Der Sujet Verlag im Deutschlandradio
Am 30. März hat der Journalist Jens Schellhass vom Deutschlandradio ein wunderschönes Verlagsporträt über den Sujet Verlag veröffentlicht. Es stehen dabei der Hintergrund und die Entwicklung des Verlags sowie die Wichtigkeit von Luftwurzelliteratur im Vordergrund. Hier findet Ihr Luftwurzelliteratur treffend erklärt: Klick mich!Hier könnt Ihr den Beitrag hören!
Podcast vom Literaturhaus Bremen
Der Sujet Verleger Madjid Mohit war Anfang März in einer Folge des Literaturhaus Podcast vom Literaturhaus Bremen zu Gast.Im Gespräch mit Felix Krause spricht er über Luftwurzelliteratur, den Sujet Verlag und das Potential von Literatur für ein friedliches Miteinander. Hier geht’s zum Podcast!
Unsere März-Neuerscheinung ist da!
Wir haben tolle Neuigkeiten: unsere März-Neuerscheinung „Ungebremst durch Kermanschah” von Maryam Djahani, übersetzt von Isabel Stümpel, ist da! Wir freuen uns sehr, euch das fertige Buch endlich präsentieren zu können! Ab sofort könnt ihr das Buch in unserem Online-Shop bestellen.
Am 20. März 2021 ist Indiebookday!
Am 20. März 2021 ist Indiebookday – Der Feiertag des unabhängigen Verlegens! Und aus diesem Anlass präsentieren wir Euch heute eine Auswahl unserer Prosa- und Lyriktitel, mit denen Ihr Euch einen schönen #indiebookday2021 machen könnt. Beim Indiebookday geht es darum, zum 20.03.2021 über eine Buchhandlung Eures Vertrauens ein Buch aus einem unabhängigen/kleinen/Indie-Verlag zu bestellen. Danach postet Ihr ein Foto des Covers, des Buches, oder Euch mit dem Buch (oder wie Ihr möchtet) in einem sozialen Netzwerk (Facebook, Twitter, Instagram, Snapchat) oder einem Blog Eurer Wahl mit #indiebookday. Wenn Ihr die Aktion gut findet, erzählt davon. Der Indiebookday ist eine Initiative des mairisch Verlags. Mehr dazu unter https://www.indiebookday.de/
Unsere Februar-Neuerscheinungen sind da!
Wir freuen uns, verkünden zu können, dass unsere Februar-Neuerscheinungen gerade frisch eingetroffen sind!Ab jetzt könnt ihr „Gestalt im Schatten” von Luiz Antonio de Assis Brasil, „Anton der Taubenzüchter” von Bernard Gotfryd und „Symphonie der Toten” von Abbas Maroufi bei uns im Online-Shop bestellen.
Fabian Schefold im Weser Kurier
Der Weser Kurier hat nach unserer Online-Buchpremiere mit Fabian Schefold am 03. Februar 2021 einen Artikel veröffentlicht. Den findet ihr hier: https://www.weser-kurier.de/bremen/stadtteile/stadtteile-bremen-mitte_artikel,-schraege-geschichten-mit-a-_arid,1959152.html Fabian Schefold hat mit musikalischer Unterstützung von Mars & Marbles seine „Herr A – Arbeits-Geschichten” vorgestellt.
Online-Lesung des Lyrikbandes „Gläserne Fehde“ von Schirin Nowrousian – Bremer BuchPremiere (BBP)
Die Bremer BuchPremiere (BBP) des Lyrikbandes „Gläserne Fehde“ von Schirin Nowrousian ist nun auf unserem YouTube-Kanal verfügbar! Die Autorin liest aus ihrem Werk, Heidrun Immendorf vom Bremer Literaturkontor moderiert den Abend. „Gläserne Fehde“ ist im November 2019 im Bremer Sujet Verlag erschienen und sollte im März 2020 Première feiern. Die Veranstaltung konnte pandemiebedingt nicht stattfinden und auch der zweite Termin vom 3.11.2020 musste kurzfristig abgesagt werden. Daraufhin wurde die BBP ins Netz verlegt und am 19.11.2020 als Zoom-Lesung veranstaltet. Bremer BuchPremiere — eine gemeinsame Veranstaltungsreihe des Bremer Literaturkontors und der Stadtbibliothek Bremen. In Kooperation mit dem Sujet Verlag.
Rezension von Eike Wienbarg zum neuen Band der Stolpersteine
Die Geschichte hinter den Namen Eike Wienbarg 18.10.2020 im Weser-Kurier In drei Beiträgen für das neue Buch „Stolpersteine in Bremen – Biografische Spurensuche – Neustadt“ widmet sich die Sykerin Ilse Zelle der Familie Polak, die auch in Weyhe lebte. Syke/Weyhe/Bremen. Der Name der jüdisch-christlichen Familie Polak ist eng mit der Gemeinde Weyhe verbunden. So wurde im Jahr 1995 eine Straße nach Carl Polak benannt, sein Sohn Otto ist Ehrenbürger der Gemeinde. Über das Leben von Otto Polak hat die Syker Autorin und ehemalige Lehrerin der Kooperativen Gesamtschule (KGS) Brinkum Ilse Zelle bereits im Jahr 2010 ein Buch verfasst. Anlässlich ihres Projektes Spurensuche zu Themen aus der Zeit des Nationalsozialismus‘ in der Region lud sie gemeinsam mit ihren Schülern Otto Polak auch in die Schule ein. Nun hat sich Zelle mit der Geschichte von Polaks Vater Carl, seinem Onkel Siegfried und seiner Großmutter Adele beschäftigt. Für den sechsten Band der Reihe „Stolpersteine in Bremen – Biografische Spurensuche“, der sich um die Stolpersteine…
Rezension von Kerstin Panhorst zu Doğan Akhanlıs „Madonnas letzter Traum”
Im Anschluss an seine Lesung in Steinhagen veröffentlichte Kerstin Panhorst am 13.10. eine Rezension von Doğan Akhanlıs Roman „Madonnas letzter Traum”. Vielen Dank an die Kolleg*innen für das positive Medienecho!
Rezension von Martin Römpp zu Amir Shaheens „Ich bin kein Ausländer, ich heiße nur so”
In der Ausgabe 06/2020 der Zeitschrift ROCKS wird Amir Shaheens neues Buch rezensiert. Vielen Dank an die Kolleg*innen für die freundliche Rezension!
Podcast mit Kurt Scharf und Mahmood Falaki
Die iranische Gemeinde führt derzeit das Projekt „Meine Werte – Deine Werte – Unsere Werte” durch, welches anstrebt einen Dialog zwischen Migrant*innen und Nicht-Migrant*innen zu herzustellen. Im rahmen dieses Projektes finden die „Liter(IR)ania” Gespräche zu zeitgenössischer iranischer Literatur statt. Wir freuen uns, dass daran auch Autoren aus unserem Verlag teilgenommen haben. Die Gespräche können als Podcast nachgehört werden: Kurt Scharf sprach hier über seine neu herausgegebene Anthologie „Halt aus in der Nacht bis zum Wein” mit den schönsten persischen Poesien aus dem zwanzigsten Jahrhundert und Mahmood Falaki sprach hier über seinen neuen Titel „Ich bin Ausländer und das ist auch gut so”.
Das Gedicht der Woche aus dem neuen Lyrikband „Zwangst” von Eberhard Pfleiderer
Anlässlich des Jahrestages des rechtsextremistischen Anschlages auf die Synagoge in Halle ist unser Gedicht der Woche „Die Ausnahme” von Eberhard Pfleiderer. Mit klaren Worten, einem feinen Gefühl für Rhythmus und einer lebendigen Kommunikation zwischen Bild und Text setzt sich Eberhard Pfleiderer in seinem neuen Lyrikband „Zwangst” mit dem zunehmenden Rechtsruck in der deutschen Gesellschaft auseinander. Hier der Link zu unserer Facebookseite
Eva Korhammers Rezension zu Inge Bucks „Corona Tagebuch”
„Im Individuellsten wird das Allgemeine sichtbar“, teilt uns Adorno mit. Er hätte Inge Bucks persönlich gefertigte Rüstung gegen einen unsichtbaren Feind zu schätzen, womöglich zu nutzen gewusst.” Von Autor*innen, die im Leben stehen, wird er fast erwartet, ihr Beitrag zu der Pandemie, die unsere Gegenwart bestimmt. Dass auch Inge Buck hellhörig geworden ist, verwundert nicht, überschreitet sie doch schon lange mit ihren Texten Grenzen und bietet Ansätze für Verständigung. Corona Tagebuch steht denn auch über Inge Bucks jüngstem Werk, und sein aus dem Französischen zitierter Titel verrät schon etwas von ihrer persönlichen Einstellung: Lieber sterbe ich, als nicht zu küssen. Der Titel mag Inge Buck erst bei der Arbeit gekommen sein, hat sie doch nur ganz für sich selbst im Februar mit den Tagebuch-Einträgen begonnen, mit dem Einsammeln von Wortfetzen, Stimmungen, Beobachtungen zur Pandemie, uns allen in dieser Zeit zu Ohren und Augen gekommen. Als sie unsicher wird über…
Zweisprachige Lyrik von Widad Nabi erschienen
Vor einem Jahr erschien Widad Nabis Lyrikband „Kurz vor dreißig, …küss mich“ im Sujet Verlag. Er hat uns so gut gefallen, dass wir ihn jetzt noch mal herausgebracht haben, diesmal als zweisprachige Edition mit dem Arabischen Original neben der Deutschen Übersetzung. Widad Nabi, die selbst aus Syrien nach Deutschland geflüchtet ist und über ihre Fluchterfahrung sowie ihr Leben in Syrien und Deutschland schreibt, ist ein regelrechter „Rising Star“ der hiesigen Lyrikszene. Man schaue sich die spannenden Interviews an, die auf ihrer Autorenseite verlinkt sind.
Neue Kurzgeschichten von Fabian Schefold mit Collagen von Monica Schefold
Fabian Schefolds „Herr A- Arbeitsgeschichten” ist ein Band mit humorvollen Kurzgeschichten über den Arbeitsalltag. Gerade an so grauen Tagen wie diesen lässt es sich gut schmunzeln mit Fabian Schefolds Beobachtungen zur Absurdität des Arbeitsalltages. Ein Überarzt, der nur ein abgebrochenes Germanistikstudium vorweisen kann, übernimmt die Fälle, bei denen die Fachärzte nicht mehr weiter wissen und eine Persönlichkeitsstylingmanagerin berät Menschen, die nach Arbeit suchen, zu ihrem Charakter. Beim Lesen fragt man sich häufig, ob diese Berufe von Schefold erfunden wurden oder tatsächlich existieren – zuzutrauen wäre es unserer Gesellschaft jedenfalls. So schafft es Schefold nicht nur humorvoll zu sein, sondern auch zum Denken anzuregen.
Bei bunten und binnen (18.09.20): Besondere Beobachtungen einer Bremerin: Das Corona-Tagebuch
Das kürzlich bei uns erschienene Kunstwerk von Inge Buck und Gunther Gerlach wird in diesem Videobeitrag der bunten und binnen nochmal kompakt und visuell ansprechend vorgestellt. Es wird erzählt von den Beobachtungen aus einer ganz eigenartigen Zeit… Klicken Sie hier, um sich den bunten und binnen – Beitrag anzuschauen. Viel Spaß dabei!
Amir Shaheen ist „kein Ausländer” – er heißt nur so | Aachener Zeitung, 10.09.20
»Diese Dialoge mit reichlich Situationskomik reizten das Publikum im KuBa zu ständig wiederkehrenden Lachsalven. […]Der deutsche Autor wählte die humorvolle und überzeichnete Aufbereitung seiner autobiografischen Erlebnisse anstelle des erhobenen Zeigefingers.« Silvia Jagodzinska, Aachener Nachrichten, 10.09.2020
„Pandemie im Zeitraffer – Inge Bucks Corona-Tagebuch”, ein Artikel von Alexandra Knief im WeserKurier
In der Weser-Kurier-Ausgabe vom 20.08. unter der Rubrik „Bücher im Gespräch” wurde (zu unserer großen Freude!) eine positive Rezension zu Inge Bucks Neuerscheinung „Lieber sterbe ich, als nicht zu küssen” veröffentlicht. Ein ganz liebes Dankeschön geht an die Autorin!
„Ich bin kein Ausländer, ich heiße nur so” – Amir Shaheen im Interview mit Journalistin Marie Veelen
„Ein gebürtiger Altaener zum Thema Migration” – in einem kleinen Interview mit Marie Veele verrät Autor Amir Shaheen seinen lieben LeserInnen interessante Einzelheiten über seinen neuen Roman „Ich bin kein Ausländer, ich heiße nur so” und äußert sich dazu noch zu dem aktuell vieldiskutierten Themen Rassismus und damit zusammenhängende Polizeigewalt. Link zum Beitrag: https://www.come-on.de/lennetal/altena/ich-kein-auslaender-heisse-autor-amir-shaheen-berichtet-ueber-sein-neues-buch-thema-migration-13819258.html
„Forough Farrochsād, Poetin des Protests” – Ein Artikel von Nina Abassi im humanistisch!-Magazin
Heute möchten wir Euch auf einen zum Nachdenken anregenden Artikel hinweisen, der schon vor einiger Zeit im humanistisch!- Magazin (Ausgabe 02/2020) erschien. Forugh Farrochsād, von welcher wir 2018 deutsche Übersetzungen ihrer Gedichte veröffentlichten, wird hierin als bedeutendste moderne Dichterin Irans beschrieben. Ihr Werk hält der Gesellschaft ihres Herkunftlandes schonungslos den Spiegel vor und bricht dabei so einige Tabus. Detailliert erinnert uns der Artikel an die Lebensgeschichte einer tapferen und gleichzeitig sehr tragischen Figur der iranischen Literaturgeschichte. Von Forough Farrochsād im Sujet Verlag erschienen: Jene Tage (5. Aufl. 2018), Jene Tage – Sonderausgabe (2017) Klicke hier um die digitale Version des Artikels einzusehen!
Zweisprachige Lesung zu „Nachtwind”
Am 09.Januar 2020 fand in der Buchhandlung Sattler eine zweisprachige Lesung mit Inge Buck und Madjid Mohit statt. Inge Buck las aus ihrem Gedichtband Nachwind, der Gedichte über den Rhythmus der Jahreszeiten und über ihren unmerklichen Verlust enthält. Zusätzlich trug Madjid Mohit einige seine Übersetzungen der Texte ins Persische vor. Mehrsprachigkeit war anschließend Thema einer Diskussion über Literatur und die Bedeutung von Übersetzungen für diese. Auch gab es eine musikalische Begleitung durch Gitarre und Gesang von Mohit. Danke an alle Beteiligten für den schönen Abend!
Interview mit Doğan Akhanlı
Auf Qantara.de ist ein interessantes Interview von Gerrit Wustmann mit Doğan Akhanlı erschienen. Die beiden sprechen nicht nur über die historischen Hintergründe von „Madonnas letzter Traum”, sondern auch über die politische Bedeutung des Romans und dessen Rezeption in der Türkei sowie die aktuelle politische Lage dort. Themen die dabei aufkommen sind Schuld, Unschuld und das Wegschauen; heute wie damals, hier und in der Türkei. Hier geht’s zum Interview!
Lesung zur Sonderedition Lothar Bührmann
Den Abend des 17. dezember 2019 widmeten wir dem Bremer Künstler Lothar Bührmann, der im August diesen Jahres verstarb. In der Villa Ichon fand eine Lesung mit Inge Buck, Cornelius Kopffinke, Rudolph Bauer und Madjid Mohit statt. Gelesen wurden nicht nur Gedichte die Lothar Bührmann illustriert hatte, sondern auch Texte von und über ihn. Darüber hinaus gab es eine musikalische Begleitung von Majid Mohit. Die gelesenen Geichte sind in der Sonderedition „Lothar Bührmann in Wort und Bild” zu finden die im Oktober bei uns erschienen ist. Sie soll sein Andenken ehren und ihn uns stets in Erinnerung halten.
Première des Lyrikkalenders 2020
In der Buchhandlung Franz Leuwer gab es am 10. dezember 2019 eine überraschend andere Lesung. Es wurden Texte zu jedem Monat von vier der siebenundzwanzig Autoren des Kalenders gelesen. Teilgenommen haben Inge Buck, Elke Marion Weiß, Gunther Gerlach und Matthias Groll. Jeder laß seinen eigenen, sowie fremde Texte. Eine Ausnahme machte Gunther Gerlach, der um es spannend zu machen verkündete: Wer seinen Text hören wolle, müsse sich den Kalender selbst kaufen. Außerdem gab es eine musikalische Begleitung von Madjid Mohit. Vielen dank an alle Beteiligten und besonders an Frau Plückebaum von der Buchhandlung Franz Leuwer für die tolle Zusammenarbeit!
Widad Nabi in der Vogue
Widad Nabi ist mit ihrem Gedichtband „Kurz vor dreißig, …küss mich” in der Januar-Ausgabe der Vogue erschienen! Und wir vom Sujet Verlag sind unglaublich stolz!!! In dieser Ausgabe geht es um die Zukunftsvisionen von Frauen für radiakle Gleichberechtigung und Solidarität. Annett Gröschner schreibt über Nabis Texte: „Darin besingt sie die Freiheit der Frauen, die lieben, wen und was sie mögen, die rebellieren und sich dem Krieg entgegenstellen mit nichts als ihrem Körper und ihrer Sprache.” Auch wunderschöne Fotos von der Autorin sind enthalten. Eine Darstellung und Berichterstattung die Widad Nabis Talent und Werk wirklich gerecht wird!
Habib Tengour und Redouane Belakhdar in Bremen
Am 5. Dezember gab es eine zweisprachige Veranstaltung mit Habib Tengour und Redouane Belakhdar im Instiut francais Bremen. Tengour las auf Französisch aus seinem Buch „Der Alte vom Berge” und es gab einen spannenden Beitarg zum Verhältnis von Literatur und Politik sowie zur aktuellen politischen Lage in Algerien von Belakhdar.


























