Amir Shaheen in Bonn
Die Lyrikpreisträger Amir Shaheen und Lea Weiß hielten eine Lesung an der Elisabeth-Selbert-Gesamtschule, wo sie auch Fragen über ihren Schreibprozess, wie etwa die Dauer einer Werkentwicklung, beantworteten. Der Generalanzeiger Bonn berichtete.
Amir Shaheen bringt „Sediment” mit
Die Zeitung seiner Heimatstadt Altena berichtete voller Élan und Vorfreude von Amir Shaheens in Kürze erscheinendem Lyrikband „Leuchtspuren Restlicht”. Am 1. März wird er dort lesen und auch wir können es kaum erwarten und freuen uns, dass Amir Shaheen bereits am 14. Februar in Bremen lesen wird. Hier geht es zum vollständigen Artikel über Amir Shaheen.
Neue Rezension – „Flüchtlingscafé” von Nahid Keshavarz
Auch von dem 2018 erschienenen Buch „Flüchtlingscafé” von Nahid Keshavarz gibt es wieder eine nette Rezension. „Die seit 30 Jahren in Deutschland lebende Journalistin und Psychologin Nahid Keshavarz arbeitet als psychologische Beraterin und Leiterin eines Flüchtlingszentrums in Köln. In dieser von Monika Matzke ins Deutsche übersetzten Anthologie, einer Sammlung von dreizehn Geschichten von Menschen mit einem Migrationshintergrund und einer Fluchterfahrung, beschreibt sie das Leben in der neuen Heimat und die Schwierigkeiten beim Ankommen in einer neuen Gesellschaft mit anderen Werten und Normen. Im Mittelpunkt des Buches stehen außergewöhnliche Lebensgeschichten von Menschen aus anderen Lebenswelten und Sprachräumen. Die Andersartigkeit, interkulturelle Unterschiede, Missverständnisse und die Möglichkeiten der Überwindung der kulturellen Barrieren zwischen den Menschen sind weitere Themen, die die Protagonisten der Geschichten zum Ausdruck bringen. Das Buch ist im Hinblick auf die zunehmende Globalisierung und kulturelle Vielfalt in der Gesellschaft ein wunderbares Werk, mit dem sich die Leserinnen und Leser auf die…
Impressionen zum Diversity-Preis
Auch denjenigen, die nicht bei der Preisverleihung dabei sein konnten, möchten wir einen kleinen Eindruck geben. Hier sind ein paar Fotos.
Inge Buck – Laudatio zur Preisverleihung
Diese wundervolle Laudatio von Inge Buck auf Madjid Mohit zur Ehrung als Diversity-Persönlichkeit 2018 wollten wir Euch nicht vorenthalten! Hier ist sie. [YUMPU epaper_id=„36” width=„512” height=„384”]
Preisverleihung Diversity-Preis 2018
Hier ein kurzer Film mit Eindrücken und Highlights der diesjährigen Diversity-Preisverleihung im Bremer Rathaus, bei der unser Verlagsgründer Madjid Mohit den Preis der „Diversity-Persönlichkeit” gewann!
Bremer Diversity-Preis 2018 – Verlagsgründer Madjid Mohit mit Diversity-Persönlichkeit ausgezeichnet
Wir freuen uns sehr über die Ehrung unseres Gründers Madjid Mohit mit dem Bremer Diversity-Preis 2018! Bei der Preisverleihung am 10.12.2018 wurde „der Gärtner der Luftwurzeln” als Diversity-Persönlichkeit 2018 ausgezeichnet. Der Preis wird Unternehmen, Organisationen, sowie Initiaiven und Persönlichkeiten verliehen, die sich in besonderer Art und Weise für Vielfalt und Chancengleichheit einsetzen. Wenn Madjid Mohit von seinem Schreibtisch aufblickt, schaut er auf das große Bild einer Hängebrücke in einem tropischen Wald. Wacklig sieht sie aus, ihr Ende ist nicht klar zu erkennen, Nebelschleier liegen davor. Sie zu betreten, wird Mut erfordern, das ist dem Betrachter sofort klar. Diesem Bild gegenüber, Mohit hat es im Rücken, wenn er sitzt, hängt das einer strahlenden jungen Frau, es zeigt seine Tochter. Die Familie im Rücken, die Brücke im Blick: Beide Bilder zusammen drücken ganz gut aus, was Mohit antreibt, was den Iraner ausmacht, der mit seinem Sujet-Verlag daran arbeitet, Verbindungen zu schaffen zwischen…
„Krieg der Erinnerungen” – Besprechung von Henning Bleyl
Heinrich Böll schrieb 1948: „Wir sind geboren, um uns zu erinnern. Nicht Vergessen, sondern Erinnerung ist unsere Aufgabe.“ 2017 veröffentlicht Jörg Wollenberg sein Opus summum „Krieg der Erinnerungen: Von Ahrensbök über New York nach Auschwitz und zurück“. Prof. Dr. Jörg Wollenberg hat als Historiker und Erwachsenenbildner unter anderem an der Universität Bremen und als Leiter der Volkshochschulen in Bielefeld und Nürnberg gewirkt. Nach wie vor ist er als Publizist und Herausgeber von Zeitschriften und Editionsprojekten hochaktiv. „Krieg der Erinnerungen“, erschienen im Sujet-Verlag, umfasst geschichtspolitische Beiträge Wollenbergs aus den letzten 50 Jahren. Den Ausgangspunkt von Wollenbergs „Spurensuche“ bildet sein Geburtsort Ahrensbök im Kreis Ostholstein. Dort wurde er 1945 Zeuge des Todesmarsches von Auschwitz und erlebte das Schicksal von Zwangsarbeitern, Flüchtlingen und Displaced Persons vor Ort. Die Gründung der dortigen Gedenkstät ist ein Teil des unermüdlichen Versuchs Wollenbergs, darüber aufzuklären, aus welchen längst vor 1933 wirksamen Ideen und Interessen die Machteroberung der…
Widad Nabi – Beitrag bei 3sat in „Kulturzeit” & Artikel in „Literaturnachrichten”
Wir freuen uns über den Beitrag von 3sat bei „Kulturzeit” über die Autorin Widad Nabi, deren Lyrikband „kurz vor dreißig, küss mich”, welches von Suleman Taufiq übersetzt wurde, im nächsten Jahr bei uns im Sujet Verlag erscheinen wird! In dem Beitrag wird Widad Nabi vorgestellt und sie spricht über das oftmals schwere Leben in Aleppo. Krieg ist eines der Hauptthemen, über welches sie in ihren Gedichten und Werken schreibt. Schaut Euch den Beitrag auf jeden Fall an – es lohnt sich! Hier kommt Ihr zum Video! Des Weiteren wollen wir Euch nicht einen Artikel aus den „Literaturnachrichten” der Litprom vorenthalten, in dem Widad Nabi vorgestellt wird. Die Autorin wird von der Jury aufgrund ihres literarischen Könnens und ihrer Deutlichkeit des Anliegens gelobt – Hier findet Ihr den Artikel als PDF-Datei!
„Der Traum von Tibet” – Neue Rezension von Cornelia Jetter
„Absolut empfehlenswert”!!! Wir freuen uns über eine neue, tolle Rezension über Fariba Vafis Roman, der im September 2018 hier veröffentlicht wurde! Hier ist die Rezension von Cornelia Jetter vom EKZ.Bibliotheksservice zu Fariba Vafis Werk „Der Traum von Tibet”: „Für die iranische Krankenschwester Scholeh bricht eine Welt zusammen als Mehrdad, ihre große Liebe, eine arrangierte Ehe eingeht. Ihr Schmerz ist überwältigend, ohne Lebensfreude schwankt sie zwischen Eifersucht, Hass und Erschöpfung. Wie viel besser geht es Scholehs Schwester Schiwa, die mit Djawid verheiratet ist und zwei Kinder hat. Schiwas Ehe ist stabil, getragen von einer unaufgeregten Liebe. Allein Djawids Mutter Forough, die mit im Haus lebt und seit dem Tod des gehassten Vaters auflebt, ist eine Herausforderung. Sadegh, ein Freund Djawids holt Scholeh von der Arbeit ab. Sie steigt in sein Auto und die beiden unterhalten sich. Sie erfährt, dass auch Sadegh eine unerfüllte Liebe hat, die ihn quält. Als die Ehe der Schwester…
Gerrit Wustmann – Artikel „Gegengiftschrank”
In diesem Artikel von Gerrit Wustmann kann sich jeder, der sich mehr mit dem Islam beschäftigen möchte, einen Einblick verschaffen. Durch Wustmanns weiträumiges Wissen aufgrund von Studien im Bereich Islamwissenschaften, hat der Leser die Möglichkeit vor allem mithilfe von Buchempfehlungen in das Thema „Islam” einzusteigen. Zwischen all den wunderbaren Empfehlungen freuen wir uns sehr, dass das Sachbuch „Gewalt und Islam” von Adonis, was hier im Sujet Verlag erschienen ist, auch unter den Buchempfehlungen vorhanden ist. Es lohnt sich auf jeden Fall, den Artikel zu lesen – HIER könnt ihr ihn finden!
„Der Traum von Tibet” – neue Rezension von Gerrit Wustmann
Hier ist die Rezension von Fixpoetry zu Fariba Vafis Werk „Der Traum von Tibet”: „Fariba Vafi zelebriert die leisen Töne auf höchst originelle Weise – etwa indem der gesamte Roman in der Du-Form geschrieben ist. Er ist das Gespräch, das Scholeh in Gedanken mit ihrer Schwester führt. So formal ambitioniert das ist, es geht auf, alles fügt sich natürlich ineinander zu einem Panorama menschlicher Schwächen und Unsicherheiten und zum ewigen Krieg der Geschlechter, der meist eher leise und subtil ausgetragen wird und dennoch bei allen Beteiligten tiefe Wunden hinterlässt.” Die komplette Rezension findet ihr HIER!
Mahmood Falaki in Stuhr – Artikel Weser-Kurier (Regionale Rundschau)
Nachdem Mahmood Falaki am Donnerstag, den 13. September in der Ev. Kirchengemeinde Stuhr aus seinem Roman „Tödliche Fremde” vorgelesen hat, wollen wir euch den Artikel dazu nicht vorenthalten! Ihr könnt den Artikel HIER aufrufen!
Interview mit Mahmood Falaki – Weser-Kurier
Mit großer Freude zeigen wir euch das Interview vom Weser-Kurier mit Mahmood Falaki, in dem er über sein Werk „Tödliche Fremde” und seine schriftstellerische Arbeit allgemein redet. „Vieles muss besser werden. Solange aber der Rationalisierungsprozess der Moderne, der im grundlegenden Gegensatz zum geschlossenen religiösen Weltbild dieser Gesellschaft steht, dort nicht Fuß fassen kann, darf man nicht von ‚Verbesserung’ reden.” Das gesamte Interview findet ihr HIER!
Lyrikpreis für Amir Shaheen!
Mit großer Freude können wir euch berichten, dass der Autor und Lektor Amir Shaheen einen Lyrikpreis der postpoetry.NRW mit seinem Gedicht „Sediment” gewonnen hat! Wir gratulieren Amir recht herzlich zu diesem Preis und freuen uns weiterhin auf eine tolle Zusammenarbeit. Am 6. September 2018 trat die diesjährige Jury „Lyriker NRW“ im Literaturhaus Bonn zusammen und hat fünf Gewinner ausgezeichnet. Den Beitrag dazu findet ihr auf der Seite von pospoetryNRW
Mitra Gaast bei Bremen Zwei! (Radiobeitrag)
Zum Start unserer Veranstaltungsreihe „Reisen in die Literatur – Iranische Abende” war die Autorin Mitra Gaast des Romans „Denn du wirst dich erinnern” bei Bremen Zwei zu Besuch und hat mit Marion Cotta über ihr Werk geredet, bevor sie am Abend dann in der Buchhandlung Leuwer eine Lesung abhalten wird. Wir freuen uns sehr, dass Mitra Gaast bei uns ist und dem Publikum etwas von ihrem Roman zeigen kann! Hier könnt ihr euch den Mitschnitt vom Dienstag, den 4. September 2018 einmal anhören:
Pegah Ahmadi auf der Frankfurter Buchmesse!
Wir freuen uns sehr zu verkünden, dass Pegah Ahmadi dieses Jahr auf der Frankfurter Buchmesse sein wird! Sie wird im Rahmen der Podiumsdiskussion „Exil – Hoffnungen und Hindernisse” (DE/ENG) mit anderen AutorInnen diskutieren. Die Veranstaltung findet am Freitag, den 12. Oktober 2018 von 13:30 – 14:30 Uhr auf der Bühne (Halle 4.1 B 81) statt. Alle Informationen dazu findet ihr HIER!
„Kleines Buch der Migrationen” – neue Rezension von Barbara Zeizinger
In einer tollen Rezension beschreibt Barbara Zeizinger, wie Pedro Kadivars „Kleines Buch der Migrationen” sie dazu bewegt hat das Thema mit neuen Augen zu sehen: „Dieser Satz von Peter Handke fiel mir während der Lektüre des Buches von Pedro Kadivar ein, weil es mir – um mit Handke zu sprechen – bisher nicht gedachte Aspekte der Migration aufzeigt. Denn Pedro Kadivar besetzt den Begriff Migration im Gegensatz zu heutigen Konnotationen positiv, fächert ihn weit auf, um seine verschiedensten Aspekte anhand von Biografien, Kunst und Literatur und vor allem der Sprache zu untersuchen.” Die vollständige Rezension findet ihr hier.
„Madame LaFrance” – Neue Rezension von Gerrit Wustmann
Als eine „Geschichtsstunde in Romanform” bezeichnet Gerrit Wustmann Maissa Beys „poetisch verstörenden” Roman „Madame LaFrance”. Die vollständige Rezension findet ihr hier.
„Denn du wirst dich erinnern” – Neue Rezension von Jens Drummer
Im Heft Deutsche Lehrer im Ausland ist diesen Monat eine Rezension von Jens Drummer über Mitra Gaasts Roman „Denn du wirst dich erinnern. Wiederkehr nach Teheran” erschienen. Einfühlsam und voll Begeisterung analysiert Drummer den Roman, und das obwohl er als Mathematik‑, Informatik- und Physiklehrer eigentlich eher Fachliteratur rezensiert. Nach einer eigenen Reise in den Iran jedoch, ließ ihn das Land nicht mehr los und er stillte sein Fernweh mit Gaasts Roman. Wir danken für diese tolle Rezension! Die vollständige Rezension findet ihr hier. Quelle: Jens Drummer, Deutsche Lehrer im Ausland, Heft 2–2018, Aschendorff Verlag.
„Nachtvögel” – Neue Rezension von Gerrit Wustmann
„Dass ein Song der Rolling Stones [Gimme Shelter] den Höhepunkt des Romans bildet und nicht nur das verbindende Element zwischen den Protagonisten, sondern auch zwischen ihnen und ihrer Suche nach einer Zuflucht, ist mehr als eine augenzwinkernde Anspielung auf die universelle Sprache der Musik.” Eine etwas andere Rezension von Gerrit Wustmann ist in der Juni Ausgabe des Magazin „Rocks” zu finden. Dort analysiert Wustmann den starken Aktualitätsbezug des 1992 spielenden Romans und beschäftigt sich mit der Solidarität unter Flüchtlingen und Helfern, die auch durch die Musik begünstigt wird. Den vollständigen Artikel findet ihr hier. Quelle: Gerrit Wustmann, Rocks 06/2018, S. 89
„Manche Themen nur auf Deutsch” – ein Bericht über Mahmood Falakis Lesung von Matthias Holthaus
Am 11. Juni berichtete Matthias Holthaus im Weser Kurier über Mahmood Falakis Buchpremiere, die am 06. Juni in der Villa Ichon in Bremen stattgefunden hat. Eine spannende Rekaptulation der Lesung, die allen die nicht dabei sein konnten, einen Eindruck von der Veranstaltung erlauben. Den gesamten Artikel könnt ihr hier finden. Quelle: Matthias Holthaus, Weser-Kurier/ Bremer Nachrichten, 11.06.2017
„Tödliche Fremde” – Neue Rezension von Wolfgang Schlott!
„Ein Roman also, der nicht nur eine wichtige Brückenfunktion zwischen Westeuropa und dem Vorderen Orient einnimmt, sondern eine spannende Lektüre für alle diejenigen ist, die sich über die Tödliche Fremde amüsieren, Spaß an den lebendigen Dialogen und den urkomischen Schilderungen der Alltagswelt der in der Fremde Angekommenen haben,” findet Wolfgang Schlott, der in seiner Rezension bei tabularasa Mahmood Falakis neuen Roman rezensiert. Die vollständige Rezension findet ihr hier.
„Madame LaFrance” – Rezension von Birgit Agada
„Ein herausragendes Dokument, unbedingt lesenswert.” Mit ganz viel Gefühl und großer Begeisterung hat Birgit Agada den Roman „Madame LaFrance” von Maissa Bey rezensiert. Ihre vollständige Meinung über den Roman, der die Geschichte Algeriens zu Zeiten der französischen Kolonialherrschaft auf poetische Weise erzählt, findet ihr hier: http://afarab.blogspot.de/2018/05/rezension-madame-lafrance.html
Tödliche Fremde – Rezension von Gerrit Wustmann
„„Tödliche Fremde“ wird somit zum vieldeutigen Titel eines höchst zeitgemäßen Romans, der die Probleme, die allenthalben debattiert werden, aus der Perspektive der Betroffenen thematisiert.” So empfindet Gerrit Wustmann Mahmood Falakis neuen Roman, den er bei FixPoetry rezensiert. Die ganze Rezension über den spannenden (und ab und an kuriosen) Roman könnt ihr hier nachlesen: https://www.fixpoetry.com/feuilleton/kritik/mahmood-falaki/toedliche-fremde
Gastkommentar von Inge Buck: Bremens Literaturlandschaft
Im WeserKurier ist heute ein Gastkommentar unserer Autorin Inge Buck, über die Bremer Literaturlandschaft, erschienen. Auch den Sujet Verlag lobt sie in diesem Kommentar in höchsten Tönen. Wir danken Inge Buck für ihre stetige Unterstützung und ihr Engagement! Hier der Link zur Ansicht: Hier
Börsenblatt-Interview mit Madjid Mohit
Das Börsenblatt, eine beliebte Fachzeitschrift für den deutschen Buchhandel, führte kürzlich ein interessantes Interview mit Sujet-Verleger Madjid Mohit. In diesem Gespräch geht es um die Herausforderungen für Autoren im Exil und darüber hinaus um die Bedeutung von Luftwurzelliteratur, die die positiven Seiten der Migration, vor allem die kulturelle Bereicherung, ins Blickfeld rückt. Auch der wachsende Stellenwert der Migrantenliteratur in der deutschsprachigen Literaturszene, von dem auch der Sujet Verlag profitiert, wird in dem Interview diskutiert. Unter dem Gesichtspunkt, dass Mohit Migrationserfahrungen am eigenem Leibe erlebte, ist es erkenntnisreich und spannend, seine Sichtweisen zu diesem Thema zu erfahren. Daher: Eine klare Leseempfehlung! Hier geht es zum Interview: https://www.boersenblatt.net/artikel-interview_mit_sujet-verleger_madjid_mohit.1427344.html
‚Kunst der Worte’ – Interview im Z‑Magazin
Im Z‑Magazin, dem Magazin für Bremer Stadtkultur, ist ein Interview mit den Lyrikerinnen Inge Buck und Gianna Lange und mit Madjid Mohit unter dem Titel „Kunst der Worte” veröffentlicht worden. Der Artikel dreht sich rund um das Thema Lyrik. Die Interviewten diskutieren über die Wertigkeit von Lyrik als Printmedium vs. digitalem Medium, erläutern Vor- und Nachteile von Lyrik gegenüber Prosa, erklären Unterschiede zwischen persischer und deutscher Lyrik und besprechen vor allem, wie die Bremer Lyrikszene aufgestellt ist und was für Unterstützungs- und Austauschmöglichkeiten hier wichtig sind. Ein sehr spannender, aufschlussreicher Artikel, den es sich auf jeden Fall zu lesen lohnt! Ihr findet den ganzen Artikel hier oder in der aktuellen Ausgabe des Z‑Magazins unter: http://www.schlachthof-bremen.de/…/…/Z‑MAG-Dez-Jan-17–18.pdf
‚Im Schatten sitzt dein Funke’ – Beitrag von Gerrit Wustmann zu ‚Jene Tage’
Im Signaturen-Magazin, dem Internetforum für autonome Poesie, hat Gerrit Wustmann eine schöne Rezension über unsere Sonderauflage von ‚Jene Tage’ veröffentlicht. Diese ist anlässlich des 50. Todesjahres der iranischen Lyriklegende von Forugh Farrochsād im Oktober 2017 im Sujet Verlag erschienen. Den ganzen Artikel findet ihr hier: http://www.signaturen-magazin.de/forugh-farrochs‑d–jene-tage—sonderausgabe.html
Rezensionen zu Jörg Wollenbergs ‚Krieg der Erinnerungen’ und ‚Die andere Erinnerung’
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