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SUMMARY:»Am Rande der Sprache steht ein Gedicht« – Ein Abend für Axel Kutsch mit unseren Autoren: Gerrit Wustmann und Amir Shaheen
DESCRIPTION:Fast fünfzig Jahre lang hat der Dichter und Herausgeber Axel Kutsch die deutsche Lyrik mitgeprägt. Von der frühen politischen Lyrik über Sprachexperimente in den Neunzigern und humorvolle Metalyrik bis hin zu seiner prägenden Rolle als Herausgeber von fast fünfzig Anthologien: Ohne Axel Kutsch wäre die hiesige Lyrikszene eine andere. \nNach seiner schweren Erkrankung im Februar 2023 haben seine Tochter Katja Kutsch und der Schriftsteller Gerrit Wustmann sein dichterisches Gesamtwerk zusammengestellt. Im Literaturhaus Köln stellen sie es gemeinsam mit Verleger Ralf Liebe sowie Amir Shaheen\, Markus Peter\, Gundula Schiffer\, Bernt Hahn und Anton G. Leitner vor\, rezitieren Lieblingsgedichte und sprechen über Axel Kutsch\, den Dichter und Menschen. Es wird\, um Kutsch zu zitieren\, eine »Feier des Wortes«. \nDonnerstag / 01. Februar 2024 / 19:30Uhr
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SUMMARY:Lesung Pedro Kadivar
DESCRIPTION:Der Startschuss für unser diesjähriges Lesungs-Programm fällt am ersten Februar\, im Buchhändlerkeller\, Berlin-Charlottenburg: Pedro Kadivar liest aus seinem Buch „Unendlich ist die Nacht”\, einer tiefgründigen Geschichte über die komplexe Beziehung zweier Flüchtlinge. \nEs moderiert Gernot Krämer.
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SUMMARY:Lesung "99 zerstreute Perlen" mit Halim Youssef
DESCRIPTION:Buchvorstellung 99 zerstreute Perlen mit Halim Youssef\, Moderation Faisal Osman und Avra Emin\n \nFreitag 23.02.2024 um 18:30 Uhr\, StadtPalais – Museum für Stuttgart \n \nDiese Veranstaltung wird von der Kurdischen Gemeinde Stuttgart in Kooperation mit Black Community Foundation Stuttgart und StadtPalais- Museum für Stuttgart präsentiert. \nUnsichtbare Stimmen aus der Diaspora: \nZwei Autoren präsentieren am 23.02.24 in einer Lesung ihre literarischen Werke\, welche sich intensiv mit ihrem Leben in der Diaspora auseinandersetzen. \nEs handelt sich um Halim Youssef mit seinem Werk „99 zerstreute Perlen“ und Moe Thet Han mit seinem Werk „Cemetery ofWords“. \nDie Buchlesung wird den Zuhörern einen einzigartigen Einblick in die Lebensrealitäten der Autoren bieten\, die ihre persönlichen Erfahrungen\, Herausforderungen und Triumphe in der Diaspora durch ihre literarischen Arbeiten reflektieren. \nDer Fokus liegt hierbei auf das Leben in Stuttgart und die verschiedenen Lebensrealitäten\, die nebeneinander existieren. Abgerundet wird die Veranstaltung mit einer Podiumsdiskussion\, in der auch das Publikum herzlich eingeladen ist\, Fragen an die Autoren zu stellen oder über ihre Erfahrungen zu sprechen. \nDiese Veranstaltung wird von der Kurdischen Gemeinde Stuttgart in Kooperation mit Black Community Foundation Stuttgart und StadtPalais- Museum für Stuttgart präsentiert. \n
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SUMMARY:LitQ Veranstaltung - Dogan Akhanli
DESCRIPTION:Villa Ichon\, Bremen \n \nDogan Akhanli \n(* Türkei 1957 – + 2021 Berlin) \nWenn Dogan Akhanli erzählt\, verschlingen sich die Zeiten \nwerden Grenzen durchlässig \n \nInge Buck und Cornelius Kopf-Finke & Company \nMit siebzehn Jahren wurde Dogan Akhanli das erste Mal wegen des Kaufs einer linksgeríchteten Zeitschrift in der Türkei verhaftet. Das war der Anfang einer lebenslangen staatlichen Verfolgung. Zuletzt wurde er – inzwischen deutscher Staatsbürger – 2017 in Granada seiner Freiheit beraubt. Er schrieb darüber das beeindruckend literarisch-dokumentarische Buch „Verhaftung in Granada“. \n2019 wurde Akhanlı\, ein großer Erzähler\, \nin Weimar mit der Goethe-Medaille geehrt für seine literarische Arbeit\, in der er sich – u.a. in „Madonnas letzterTraum“ – mit großer Klarheit für Erinnerungskultur und Völkerverständigung einsetzt. \nEine Veranstaltung des Literarischen Quartiers in Kooperation mit dem Sujet Verlag und dem Verein „West-Östlicher Diwan: interkultureller Austausch e.V.
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SUMMARY:taz Salon: City of Literature Bremen - Was soll das?
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung wird von der taz im Kulturzentrum Lagerhaus Bremen e.V. – Kultur\, Ökologie\, Migration präsentiert. \nCity of Literature Bremen: \nDie Unesco hat Bremen als 53. Stadt weltweit zur City of Literature erklärt. \nEin toller Erfolg\, gerade für eine Stadt ohne herausragendes literarisches Erbe – in der fast jeder zehnte Erwachsene als funktionaler Analphabet gilt.\n\nAber: Was fängt Bremen damit an? Was folgt aus dem Titel? Denn\, obwohl die Unesco ihn seit 20 Jahren vergibt\, ist seine Wirkung nahezu unerforscht. Und die bisherigen Wege\, ihn mit Inhalt zu füllen\, unterscheiden sich stark voneinander. Soll der Titel nur der Außendarstellung und dem Marketing der Stadt dienen? Oder bedeutet er etwas für ihre Bürger*innen?\nWelche Pflichten bringt er mit sich? Kann er die Produktion und Wahrnehmung der lokalen Literatur-Szene fördern – oder droht sie noch stärker durch Leuchtturm-Veranstaltungen überschrieben zu werden? Gelingt es\, damit einen inklusiven Literaturbegriff besser zu verankern? Welche Stimmen werden gehört und promotet – und was lassen wir nicht als Literatur gelten?\n\n\nÜber Chancen\, Risiken und Nebenwirkungen der Auszeichnung diskutieren wir im taz Salon Bremen mit diesen Gästen:\nMartina Burandt\, Autorin und Leiterin Verband Deutscher Schriftsteller Bremen in ver.di\nMadjid Mohit\, Gründer Sujet-Verlag\nMaimuna Salla\, Gründerin Schwarze Kinderbibliothek\nAlexandra Tacke\, Kulturbehörde\nModeration: Benno Schirrmeister\, taz nord-Redakteur\n \n\n\nDie Veranstaltung ist kostenlos\, jedoch ist die Teilnahme vor Ort nur mit einem im Voraus gebuchten Ticket möglich.\nAlternativ gibt es einen Livestream auf YouTube.
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