Am 13. April findet eine Lesung zu dem in diesem Jahr frisch erschienen Lyrikband „Leuchtspuren Restlicht“ von Amir Shaheen im Literatur Café Khawaran in Hürth-Hermülheim (nahe Köln) statt. Shaheen stellt seinen neuen Lyrik-Band „Leuchtspuren Restlicht“ vor und liest aus seinen Büchern – Gedichte, Kolumnen, satirische Texte.   Amir Shaheen verfolgt die Leuchtspuren in unserer Zeit und spürt auch das Restlicht in dunkleren Tagen auf. Meere, Straßen, Aufbrüche und Abschiede, verrinnende und schlecht genutzte Tage, die Zeit, die man nie hatte oder die noch bleibt, Vergängliches, Vergebliches, Heimat oder Unbehaustsein sind wiederkehrende Bilder und Motive in dieser Sammlung. Jenseits der Beobachtung und Beschreibung, über Erlebtes oder Erfahrenes weit hinaus, weisen so manche Gedichte bis ins Spirituelle hinein — nicht zuletzt auch das mit dem postpoetry.nrw-Preis ausgezeichnete „Sediment“.   Der Eintritt ist frei.   Das Literatur Café Khawaran auf Facebook.

Endlich ist es da! Wir freuen uns sehr, den tollen Gedichtband des Lyrikpreisträgers Amir Shaheen in den Händen zu halten. Gegliedert in drei Gruppen, versammelt Leuchtspuren Restlicht rund sechzig Gedichte, darunter auch erstmals in einem Buch das Gedicht „Sediment“, für das Shaheen im November 2018 mit dem Preis postpoetry.nrw ausgezeichnet wurde. Hier geht’s zum Buch.

Die Lyrikpreisträger Amir Shaheen und Lea Weiß hielten eine Lesung an der Elisabeth-Selbert-Gesamtschule, wo sie auch Fragen über ihren Schreibprozess, wie etwa die Dauer einer Werkentwicklung, beantworteten. Der Generalanzeiger Bonn berichtete.

Am 14. März findet eine Lesung zu dem in diesem Jahr frisch erschienen Lyrikband „Leuchtspuren Restlicht“ von Amir Shaheen im Tee de Cologne in Köln-Ehrenfeld statt. Shaheen stellt seinen neuen Lyrik-Band „Leuchtspuren Restlicht“ vor und liest aus seinen Büchern – Gedichte, Kolumnen, satirische Texte. Amir Shaheen verfolgt die Leuchtspuren in unserer Zeit und spürt auch das Restlicht in dunkleren Tagen auf. Meere, Straßen, Aufbrüche und Abschiede, verrinnende und schlecht genutzte Tage, die Zeit, die man nie hatte oder die noch bleibt, Vergängliches, Vergebliches, Heimat oder Unbehaustsein sind wiederkehrende Bilder und Motive in dieser Sammlung. Jenseits der Beobachtung und Beschreibung, über Erlebtes oder Erfahrenes weit hinaus, weisen so manche Gedichte bis ins Spirituelle hinein — nicht zuletzt auch das mit dem postpoetry.nrw-Preis ausgezeichnete „Sediment“.   Das Tee de Cologne auf Facebook.

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