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SUMMARY:Begegnung mit dem algerischen Autor Akli Tadjer
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem „Festival für grenzüberschreitende Literatur Globale°“ lädt das Institut français Bremen das Publikum zu einer Begegnung mit dem franko-algerischen Autor Akli Tadjer am Donnerstag\, den 4. November um 19:00 Uhr ein. \nIm Gespräch mit Phanie Bluteau und Wolfgang Barth spricht er über seinen Roman Die beste Art zu lieben sowie sein gesamtes literarisches Werk\, in dessen Mittelpunkt Algerien und die Frage nach dem Verhältnis von Menschen zueinander stehen. Außerdem erinnert er sich an seine Erfahrungen mit Rassismus\, die er in einer auf Französisch veröffentlichten Kurzgeschichte Qui n’est pas raciste ici? beschrieb. \nDie beste Art zu liebenist aus dem Französischen übersetzt von Schirin Nowrousian. \nAkli Tadjer wurde 1954 als Sohn algerischer Einwanderer in Paris geboren. Er veröffentlichte mehrere erfolgreiche Romane\, unter anderem Courage et patience (2000) und Le porteur de cartable (2001). Sein Buch Die beste Art zu lieben (2014) ist im Sujet Verlag erschienen. Einige seiner Bücher wurden für das französische Fernsehen adaptiert. \nDie Veranstaltung findet in deutscher und französischer Sprache statt\, der Eintritt ist frei. \nAnmeldungen bitte unter: kultur.bremen@institutfrancais.de oder + 49 (0) 421 – 339 440 \nDie Begegnungen finden im Rahmen des „Festivals Globale° – Festival für grenzüberschreitende Literatur“ mit Unterstützung von RNJA Un Livre dans la Poche e.V.\, im Rahmen von der „Rencontres Littéraires“ statt.
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SUMMARY:Lesung und Gespräch mit Faribā Vafī
DESCRIPTION:Am 11. November um 19:30 Uhr wird unsere Autorin Faribā Vafīin der daadgalerie eine Lesung aus ihrem neuesten Kurzgeschichtenband An den Regen halten und sich in einem anschließenden Gespräch mit der LiteraturwissenschaftlerinMaryam Aras über ihr Verständnis von Literatur austauschen. \nFaribā Vafī ist 1962 in Tabriz\, der Hauptstadt der Provinz Ost-Azerbaidjan im Nordwestiran geboren. Sie lebt derzeit in Teheran und zählt zu den beliebtesten zeitgenössischen Autorinnen Irans. Iranische Kritiker verorten sie unter den Top 10 der modernen Schriftsteller des Landes. Sie wurde mit dem renommierten Huschang-Golschiri-Preis sowie dem Yalda-Preis ausgezeichnet\, außerdem erhielt sie 2017 den LiBeraturpreis für ihr Werk Tarlan. \nDas Gespräch wird auf Persisch und Deutsch geführt mit Simultanübersetzung durch Jutta Himmelreich. Bei Lesung und Gespräch gelten die aktuellen Hygienemaßnahmen (2G-Regel). \nDie Veranstaltung wird digital übertragen: https://fb.me/e/4Sm7CfmaA.
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SUMMARY:ABGESAGT - Lesung mit Gerrit Wustmann in Bremen
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung muss aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie leider ABGESAGT werden! \n \nZusammen mit der bremer shakespeare company und in Kooperation mit der Globale und dem Bremer Rat für Integration präsentieren wir die Lesung Gerrit Wustmanns\, der seinen neuesten Roman Weltliteratur – Warum wir ein neues Literaturverständnis brauchen am 15. November um 19:30 Uhr in der Theaterkneipe Falstaff vorstellt. Die Moderation übernimmt Madjid Mohit. Der Eintritt kostet 10€. \n„Wo Weltliteratur draufsteht\, ist Westliteratur drin.“ Egal ob es um Rezensionen im Feuilleton geht\, um Uni-Seminare\, um Bestenlisten der ‚wichtigsten‘ Werke oder um die Lektüren im Schulunterricht: Das literarische Schaffen von Autor*innen aus Asien\, Afrika und Lateinamerika wird meist ausgeklammert – aus Unkenntnis und vielen weiteren Gründen. In seinem kenntnisreichen Essay zeigt Gerrit Wustmann nicht nur\, was uns dadurch alles entgeht\, sondern auch\, wie einseitiges Lesen unseren Blick auf die Welt verzerrt. \nGerrit Wustmann\, geboren 1982 in Köln\, ist freier Schriftsteller und Journalist. Er hat bislang zehn Bücher veröffentlicht und seine Gedichte wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Für seine literarische Arbeit erhielt er mehrere Stipendien\, außerdem den postpoetry.NRW Lyrikpreis 2012 und den Förderpreis für junge Künstler*innen des Landes NRW2015. \nBei der Veranstaltung gilt die 2G‑Regelung (geimpft oder genesen).\nVoranmeldungen sind erwünscht unter: www.shakespeare-company.com Sollten noch Karten vorhanden sein\, sind diese auch an der Abendkasse zu erwerben.
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SUMMARY:ABGESAGT - Lesung mit Jabbar Abdullah
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung muss aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie leider ABGESAGT werden! \n \nIm Rahmen des offiziellen „Bundesweiten Vorlesetag” wird Jabbar Abdullah am 17.11.21 um 19:30 Uhr im FRÖBEL Kindergarten Pfiffikus aus seinem Buch Raqqa am Rhein lesen und in einer anschließenden Diskussionsrunde einige Fragen beantworten. \n \nJabbar Abdullah ist Archäologe\, Autor und Kurator aus Syrien. Bereits Ende 2012\, mit 24 Jahren musste er aus Raqqa nach Alexandria (Ägypten) fliehen. Dort studierte er im Master und kam 2014 nach Köln\, wo er seitdem lebt. Zusätzlich zu seiner Arbeit im Römisch-Germanischen Museum ist er sehr aktiv in der Syrisch-Deutschen Kulturszene. Er kuratiert Kunstausstellungen und Literaturfestivals und engagiert sich für Kulturaustausch und erfolgreiche Integration. Neben zahlreichen Aktionen\, die er initiiert hat\, ist er außerdem Mitbegründer und zweiter Vorsitzender des Vereins 17_3_17\, der sich die Förderung des Austauschs deutscher und syrischer Kultur zum Ziel gesetzt hat. \nDie Veranstaltung ist kostenlos. Für die Teilnahme gilt die 2G-Regel (geimpft oder genesen).\nEine Anmeldung unter pfiffikus@froebel-gruppe.de oder Tel. 022739387970 ist erwünscht.
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SUMMARY:Literatur- und Theatertage mit den Büchern Doğan Akhanlıs
DESCRIPTION:Am 19. und 20. November 2021 findet im Rahmen der Literatur- und Theatertage in Hamburg eine zweisprachig deutsch-türkische Veranstaltung im Altonaer Rathaus statt\, in Kooperation mit InterKulturelle DenkFabrik e.V sowie dem MUT! Theater Hamburg und gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg. Durch diese Lesungen werden die aktuellen und klassischen Bücher türkischer und kurdischer Literatur in Deutschland bekannt gemacht. In diesem Jahr widmet sich die Veranstaltung Sabahattin All\, welcher als Großmeister der türkischen Prosa bezeichnet wurde. \nWährend des zweiten Veranstaltungstages\, am 20. November 2021\, wird auch aus den Büchern des kürzlich verstorbenen Doğan Akhanlı gelesen und ein kurzer Film über das Werk und Leben des Autors gezeigt. \n \nDoğan Akhanlı\, 1957 in der Türkei geboren und im Oktober 2021 in Berlin gestorben\, hat zahlreiche Romane und ein Theaterstück verfasst. 1991 kam er als politischer Flüchtling nach Deutschland. Seit 1992 lebte er in Köln\, später in Berlin. Sein Kernthema ist die Auseinandersetzung mit den Genoziden des 20. Jahrhunderts. Aufgrund seiner politischen Haltung war er mehrfach in der Türkei inhaftiert und zuletzt aufgrund eines türkischen Haftbefehls 2017 in Spanien\, worüber er das Buch Verhaftung in Granada schrieb.\nDie Tage ohne Vater (dt. 2016) und Madonnas letzter Traum (dt. 2019) wurden zu den wichtigsten Romanveröffentlichungen der Türkei gewählt. 2013 erhielt er den Pfarrer-Georg-Fritze-Preis in Köln\, 2018 den Europäischen Toleranzpreis in Österreich. \nAufgrund der Corona-Maßnahmen sind die Plätze begrenzt. Wir bitten um Voranmeldung per Mail unter: info@ikdf.org
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SUMMARY:ABGESAGT - Buchpremiere "Anton der Taubenzüchter"
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung muss aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie leider ABGESAGT werden! \n \nWir freuen uns auf die Buchpremiere Anton der Taubenzüchter von Bernard Gotfryd in der Buchhandlung Franz Leuwer um 19:00 Uhr in Bremen. Das Buch wurde aus dem amerikanischen Englisch ins Deutsche von Michael Lehmann übersetzt. Dieser wird vor Ort sein und zusammen mit Cornelius Kopf-Finke (Literaturkontor Bremen) lesen. \nAußerdem sorgen Jan Müller am Baritonsaxophon und Gerd Ludwig am Kontrobass für musikalische Begleitung. \nBei Interesse meldet euch bitte vorab bei der Buchhandlung Franz Leuwer zur Veranstaltung an!
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