbestimmten Rhythmus täglicher Abläufe\, auch wenn es vielleicht sinnlos erscheinen mag…”
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SUMMARY:Fariba Vafi beim 20. Internationalen Literaturfestival Berlin
DESCRIPTION:Fariba Vafi wird im Rahmen des Internationalen Literaturfestivals Berlin 2020 ihr Werk „Der Traum von Tibet” präsentieren. \nDas Programmheft des ilb findet ihr hier. Die Ankündigung der Veranstaltung mit Fariba Vafi findet ihr auf Seite52.
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LOCATION:Kuppelhalle\, silent green Kulturquartier\, Gerichtstraße 35\, 13347 Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:Lesung mit Amir Shaheen in der Stadtbücherei Altena
DESCRIPTION:Am 18.09. um 19 Uhr stellt Amir Shaheen in der Stadtbücherei Altena sein neues Buch „Ich bin kein Ausländer\, ich heiße nur so”vor.\nWenn ihr Lust habt\, an der Lesung teilzunehmen\, dann findet ihr hier mehr Informationen.\nLeere\nInhaltliches zum Buch: Wenn ein deutscher Muttersprachler einen arabischen Namen trägt\, dann wirft das im Alltag berechtigte Fragen auf. Wenn jemand wie Amir Shaheen dann auch noch Schriftsteller ist und Bücher veröffentlicht\, na\, dann liegt es doch nahe\, wissen zu wollen\, ob seine Texte übersetzt werden – ins Deutsche!\nAmir Shaheen schildert pointiert und geistreich\, was allein sein Name bei seinen biodeutschen Mitmenschen in diesem Lande auszulösen vermag.\nLeere\nSeine Erlebnisse schildert er unterhaltsam und überaus amüsant. Zugleich lädt er dazu ein\, weit verbreitetes Schubladendenken und vermeintliche Selbstverständlichkeiten noch einmal kritisch in den Blick zu nehmen\, Erwartungshaltungen und Vorurteile zu überprüfen\, sich bewusst zu werden über vielfach bloß Gutgemeintes und ebenso auch über die allgegenwärtige Schere imKopf…
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SUMMARY:Lite(IR)ania - eine Lesung mit Kurt Scharf
DESCRIPTION:** Anmeldung unter veranstaltungen@iranischegemeinde.de **\n\nAm Donnerstag\, den 24. September 2020 \, führen wir die Reihe der „Lite(IR)ania”-Abende mit einer weiteren Lesung im Rahmen eines moderierten Gesprächs fort.\nDieses Mal haben wir den Herausgeber und Übersetzer Kurt SCHARF zu Gast\, mit dem wir zum Thema: „Halt aus in der Nacht bis zum Wein ‑Das goldene Zeitalter der persischen Lyrik als Kulturmittler“ sprechen wollen.\n.\nKurt Scharf ist einer der renommiertesten und brillantesten Übersetzer klassischer persischer Lyrik (Hafis\, Rumi) und auch moderner persischer Dichtkunst und Prosaliteratur. Er war selbst von 1973 bis 1979 als Leiter der Sprachabteilung am Goethe-Institut in Teheran und bekleidete viele weitere (Leitungs)Posten an den Goethe-Instituten in Porto Alegre\, Istanbul und Lissabon und übersetzte auch Literatur aus dem Spanischen und Portugiesischen.\n.\nIn der gleichnamigen Anthologie „Halt aus in der Nacht bis zum Wein“\, die im Jahr 2019 im Sujet-Verlag erschienen ist\, präsentiert er eine Auswahl der schönsten persischen Gedichte aus dem 20. Jh. Er wird aus dem Buch einige Gedichte vortragen und wir werden uns gemeinsam im Anschluss daran über die zentrale Funktion von Literatur\, Lyrik und Prosa in ihrer Funktion des Vermittlers zwischen den Kulturen sowie über ihre universelle Bedeutung unterhalten. Oft kommen Menschen aus verschiedenen Kulturen ins Gespräch über Literatur und literarische Darstellungen.\n.\nModeriert wird dieses Online-Event von der Journalistin Susan ZARE aus Köln. Die aktuelle Krise zwingt uns zwar auf Präsenzveranstaltungen zu verzichten; sie schafft aber auch Möglichkeiten\, sodass Menschen aus verschiedenen Regionen bundesweit zusammenkommen können. Die Lesung und das Gespräch sind auf Deutsch.\nWenn Sie mitdiskutieren wollen über dieses Thema oder nur zuhören\, dann melden Sie sich bitte unter veranstaltungen@iranischegemeinde.de bis zum 21.09.2020 an. Sie erhalten dann einen Link\, mit dem Sie sich ab 17:45 Uhr in unser digitales Meeting zuschalten können. Gerne können Sie diese Einladung auch in Ihren Netzwerken weiterleiten.\nGeplant ist\, dieses Event auch im Anschluss als Podcast zum Nachhören zu produzieren.\n.\nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme.\n.\nDirk Tröndle
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SUMMARY:"Städte des Ankommens - Zuhause in der Fremde"- eine Lesung mit Jabbar Abdullah und Dogan Akhanli
DESCRIPTION:Die Städte des Ankommens – Zuhause in der Fremde\n\nFür viele Schriftsteller und Schriftstellerinnen\, die ihre Heimat verlassen haben und in einer ihnen fremden Umgebung\, einer andersartigen Kultur\, einer unbekannten Stadt ankommen\, bedeutet das Schreiben die Suche nach einem Freiraum\, einem Ort zum Leben in einer Realität\, die ihnen wenig gestalterischen Freiraum lässt.\n.\nDas Literaturfestival „Städte des Ankommens – Zuhause in der Fremde” bietet diesen Autoren und Autorinnen ein Forum\, ihre Geschichten\, in denen sie ihren eigenen Blick auf ihr neues Zuhause\, ihre eigenen Empfindungen und Erfahrungen schildern\, vorzustellen.\n.\nDogan Akhanliwurde in der Türkei geboren und lebt seit 1992 als Schriftsteller in Köln.Er hat zahlreiche Romane und ein Theaterstück verfasst. „Madonnas letzter Traum” ist ein Roman\, in dem er in einem großen Bogen von der Nazizeit bis fast in die Gegenwart die deutsche und die türkische Geschichte miteinander verknüpft.\n.\nJabbar Abdullahwurde in Raqqa\, Syrien geboren und lebt und arbeitet seit 2014 in Köln als Archäologe\, Kurator und Schriftsteller.In seinem Romandebüt „Raqqa am Rhein” verarbeitet er seine Erlebnisse in Syrien\, das Leben unter dem autoritären Régime und im Krieg bis hin zu seinem Ankommen inKöln.\n.\nModeration: Miltiadis Oulios\n.\nEine Veranstaltung in Kooperation mit 17_3_17 – Verein der Förderer des Austauschs deutscher und syrischer Kultur e.V.\n.\nWir bitten aufgrund der CoronaSchutzVerordnung und der begrenzten Anzahl an Sitzen um Anmeldung mit Ihren vollständigen Kontaktdaten unter vhs-gesellschaft@stadt-koeln.de
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SUMMARY:"Der gläserne Übersetzer" - Suleman Taufiq übersetzt live aus dem Gedichtband "Kurz vor dreißig... küss mich" der  kurdisch  -  syrischen Lyrikerin Widad Nabi
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