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SUMMARY:Buchpremiere "Gläserne Fehde" von Schirin Nowrusian
DESCRIPTION:Bremer Buchpremiere: \nSchirin Nowrousian\nGläserne Fehde\n \nWir freuen uns auf die Buchpremiere von dem neuen Lyrikband „Gläserne Fehde“ von Schirin Nowrousian am 03. November um 19.30 Uhr in der VillaIchon! \nGläserne Fehde“ nimmt sich der Angst und der Traurigkeit sowie des Umgangs mit beiden an\, und dies bisweilen ganz direkt\, ohne Umschweife\, in aller Zerbrechlichkeit und Wucht. Und zeitgleich durchziehen Lachen und Lächeln den Band – sie sind wie feine Fäden in die Seiten des Buches eingewoben. „Gläserne Fehde“ steckt zudem voller Sprachlebendigkeit und Musikalität durch Sprache(n). \nUnd am Abend der Buchpremiere wird es neben der Musik der Texte auch noch mehr Musik geben\, denn zur Feier des Erscheinens des Bandes werden Schirin Nowrousian und Marcus Wesche ihre Lauten mitbringen und die Lesung also nicht nur mit Worten\, sondern auch mit Tönen musikalisch gestalten! \nGläserne Fehde \nGläserne Fehde\, der neue Lyrikband von Schirin Nowrousian\, ist gleich in mehrfacher Hinsicht außergewöhnlich: Es ist ein Band\, der sich dem Thema der Angst annimmt\, und dem der Traurigkeit\, und dies bisweilen ganz direkt\, ohne Umschweife\, in aller Zerbrechlichkeit und Wucht\, was beileibe Mut erfordert. Und es ist zugleich ein Band voller Sprachlebendigkeit und Musikalität durch Sprache: neben Texten auf Deutsch sowie englischen\, persischen und litauischen Einsprengseln finden sich darin Zeilen auf Portugiesisch und Französisch\, denen immer auch ihre deutschen Versionen beigefügt sind. Zwei Gedichte\, eins auf Französisch\, eins auf Spanisch\, sind zudem dabei\, die nicht aus Schirins Feder stammen\, sondern aus den Federn zweier Mit-Lyriker\, und deren filigrane Übersetzungen die Autorin in den Band einfließen lässt – wie zarte Seelenstimmverwandte aus nächster Ferne. \nSchirin Nowrousian \nSchirin Nowrousian\, im Ruhrgebiet geboren und aufgewachsen\, lebt derzeit in Bremens Umzu. Sie hat Romanistik\, Germanistik und Kunstgeschichte in Deutschland und Frankreich (Mainz\, Dijon\, Berlin) sowie Theater \, Literatur- und Übersetzungswissenschaften in Paris studiert. Von September 2014 bis August 2017 war sie an der Universität Vilnius in Litauen tätig. Neben Gedichtveröffentlichungen in Literaturzeitschriften\, Anthologien und Sondereditionen in Deutschland\, Belgien\, den USA\, Großbritannien und Litauen erschien 2008 ihr Debütband Ziryabs Gnu in einer zweisprachigen (deutsch-englischen) Ausgabe mit Audio-CD bei Farpoint Recordings in Dublin. Im Juni 2012 erschienen die zwei Lyrikbände Ast – است und Aus Paris heute… im Sujet Verlag\, die im Frühjahr 2016 in die Zweitauflage gingen. Zusammen mit Ziryabs Gnu bilden sie die Trilogik des Griffes. Gläserne Fehde ist Schirin Nowrousians vierter Lyrikband. \nZur Bremer Buchpremiere der „Gläsernen Fehde“ laden wir in Kooperation mit dem Bremer Literaturkontor und der Villa Ichon\, denen wir an dieser Stelle schon einmal herzlichen danken wollen für die tolle Zusammenarbeit. \nKommt! Es wird schön und traurig\, aufrüttelnd und urgemütlich! \nWir würden uns von Herzen über jegliche Ankündigung und Berichterstattung Ihrerseits freuen! \nEs wird eine Maskenpflicht geben und wir bitten um vorige Anmeldung. Schreiben Sie einfach eine kurze Nachricht an kontakt@sujet-verlag.de \n \nHerzliche Grüße \nDas SujetTeam
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SUMMARY:Lesung "So nimmt man das Leben mit"
DESCRIPTION:Lesung aus der gleichnamigen Anthologie (hrsg. von Angelika Sinn)\n\nMit: Mila Chami\, Saber Latifi\, Madjid Mohit\, Salman Nurhak und Ernesto Salazar-Jiménez\n\nAm Piano: Milena Minkwitz\nIm Anschluss: Gespräch mit den Autor*innen\, der Herausgeberin Angelika Sinn und dem Verleger Madjid Mohit\n\nModeration: Jens Laloire\nEine Veranstaltung des Bremer Literaturkontor in Kooperation mit dem Sujet Verlag & der Villa Sponte\n\nDienstag\, 10. November\, 19 Uhr\, Villa Sponte\, Osterdeich 59B\nDer Eintritt ist frei – nach der Lesung geht der Hutrum\n\nWegen der Hygienebestimmungen ist die Platzzahl begrenzt. Eine Voranmeldung ist erforderlich:\ninfo@villa-sponte.de\n\nBitte bringen Sie einen Mundnasenschutz mit!\n\nDie acht Autor*innen der Anthologie „So nimmt man das Leben mit“ kommen ursprünglich aus Syrien\, Chile\, Venezuela\, Iran\, Bangladesch und der Türkei. Sie alle leben mittlerweile in Deutschland. Zwei Jahre lang haben sie an einer von Angelika Sinn angeleiteten Schreibwerkstatt des Bremer Literaturkontors teilgenommen und sind dort über das Erzählen zum Schreiben gekommen. Ihre Gedichte und Geschichten verfassten sie auf Deutsch. Dabei wurden auch Erfahrungen mit Terror\, Gewalt\, Krieg und Flucht thematisiert. Im Mittelpunkt der literarischen Arbeit standen jedoch die Erinnerungen der Autor*innen an die Zeit davor\, an Kindheit und Familie\, Liebe und Freundschaft\, kleine Begebenheiten und große Ereignisse\, an das Alltägliche und Besondere eines jeden Lebens.\n\nAngelika Sinn (Hg.)\nSo nimmt man das Lebenmit\nSujet Verlag\nOktober 2019 · 103 Seiten · 19\,80Euro\nISBN: 978–3‑96202–050‑7\n\nBei Interesse schicken wir Ihnen gerne ein Rezensionsexemplar!\n\nEine kleine Textauswahl aus der Anthologie finden Sie als Audiounter:\nhttps://literaturkontor-bremen.de/…/so-nimmt-man-das…/\nKontakt\nBremer Literaturkontor\nJens Laloire\nVilla Ichon / Goetheplatz 4 / 28203 Bremen\n0421 327943 / jens.laloire@literaturkontor-bremen.de\n
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SUMMARY:Lesung und Gespräch mit Nava Ebrahimi und Fariba Vafi
DESCRIPTION:Di. 17.Nov.\n19:00Uhr\nLesung Der Traum von Tibet von Fariba Vafi übersetzt aus dem Farsi von Jutta Himmelreich\nDas Paradies meines Nachbarn von Nava Ebrahimi \nIn Fariba Vafis Der Traum von Tibet leidet die junge Scholeh unter Liebeskummer und flüchtet zu ihrer Halbschwester Schiwa und deren Mann Djawid. Während Scholeh ihre eigenen Sorgen plagen\, beginnt sie die Zufriedenheit der anderen zu hinterfragen: Ist Schiwa mit ihrem Mann glücklich? Hat Djawid größere Träume als eine Familie? Was bedeuten Intimität\, Ehebruch und Autoritätskritik?\nFariba Vafi wird auf Farsi lesen und das Gespräch führen. Jutta Himmelreich übersetzt.\nIn Nava Ebrahimis Das Paradies meines Nachbarn glaubt Ali Najjar\, seine Vergangenheit weit hinter sich gelassen zu haben. Er ist längst in Deutschland angekommen\, als Produktdesigner erfolgreich. Der Iran\, Teheran\, seine Familie sind für ihn eine fremde Welt. Dann erreicht ihn die Nachricht eines Unbekannten. Und alles\, woran er bislang festgehalten hat\, gerät ins Wanken.\n—–\nModeration: SilkeBehl\n—–\nOrt: Kulturkirche St. Stephani – Stephanikirchhof\, Karten nur über Nordwest Ticket erwerblich 12€/8€/4€ \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n
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SUMMARY:Zweisprachiger Lyrikabend mit Sarah Kiyanrad und Garous Abdolmalekian
DESCRIPTION:Do. 19.Nov.\n19:00Uhr\nLyrikabend\nSarah Kiyanrad und Garous Abdolmalekian im Gespräch über zeitgenössische iranische Poesie \nJahre nach dir richtet den Blick auf Orte und Menschen\, auf Kleines und Großes\, das vor unseren Augen verloren geht. Manchmal sind es auch die Dinge\, die wir gerne verlieren würden.\nSarah Kiyanrad unterrichtet in München iranische Kulturgeschichte und arbeitet nebenbei als Übersetzin.\nAls der Krieg zu Ende war\, brachte der Frieden Menschen um vereint in sich eine Reihe intimer sowie protestgeladener Texte\, die seine Leser*innen immer wieder überraschen. Garous Abdolmalekian zählt mittlerweile zu den wichtigsten Literaturstimmen im Iran. Er ist Teil einer jüngeren Generation von Poet*innen\, die anders als ihre Vorgänger nicht in codierter Form\, sondern direkt und besonders bildhaft eines jeden Menschen Recht auf Freiheit ansprechen.\n——\nModeration: Madjid Mohit\nSprecher: Thomas Roth\n——\nOrt: Buchhandlung Leuwer – Am Wall 171\, Eintritt frei\, Anmeldung unter info@leuwer-bremen.de \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n
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SUMMARY:Wiener Festival "Literatur im Herbst" - Jabbar Abdullah liest aus "Raqqa am Rhein"
DESCRIPTION:Festivalmotto: „Die Kraft der Literatur”
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SUMMARY:Lesung und Gespräch mit Abbas Maroufi
DESCRIPTION:Mi. 25.Nov.\n19:00Uhr \nLesung Symphonie der Toten von Abbas Maroufi\nÜbersetzt aus dem Persischen von Anneliese Ghahraman-Beck \nWährend Aidin mit Rebellion auf die Strenge des Vaters reagiert\, zeigt sich sein Bruder Urhan gefügig. Obwohl die zwei grundverschiedenen Söhne schon bald getrennte Wege gehen\, führt sie die familiäre Bindung unter dramatischen Umständen wieder zusammen. Kaum leben sie beide wieder im Elternhaus\, steigen die Spannungen zwischen Aidin und Urhan. Tradition und Fortschritt sowie eine zarte Liebesgeschichte sind die zentralen Themen von Abbas Maroufis Familiendrama\, welches Parallelen zu Kain und Abel aufweist. In diesem Jahr wurde die erstmals 1989 erschienene Symphonie der Toten im Sujet Verlag neu publiziert.\nAbbas Maroufi ist als politisch Verfolgter in den 1990er Jahren aus dem Iran geflohen. Er lebt in Berlin\, wo er die Buchhandlung „Hedayat“ führt\, die auf persische Literatur spezialisiert ist.\n——-\nModeration: Madjid Mohit\nSprecher: Thomas Roth\n——–\nOrt: Villa Ichon – Goetheplatz 4\, Eintritt 5€\, Anmeldung unter kontakt@sujet-verlag.de
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SUMMARY:Lesung und Gespräch mit Nassir Djafari
DESCRIPTION:Fr. 27.Nov.\n19:00Uhr\nLesung Eine Woche\, ein Leben von Nassir Djafari \nKurz nach seinem 18. Geburtstag schließt sich Timm in sein Zimmer ein. Sein Vater Hamid versucht alles\, um ihn herauszuholen\, aber sämtliche Anstrengungen laufen ins Leere. Eine gemeinsame Reise nach Peru soll Vater und Sohn einander näher bringen. Aber ausgerechnet an Timms 19. Geburtstag verlässt Hamid in der Andenstadt Cusco morgens das Hotel und verschwindet.\n”Nassir Djafari erzählt mit nüchterner Wärme\, hört sich paradox an\, funktioniert aber genau so. Und bietet ein Aha-Erlebnis nach dem nächsten.” WDR Cosmo\nNassir Djafari\, 1952 im Iran geboren\, lebt seit seinem fünften Lebensjahr in Deutschland. Djafari hat zahlreiche Fachartikel und Buchbeiträge über die wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen in Entwicklungs- und Schwellenländern verfasst. Eine Woche\, ein Leben ist sein erster Roman.\n—–\nModeration: Schirin Nowrousian\n—–\nOrt: Hafenmuseum – Am Speicher XI 1\, Eintritt 5€\, Anmeldung unter kontakt@sujet-verlag.de
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