Die Geschichte hinter den Namen Eike Wienbarg 18.10.2020 im Weser-Kurier In drei Beiträgen für das neue Buch „Stolpersteine in Bremen – Biografische Spurensuche – Neustadt“ widmet sich die Sykerin Ilse Zelle der Familie Polak, die auch in Weyhe lebte. Syke/Weyhe/Bremen. Der Name der jüdisch-christlichen Familie Polak ist eng mit der Gemeinde Weyhe verbunden. So wurde im Jahr 1995 eine Straße nach Carl Polak benannt, sein Sohn Otto ist Ehrenbürger der Gemeinde. Über das Leben von Otto Polak hat die Syker Autorin und ehemalige Lehrerin der Kooperativen Gesamtschule (KGS) Brinkum Ilse Zelle bereits im Jahr 2010 ein Buch verfasst. Anlässlich ihres Projektes Spurensuche zu Themen aus der Zeit des Nationalsozialismus‘ in der Region lud sie gemeinsam mit ihren Schülern Otto Polak auch in die Schule ein. Nun hat sich Zelle mit der Geschichte von Polaks Vater Carl, seinem Onkel Siegfried und seiner Großmutter Adele beschäftigt. Für den sechsten Band der Reihe „Stolpersteine in Bremen – Biografische Spurensuche“, der sich um die Stolpersteine…

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Im Anschluss an seine Lesung in Steinhagen veröffentlichte Kerstin Panhorst am 13.10. eine Rezension von Doğan Akhanlıs Roman „Madonnas letzter Traum”. Vielen Dank an die Kolleg*innen für das positive Medienecho!

Ich bin kein Ausländer - ich heiße nur so_Cover

In der Ausgabe 06/2020 der Zeitschrift ROCKS wird Amir Shaheens neues Buch rezensiert. Vielen Dank an die Kolleg*innen für die freundliche Rezension!

Die iranische Gemeinde führt derzeit das Projekt „Meine Werte – Deine Werte – Unsere Werte” durch, welches anstrebt einen Dialog zwischen Migrant*innen und Nicht-Migrant*innen zu herzustellen. Im rahmen dieses Projektes finden die „Liter(IR)ania” Gespräche zu zeitgenössischer iranischer Literatur statt. Wir freuen uns, dass daran auch Autoren aus unserem Verlag teilgenommen haben. Die Gespräche können als Podcast nachgehört werden: Kurt Scharf sprach hier über seine neu herausgegebene Anthologie „Halt aus in der Nacht bis zum Wein” mit den schönsten persischen Poesien aus dem zwanzigsten Jahrhundert und Mahmood Falaki sprach hier über seinen neuen Titel „Ich bin Ausländer und das ist auch gut so”.

Anlässlich des Jahrestages des rechtsextremistischen Anschlages auf die Synagoge in Halle ist unser Gedicht der Woche „Die Ausnahme” von Eberhard Pfleiderer. Mit klaren Worten, einem feinen Gefühl für Rhythmus und einer lebendigen Kommunikation zwischen Bild und Text setzt sich Eberhard Pfleiderer in seinem neuen Lyrikband „Zwangst” mit dem zunehmenden Rechtsruck in der deutschen Gesellschaft auseinander. Hier der Link zu unserer Facebookseite

Im Individuellsten wird das Allgemeine sichtbar“, teilt uns Adorno mit. Er hätte Inge Bucks persönlich gefertigte Rüstung gegen einen unsichtbaren Feind zu schätzen, womöglich zu nutzen gewusst.” Von Autor*innen, die im Leben stehen, wird er fast erwartet, ihr Beitrag zu der Pandemie, die unsere Gegenwart bestimmt. Dass auch Inge Buck hellhörig geworden ist, verwundert nicht, überschreitet sie doch schon lange mit ihren Texten Grenzen und bietet Ansätze für Verständigung. Corona Tagebuch steht denn auch über Inge Bucks jüngstem Werk, und sein aus dem Französischen zitierter Titel verrät schon etwas von ihrer persönlichen Einstellung: Lieber sterbe ich, als nicht zu küssen.   Der Titel mag Inge Buck erst bei der Arbeit gekommen sein, hat sie doch nur ganz für sich selbst im Februar mit den Tagebuch-Einträgen begonnen, mit dem Einsammeln von Wortfetzen, Stimmungen, Beobachtungen zur Pandemie, uns allen in dieser Zeit zu Ohren und Augen gekommen. Als sie unsicher wird über…

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Vor einem Jahr erschien Widad Nabis Lyrikband „Kurz vor dreißig, …küss mich“ im Sujet Verlag. Er hat uns so gut gefallen, dass wir ihn jetzt noch mal herausgebracht haben, diesmal als zweisprachige Edition mit dem Arabischen Original neben der Deutschen Übersetzung. Widad Nabi, die selbst aus Syrien nach Deutschland geflüchtet ist und über ihre Fluchterfahrung sowie ihr Leben in Syrien und Deutschland schreibt,  ist ein regelrechter „Rising Star“ der hiesigen Lyrikszene. Man schaue sich die spannenden Interviews an, die auf ihrer Autorenseite verlinkt sind.

Fabian Schefolds „Herr A- Arbeitsgeschichten” ist ein Band mit humorvollen Kurzgeschichten über den Arbeitsalltag. Gerade an so grauen Tagen wie diesen lässt es sich gut schmunzeln mit Fabian Schefolds Beobachtungen zur Absurdität des Arbeitsalltages.  Ein Überarzt, der nur ein abgebrochenes Germanistikstudium vorweisen kann, übernimmt die Fälle, bei denen die Fachärzte nicht mehr weiter wissen und eine Persönlichkeitsstylingmanagerin berät Menschen, die nach Arbeit suchen, zu ihrem Charakter. Beim Lesen fragt man sich häufig, ob diese Berufe von Schefold erfunden wurden oder tatsächlich existieren – zuzutrauen wäre es unserer Gesellschaft jedenfalls. So schafft es Schefold nicht nur humorvoll zu sein, sondern auch zum Denken anzuregen.

Das kürzlich bei uns erschienene Kunstwerk von Inge Buck und Gunther Gerlach wird in diesem Videobeitrag der bunten und binnen nochmal kompakt und visuell ansprechend vorgestellt. Es wird erzählt von den Beobachtungen aus einer ganz eigenartigen Zeit… Klicken Sie hier, um sich den bunten und binnen – Beitrag anzuschauen. Viel Spaß dabei!

»Diese Dialoge mit reichlich Situationskomik reizten das Publikum im KuBa zu ständig wiederkehrenden Lachsalven. […]Der deutsche Autor wählte die humorvolle und überzeichnete Aufbereitung seiner autobiografischen Erlebnisse anstelle des erhobenen Zeigefingers.« Silvia Jagodzinska, Aachener Nachrichten, 10.09.2020

In der Weser-Kurier-Ausgabe vom 20.08. unter der Rubrik „Bücher im Gespräch” wurde (zu unserer großen Freude!) eine positive Rezension zu Inge Bucks Neuerscheinung „Lieber sterbe ich, als nicht zu küssen” veröffentlicht. Ein ganz liebes Dankeschön geht an die Autorin!

Ein gebürtiger Altaener zum Thema Migration” – in einem kleinen Interview mit Marie Veele verrät Autor Amir Shaheen seinen lieben LeserInnen interessante Einzelheiten über seinen neuen Roman „Ich bin kein Ausländer, ich heiße nur so” und äußert sich dazu noch zu dem aktuell vieldiskutierten Themen Rassismus und damit zusammenhängende Polizeigewalt.  Link zum Beitrag: https://www.come-on.de/lennetal/altena/ich-kein-auslaender-heisse-autor-amir-shaheen-berichtet-ueber-sein-neues-buch-thema-migration-13819258.html

Heute möchten wir Euch auf einen zum Nachdenken anregenden Artikel hinweisen, der schon vor einiger Zeit im humanistisch!- Magazin (Ausgabe 02/2020) erschien. Forugh Farrochsād, von welcher wir 2018 deutsche Übersetzungen ihrer Gedichte veröffentlichten, wird hierin als bedeutendste moderne Dichterin Irans beschrieben. Ihr Werk hält der Gesellschaft ihres Herkunftlandes schonungslos den Spiegel vor und bricht dabei so einige Tabus. Detailliert erinnert uns der Artikel an die Lebensgeschichte einer tapferen und gleichzeitig sehr tragischen Figur der iranischen Literaturgeschichte.  Von Forough Farrochsād im Sujet Verlag erschienen: Jene Tage (5. Aufl. 2018), Jene Tage – Sonderausgabe (2017) Klicke hier um die digitale Version des Artikels einzusehen!

Wir sind stolz auf den Fernsehenbeitrag mit und über unsere Autorin Widad Nabi im ZDF. Herzlichen Glückwunsch!Kurz vor dreißig, …küss mich von Widad Nabi, übersetzt aus dem Arabischen von Suleman Taufiq, 2019, bei uns im Sujet Verlag. https://www.zdf.de/kultur/aspekte/widad-nabi-kurz-vor-dreissig-kuess-mich-100.html?fbclid=IwAR2Psvuev96QPSn8cfthqnOCx6YwVOtsR1ElIWzgKAmE0ba9HmgO85_yVeQ

Gewalt gegen Frauen wird oft auf die Kultur in ihrem Umfeld zurückgeführt. Das ist falsch: Sie resultiert aus Armut, mangelnder Bildung und dem kolonialen Erbe.” https://www.zeit.de/kultur/2020–04/gewalt-gegen-frauen-naher-osten-europa-frauenbild?fbclid=IwAR10f0siN-VTyD7RBBq5xOZaK5kvW6KvkPhWOsnIwUeB-J25HPRif-8L9vk

Zur aktuellen Lage im Iran veröffentlichte der Tagesspiegel am Sonntag den 19.4.2020 einen Essay unsere Autorin Fariba Vafi unter dem Titel „Wir glauben nie, was wir hören”. Ein krankhaftes Mistrauen frisst Irans Gesellschaft von innen heraus mindestens so sehr auf wie das Corona-Virus von außen.  https://www.tagesspiegel.de/politik/was-corona-fuer-die-menschen-im-iran-bedeutet-wir-glauben-nie-was-wir-hoeren/25750076.html Auf Deutsch erschienen von Vafi zuletzt die Romane „Tarlan“ und „Der Traum von Tibet“ bei uns im Sujet Verlag. Fariba Vafi, 1963 in der Provinz Ost-Aserbaidschan des Iran geboren und heute in Teheran zu Hause, ist eine der angesehensten und erfolgreichsten Erzählerinnen ihres Landes. In Deutschland erhielt sie den LiBeraturpreis 2017.

Wir freuen uns! Gestern veröffentlichte nämlich der WDR eine äußerst positive Renzension über Djafaris Debütroman „Eine Woche, ein Leben”. Journalist und Autor Ulrich Noller schreibt: „Hört sich dicke nach “Literatur mit Migrationshintergrund” an, stimmt weitgehend auch, bei Nassir Djafari spielt dieser Faktor allerdings wohl nur in homöopathischer Dosis eine Rolle: Er kam 1952 im Iran zur Welt, lebt seit 1957 in Deutschland. Nassir Djafari ist Volkswirt, er hat sein Berufsleben der Entwicklungsarbeit gewidmet, hat in diesem Zusammenhängen und auch wissenschaftlich publiziert, bislang aber nicht literarisch. Sein erster Roman “Eine Woche, ein Leben” (Sujet Verlag, Euro 24) ist also ein spätes Debüt – mit einer erstaunlichen Entstehungsgeschichte. In der Story geht es um einen Mann im mittleren Alter, Wissenschaftler, allein erziehend, der feststellen muss, dass er, wie das so passieren kann, den Kontakt zu seinem Sohn, der kurz vor dem Abi steht, fast völlig verloren hat. Es ergibt sich, dass die…

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Das Interview des Weser-Kuriers mit dem Autor und Übersetzer Suleman Taufiq ist in der gestrigen Ausgabe des Weser-Kuriers erschienen und gibt einen interessanten Einblick in die Arbeit an zwei wunderbaren Werken.Das Kinderbuch „Ich wäre so gern ein Betonmischer” erzählt auf liebenswerte Art und Weise die Geschichte eines Abrissbaggers, der viel lieber bauen als zerstören würde, und wurde von Suleman Taufiq ins Deutsche übersetzt. Nun ist es zweisprachig erhältlich.„Josef hat Geburtstag” ist die neue Kurzgeschichten-Sammlung von Suleman Taufiq, die sich auf humorvolle Art und Weise mit dem Leben in fremden Kulturen beschäftigt. Nun auch online auf der Webseite des Weser-Kuriers zu finden https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-kultur_artikel,-keine-angst-vor-der-moderne-_arid,1906577.html

Die Vogue hat einen Online-Artikel mit Buch-Tipps im Frühjahr herausgebracht – unter diesen Tipps befindet sich auch der bei uns erschienene Lyrikband „Kurz vor dreissig, …küss mich” von unserer Autorin Widad Nabi! Wir sind stolz und freuen uns sehr, dass Widad Nabi zum wiederholten Male in der Vogue Anerkennung findet. Hier geht es zu dem Buch

In der NZZ ist ein interessanter Artikel von Ramy Al-Asheq über die kulturelle Säuberung in Syrien erschien.Hier ein Auszug für Euch: Nach wie vor gibt es Schriftstellerinnen und Schriftsteller, die im Land geblieben sind; sie leben in den Regionen, die vom Asad-Régime kontrolliert werden. Stromausfälle gehören zu ihrem Alltag, die steigenden Lebenskosten machen ihnen ebenso zu schaffen wie die schwindende Freiheit und das Gefühl, den Sicherheitskräften mehr denn je ausgeliefert zu sein. Einige hoffen auf eine Chance zur Flucht – «ins Exil, wohin auch immer». Andere ziehen das innere Exil in Syrien vor, das eigene Haus, den Schoss der Familie: Die Zuflucht, die man kennt, meinen sie, ist allemal besser als eine in der Fremde. mehr

(Druck-)frisch bei uns eingetroffen: die Buchexemplare von Gunther Gerlachs neuem Werk „Lichter, die aus Schatten steigen”! Hier eines der Gedichte als kleiner Vorgeschmack: „Ich werde einen Prozess führen gegen die Traurigkeit. Meine Ankläger werden sein: Ein Blick in die Taschen der Macht und die nicht gereifte Frucht, die der Baum fallen ließ wird Zeuge sein, in diesem, diesem einen Augenblick. Und der hat keinen Zweifel an seiner Unschuld, wenn wir angstvolle Stimmen vernähen. Doch es fliehen die Schmerzen, es taucht unter die Krankheit und heilsam ist unser Zorn.” Ab Februar bei uns erhältlich.

Im Frühjahr 2020 erscheint bei uns ein wundervolles neues Buch !! „Ich wäre so gern Betonmischer” ist ein Kinderbuch von Hussain Al‑Moutawaa auf Arabisch. Wir haben diese tolle Geschichte von Suleman Taufiq übersetzen lassen und bringen unsere billinguale (deutsch-arabisch) Ausgabe bald heraus. Hier ein kleiner Ausschnitt aus dem Text: „Haddam ist ein Bagger, ungefähr so alt wie Du. Wenn Du ihn ansiehst, merkst Du sofort, wie freundlich und lieb er ist. Haddam liebt seine Familie sehr, aber nicht die Arbeit, die er macht. Und das gefällt seiner Familie gar nicht.” Haddam ist unfassbar süß und seine nachfühlbare und lehrreiche Geschichte ist definitiv empfehlenswert.

Am 09.Januar 2020 fand in der Buchhandlung Sattler eine zweisprachige Lesung mit Inge Buck und Madjid Mohit statt. Inge Buck las aus ihrem Gedichtband Nachwind, der Gedichte über den Rhythmus der Jahreszeiten und über ihren unmerklichen Verlust enthält. Zusätzlich trug Madjid Mohit einige seine Übersetzungen der Texte ins Persische vor. Mehrsprachigkeit war anschließend Thema einer Diskussion über Literatur und die Bedeutung von Übersetzungen für diese. Auch gab es eine musikalische Begleitung durch Gitarre und Gesang von Mohit. Danke an alle Beteiligten für den schönen Abend! 

Auf Qantara.de ist ein interessantes Interview von Gerrit Wustmann mit Doğan Akhanlı erschienen. Die beiden sprechen nicht nur über die historischen Hintergründe von „Madonnas letzter Traum”, sondern auch über die politische Bedeutung des Romans und dessen Rezeption in der Türkei sowie die aktuelle politische Lage dort. Themen die dabei aufkommen sind Schuld, Unschuld und das Wegschauen; heute wie damals, hier und in der Türkei.  Hier geht’s zum Interview!

Den Abend des 17. dezember 2019 widmeten wir dem Bremer Künstler Lothar Bührmann, der im August diesen Jahres verstarb. In der Villa Ichon fand eine Lesung mit Inge Buck, Cornelius Kopffinke, Rudolph Bauer und Madjid Mohit statt. Gelesen wurden nicht nur Gedichte die Lothar Bührmann illustriert hatte, sondern auch Texte von und über ihn. Darüber hinaus gab es eine musikalische Begleitung von Majid Mohit. Die gelesenen Geichte sind in der Sonderedition „Lothar Bührmann in Wort und Bild” zu finden die im Oktober bei uns erschienen ist. Sie soll sein Andenken ehren und ihn uns stets in Erinnerung halten. 

In der Buchhandlung Franz Leuwer gab es am 10. dezember 2019 eine überraschend andere Lesung. Es wurden Texte zu jedem Monat von vier der siebenundzwanzig Autoren des Kalenders gelesen. Teilgenommen haben Inge Buck, Elke Marion Weiß, Gunther Gerlach und Matthias Groll. Jeder laß seinen eigenen, sowie fremde Texte. Eine Ausnahme machte Gunther Gerlach, der um es spannend zu machen verkündete: Wer seinen Text hören wolle, müsse sich den Kalender selbst kaufen. Außerdem gab es eine musikalische Begleitung von Madjid Mohit. Vielen dank an alle Beteiligten und besonders an Frau Plückebaum von der Buchhandlung Franz Leuwer für die tolle Zusammenarbeit! 

Widad Nabi ist mit ihrem Gedichtband „Kurz vor dreißig, …küss mich” in der Januar-Ausgabe der Vogue erschienen! Und wir vom Sujet Verlag sind unglaublich stolz!!! In dieser Ausgabe geht es um die Zukunftsvisionen von Frauen für radiakle Gleichberechtigung und Solidarität. Annett Gröschner schreibt über Nabis Texte: „Darin besingt sie die Freiheit der Frauen, die lieben, wen und was sie mögen, die rebellieren und sich dem Krieg entgegenstellen mit nichts als ihrem Körper und ihrer Sprache.” Auch wunderschöne Fotos von der Autorin sind enthalten. Eine Darstellung und Berichterstattung die Widad Nabis Talent und Werk wirklich gerecht wird! 

Am 5. Dezember gab es eine zweisprachige Veranstaltung mit Habib Tengour und Redouane Belakhdar im Instiut francais Bremen. Tengour las auf Französisch aus seinem Buch „Der Alte vom Berge” und es gab einen spannenden Beitarg zum Verhältnis von Literatur und Politik sowie zur aktuellen politischen Lage in Algerien von Belakhdar.

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