Für die Anmeldung zu der Veranstaltung wird an dieser Stelle so bald wie möglich ein Link zur Verfügung gestellt. Die Teilnahme ist kostenlos! Zum Inhalt: Ein Vater, der verzweifelt versucht, Kontakt zu seinem Sohn herzustellen, der sich zunehmend abschottet. Eine gemeinsame Reise nach Peru, die zu einer Reise in die Vergangenheit und ein Neubeginn wird – und zu einem unerwarteten Rollentausch, als der Vater spurlos verschwindet. Mit „Eine Woche, ein Leben” (Sujet Verlag) ist Nassir Djafari ein Debütroman von großer Kraft gelungen, eine komplexe Vater-Sohn-Geschichte und eine Geschichte über das Leben, das einem alle Pläne durchkreuzt. In der neunten Ausgabe von »Literaturhaus Köln virtuell« spricht Nassir Djafari mit Moderator Gerrit Wustmann über sein Buch. Um während der durch die Corona-Krise verursachten Veranstaltungspause die Literatur präsent zu halten und Begegnungen zwischen Autor*innen und Publikum zu ermöglichen, hat das Literaturhaus Köln in Kooperation mit der VHS Köln das »Literaturhaus Köln virtuell« auf der…

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We are happy! Yesterday the WDR published an extremely positive review of Djafari's debut novel “One Week, One Life”. Journalist and author Ulrich Noller writes: “If it sounds like “literature with a migration background,” that is largely true, but with Nassir Djafari this factor probably only plays a role in homeopathic doses: He was born in Iran in 1952 and has lived in Germany since 1957. Nassir Djafari is an economist, he has dedicated his professional life to development work, has published in this context and also academically, but not yet literary. His first novel “A Week, a Life” (Sujet Verlag, Euro 24) is a late debut - with an astonishing story. The story is about a middle-aged man, a scientist, a single parent who, as can happen, has almost completely lost contact with his son, who is about to graduate.

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