Rezension zu „Tausend Fenster” (2026) von landfux.boox Schreibstil Nassir Djafaris Sprache ist ruhig und unaufgeregt. Er setzt nicht auf große Dramatik, sondern auf die Kraft der Zwischentöne. Gerade dadurch entfaltet die Geschichte eine Wirkung, die sich langsam, aber beständig aufbaut. Figuren Pavel ist eine Figur, deren Sehnsucht und Unsicherheit jederzeit spürbar sind. Ich bin ihm gerne auf seinem Weg gefolgt und habe mit jeder Seite gehofft, dass er Antworten findet. Besonders gelungen fand ich, dass später auch Jana, seine in Prag zurückgebliebene Frau, eine Stimme bekommt und die Geschichte dadurch eine neue Perspektive erhält. Was mich bewegt hat Der Roman erzählt nicht nur vom Weggehen, sondern vor allem vom Ankommen. Wie findet man in einer fremden Welt einen Platz für sich, wenn man gleichzeitig ständig auf das zurückblickt, was man verloren hat? Diese emotionale Zerrissenheit zieht sich durch das gesamte Buch und macht viele Gedanken und Entscheidungen der Figuren nachvollziehbar.…

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In diesem Mai (2026) hat der Autor Nassir Djafari mit der hr2-kultur Sendung „Am Nachmittag” über seinen vierten, im Sujet Verlag erschienenen Roman Tausend Fenster gesprochen. Das Gespräch handelt über „das Überleben unter repressiven Regimes und das Schwanken zwischen Fliehen und Bleiben” (hr2-kultur). Mit „Tausend Fenster“ erzählt Nassir Djafari die bewegende Geschichte einer Liebe im Schatten politischer Umbrüche. Djafari zeichnet ein eindringliches Bild von Flucht, Exil und der Zerrissenheit zwischen Aufbruch und Verbleib. „Tausend Fenster“ ist ein Roman über Liebe, Verlust und den Mut, für Selbstbestimmung einzustehen. Zu hören ist das Interview hier.

Rezension zu „Liebe im Schatten der dunklen Flaggen” (2025) von Martina Häusler für den Borromäusverein Die Liebe eines jungen Paares gibt Hoffnung trotz des Schreckens des Krieges. Rodi ist verliebt, seine Augen sind Zeugen. Doch wo ist Platz für die Liebe, wenn von allen Seiten Gefahr droht? IS-Kämpfer aus aller Welt wollen die kurdische Stadt Kobane einnehmen, und die Einwohner der Stadt, darunter viele junge Frauen, greifen zu den Waffen. Als Rodis Vater Opfer eines Anschlags wird, bricht für die Familie eine Welt zusammen, doch es kommt noch schlimmer, auch einige seiner Geschwister verlieren ihr Leben und der Rest der Familie flieht in die benachbarte Türkei. Als die IS-Kämpfer besiegt zu sein scheinen, kehren die Familien von Rodi und seiner Freundin Perwin in ihre zum großen Teil zerstörten Häuser zurück. Hoffnung macht Rodi seine bevorstehende Hochzeit. Sie soll Sinnbild dafür sein, dass die Liebe stärker ist als jede Gewalt. Doch…

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Rezension zu „Mitternachtssammler” (2025) von Martina Häusler für den Borromäusverein Authentisches Bild des Lebens in einem kleinen Dorf in Afghanistan im Wandel der Zeit. Musa kann sich aufgrund einer Fehlbildung der Beine nur kriechend fortbewegen. Für die Dorfbewohner ist er daher ein Außenseiter, wird verspottet und, falls sich in seiner Gegenwart ein Unglück ereignet, damit in Verbindung gebracht und gemieden. Nur die schöne Muness ist ihm freundlich gesinnt und lobt ihn für seine Tüchtigkeit und seinen Mut, doch sie ertrinkt in der Feenquelle. Nach dem Umfalltod seines Vaters bestellt Musa einen kleinen Acker, um für sich und seine Mutter Sultana anzubauen. Mit der zunehmenden Dürre fällt diese Einkomensquelle jedoch weg, und Musa hört in einem Laden, wie jemand Gebeine an die Taliban verkauft. Fortan begibt er sich im Schutz der Dunkelheit auf den Friedhof, um dort alte Gräber auszuräumen. Eine Zeitlang geht dies gut, doch Musa kommen Zweifel. Er teilt dem…

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Literatur eröffnet Räume, in denen unterschiedliche Erfahrungen, Erinnerungen und Perspektiven miteinander in Dialog treten. Mit den kommenden Veröffentlichungen in 2026 wollen wir internationale Stimmen sichtbar machen und kulturelle Grenzen überschreiten. Die diesjährigen Herzensprojekte verbinden Romane, Lyrik und literarische Übersetzungen aus dem persischsprachigen Raum. Sie erzählen von Migration und Erinnerung, von Mystik und Natur, von weiblichen Stimmen der Literaturgeschichte und von der Kraft poetischer Sprache. Mit Autoren und Autorinnen wie Nastaran Makaremi, Fariba Vafi und Sohrab Sepehri sowie den Herausgebern und Übersetzern Ali Abdollahi und Kurt Scharf versammelt das Programm bedeutende literarische Stimmen. Die Bücher laden dazu ein, neue literarische Landschaften zu entdecken und Perspektiven kennenzulernen, die den deutschsprachigen Literaturraum bereichern. TOTAL Nastaran Makaremi Mit TOTAL veröffentlicht Nastaran Makaremi einen vielschichtigen Roman über Macht, Ressourcen und die Spuren, die wirtschaftliche Interessen in Gesellschaften hinterlassen. In poetischer und zugleich eindringlicher Sprache verbindet die iranische Autorin persönliche Erfahrungen mit historischen und politischen…

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Rezension zu „Cold War, Hot Autumn” (2025) von Sabine Schiffner Eine Kindheit in Tunesien voller Schläge und Demütigungen. Gefängnisaufenthalte wegen ihrer Reden und Gedichte, jahrzehntelanges Leben und Schreiben im Exil wegen ihrer politischen Arbeit als Feministin und Menschenrechtlerin und trotzdem drei Söhne alleinerziehend großgezogen, in einem Schriftstellerinnenleben mit viel Krankheit und Einsamkeit: Najet Adouani ist eine tunesische Schriftstellerin, Dichterin und Journalistin, die seit inzwischen fast zehn Jahren in Berlin lebt, wo sie lange Stipendiatin des Writers in Exile-Programm vom Deutschen PEN war. In ihrer neuesten Publikation, dem Kreuzberger Tagebuch „Cold War. Hot Autumn“, das gerade im Sujet Verlag erschienen ist, schildert sie ihr Leben in Tagebuchform, beginnend am 21. September 2022 und endend am 28. Februar 2023. Corona ist zu dieser Zeit immer noch ein präsentes Thema in dem heruntergekommenen Berliner Miethaus mitten in Kreuzberg, in dem Adouani wohnt und in dem lauter verloren wirkende, arme und aus der Gesellschaft herausgerissene…

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Rezension zu „Tausend Fenster” (2026) von Gerrit Wustmann Flucht, Migration und Exil sind Themen, die uns weiterhin beschäftigen werden, solange Despoten Staaten regieren und keinen Widerspruch gegen ihre Machtpolitik dulden. Deswegen sind Menschen aus Syrien nach Europa geflüchtet, deswegen kamen Menschen aus der von Russland angegriffenen Ukraine nach Deutschland, und wenn wir zulassen, dass hierzulande Rechtsextremisten Macht gewinnen, werden Menschen aus Deutschland flüchten müssen. Es sind Themen, die den 1952 in Iran geborenen und mit fünf Jahren nach Deutschland gekommenen Schriftsteller Nassir Djafari seit jeher bewegen, so auch in seinem vierten Roman „Tausend Fenster“. Jahrzehntelang hat er in der Entwicklungszusammenarbeit gearbeitet – er kennt die Gründe, aus denen Menschen ihre Heimatländer in der Hoffnung auf ein besseres Leben verlassen, gut. Der Protagonist in „Tausend Fenster“ ist allerdings diesmal nicht Iraner sondern Tscheche. 1972, wenige Jahre nach der Niederschlagung des Prager Frühlings, flüchtet der Reformsozialist und Journalist Pavel Horak aus Prag…

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Rezension Autobiografie David Scrasevon Wolfgang Menzel Bereits zwei Tage nachdem Wilhelm Lehmann am 17. November 1968 in Eckernförde gestorben war, erschien in der Londoner Tageszeitung „The Times” ein Nachruf. Wie es zu dieser internationalen Würdigung kam, schildert der Verfasser des Nachrufs, David Scrase, in seiner Autobiographie „Leben auf Deutsch”: Ein junger englischer Germanist, Ende Zwanzig, in Oxford Aushilfsdozent für Deutsch und nebenher an seiner Dissertation über Wilhelm Lehmann arbeitend, bekommt einen Telefonanruf von Freunden aus Bremen, sie hätten im Radio gehört, Lehmann sei gestorben. Ermutigt von anderen Freunden, bietet David Scrase der „Times” einen Nachruf an. Und tatsächlich, man ist interessiert. David setzt sich hin und schreibt; diktiert dann den Text ins Telefon (Internet oder Telefax gab es noch nicht). Und am nächsten Morgen weiß halb England, wer Wilhelm Lehmann war. Ein journalistischer Coup – mehr ein als halbes Jahrhundert später mit typisch britischem Understatement erzählt. Nicht nur diese Anekdote,…

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In den Musenblätter ist eine ausführliche Besprechung des Romans „Liebe im Schatten der dunklen Flaggen” von Halim Youssef erschienen. Der 2025 auf Deutsch veröffentlichte Roman greift die Ereignisse rund um den Angriff des sogennaten Islamischer Staat auf die Stadt Kobane im Jahr 2014 auf und verbindet historische Erfahrung mit einer persönlichen, literarischen Perspektive. Youssef, der seit vielen Jahren in Deutschland lebt, erzählt von Liebe, Verlust und Widerstandskraft in Zeiten von Krieg und existenzieller Bedrohung. Die Rezension von Musenblättern würdigt insbesondere die eindringliche Innensicht des Romans und hebt die Bedeutung des Buches für ein deutschsprachiges Publikum hervor. Die vollständige Buchbesprechung finden Sie hier.

Im Maghreb Magazin erschien ein Artikel über den Roman „Cold War, Hot Autumn“ von Najet Adouani. Der 2025 veröffentlichte Roman (aus dem Englischen üersetzt von Christa Schuenke) führt die LeserInnen in ein Berliner Mietshaus in Kreuzberg – und mitten hinein in das Leben im Exil. Der Artikel im Maghreb Magazin beleuchtet nicht nur die Handlung des Romans, sondern auch seine gesellschaftliche Dimension. Im Zentrum steht eine arme, multikulturelle Nachbarschaft, geprägt von Armut, Sucht und sozialer Unsicherheit – zugleich aber auch von Momenten der Solidarität, Würde und unerwarteter Schönheit. Adouanis poetische Sprache verbindet präzise Alltagsbeobachtungen mit Erinnerungen an ihre tunesische Heimat und schafft so ein vielfältiges Bild urbaner Exilerfahrung. Zum ganzen Artikel kommt ihr hier.

Die Autorin Widad Nabi („Wurzeln schlagen”) hat in dem Gespräch des Förderverein Literaturhaus Wiesbaden über ihr Schreiben zwischen Sprachen, über Mutterschaft und über die Frage nach Zugehörigkeit gesprochen. Anlass des Interviews ist unter anderem die Auszeichnung ihres Gedichts „Ein Kontinent namens Körper” mit dem renommierten Premio Internazionale Camaiore sowie die Veröffentlichung ihres aktuellen Essaybands. Im Interview spricht Widad Nabi nicht nur über die überraschende Erfahrung in Italien, sondern auch über ihr Leben zwischen Kurdisch, Arabisch und Deutsch. Sie beschreibt, wie Sprache Identität formt – und wie sich mit der Geburt ihres Kindes die Frage nach dem „Wurzeln schlagen” in Deutschland neu und dringlich gestellt hat. Zitat aus dem Interview: „Wenn meinem in Berlin geborenen Kind – das Deutsch als Muttersprache spricht und dessen ganzes Leben hier stattfindet – erlaubt wird, in diesem Land Wurzeln zu schlagen, dann werde auch ich es ihm gleichtun und ebenfalls Luftwurzeln schlagen.” Zum ganzen Interview…

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Der Autor Gerrit Wustmann („Sterben in deinem Geweih”) hat einen Artikel im Onlinemagazin Qantare zum neuen Roman „Mitternachtssammler” von Zia Qasemi geschrieben. In diesem wirft der Journalist nicht nur einen Blick auf die Handlung des Romans, sondern auch auf dessen politische Relevanz. Zitat aus dem Artikel: „Die bisweilen in märchenhaftem Duktus erzählte Geschichte spricht von Glauben und Aberglauben sowie von der Kunst, Dinge, die aufgrund von Bildungsmangel unerklärlich erscheinen, als Zeichen zu deuten. Es geht darum, Halt in der Religion zu finden, jedoch ohne auf Fundamentalismus zurückzugreifen.” Zum ganzen Artikel kommt ihr hier.

We are pleased that Manuela Hahn from Reading Worth Reading from the Book House has written a review of “Midnight Collector” by Zia Qasemi. Quote from the review: "I was impressed by how calmly and unobtrusively Qasemi tells the story. He doesn't evaluate or judge, he shows. He leaves the interpretation to the readers." You can read the whole review here.

Atef Abu Saif was a guest at the Frankfurt Book Fair 2025. At the Philippine pavilion there was an intensive conversation with three other authors about the role of literature in times of the Gaza war. There was a report about this event on the News Austria (click here) and msn (click here) pages. Feel free to take a look!

Das Format „Twist” auf arte hat eine neue Folge mit dem Titel „Wie umgehen mit vererbten Traumata?” herausgebracht. In ihr wird unter Anderem auch über Atef Abu Saif berichtet. Wie bei den anderen Befragten zeigt der Beitrag sein Leben, die Entstehung seines Traumas, wie es im Alltag auftritt und wie er letzlich auf künstlerischer Ebene damit umgeht. Der Roman „Leben in der Schwebe” spielt im Beitrag also auch eine Rolle. Den gesamten Beitrag könnt ihr hier finden. Bei 22:08 beginnt der Teil über Atef Abu Saif.

FAZ journalist Lena Bopp links the novel with Saif's Palestinian origin, his work in the home country and the question of how such a work can be read in the face of the destruction of Palestine. You can read the full review here.

We are pleased that the author Britta Röder on Booknerds.de wrote a review of "Dying in your antlers" by Gerrit Wustmann. What she finds so bizarre on the book as the short stories play with the reality and expectations of the readers and why she was convinced despite these many surprises can be read here.

Wir freuen uns, dass Doktor Manfred Luckas die Erzählung „Versteh einer die Deutschen” von Taqi Akhlaqi rezensiert hat. Er schreibt über unseren Verlag und die Luftwurzelliteratur im Allgemeinen, Taqi Akhlaqis Gründe für das Kommen nach Deutschland, das Aufeinandertreffen zweier Kulturen und die Menschen und Gespräche, die beim Verlassen der Heimat zurückgelassen werden mussten. „In seiner Erzählung gelingt ihm die Kunst, die tiefenscharfe Analyse deutscher Befindlichkeiten schonungslos und gleichzeitig humoristisch-empathisch zu betreiben. Wer sich darauf einlässt, wird mit dem Erkenntnisgewinn belohnt, eigene Bräuche, Alltagsriten und Denkweisen zu hinterfragen, »sich zu verfremden«, wie der Autor es nennt, und die eigene Gesellschaft mit anderen Augen zu sehen.” – Doktor Manfred Luckas, Freier Deutscher Autorenverband Die vollständige Rezension findet ihr hier.

We are pleased that Manuela Hahn wrote a review of our new short story collection “Dying in your antlers” by Gerrit Wustmann on her book blog “Reading from the Book House”. She writes about why her short stories generally like her and why "dying in your antlers" she convinced. You can read the review here.

We were very happy about the reading on September 27th with Nassir Djafari. It was a very interesting and beautiful evening. Many thanks to all contributors. Here are a few insights from the reading.

In the traditional society of Afghanistan, shame has an almost state-supporting function; in the Afghan diaspora it finds new, no less dramatic ways of expressing itself. In this essay, Taqi Akhlaqi deals with his experiences as an “immigrant” in Iran, the identity as an “Afghan” and the shame associated with it. He criticizes the traditionally conservative educational system and the moral values ​​in Afghanistan. He also explains what role shame plays in Afghan society. Click here for the essay About the author About his latest book: “Understand the Germans”

As part of the Festival for Kurdish Exile Literature, Halim Youssef talks about exile, language, censorship and freedom and how these topics come together in literature. In the article, several Kurdish authors present their texts and talk to moderator Dilek Üşük. Click here for the video

Now you can find an interesting conversation with Halim Youssef on Deutschlandfunk. In it he talks about the role of literature in his life and what connections there are for him between literature and language. Take a listen! Here is the link

In May, the author Nassir Djafari published his new novel with Sujet Verlag. Now there is also an interview on “The Big Cousin” on WDR. However, it is not just about his novel; he also reports on society and politics in Iran and Germany. Take a listen! Click here for the interview

On April 19, 2024, the Else Lasker Student Prizes were awarded in Wuppertal, including a sponsorship prize for the first time in 20 years. This year's poetry funding prize, worth €2,000, goes to the author Sarah Kiyanrad. Kiyanrad is a poet, translator and Iranian scholar and teaches Iranian cultural history in Munich. Her volume of poetry “Years after you” was recently published at our publishing house. It's about places and people who have settled into oblivion, about small and large things that are lost before our eyes. We congratulate the author on her success!

Fariba Vafi’s “The Dream of Tibet” was published in German translation by us in 2018. Now there is also a Litprom podcast episode by Sonja Hartl with Anita Djafari and Jutta Himmelreich. Take a listen! Here's the episode

We are pleased to have another fantastic review of “Infinite is the Night” by Pedro Kadivar. The review comes from book blogger ein.lesewesen, who we also met at the Frankfurt Book Fair. She writes very movingly about how the book resonates with her own lived experience and how it sometimes puts this into words she hadn't found before. Link to the review: https://buchblogger24.de/roman/unendlich-ist-die-nacht-pedro-kadivar/

The founder and owner of Sujet Verlag, Madjid Mohit, gave an interview in the literary magazine Bremen. It's about Narges Mohammadi, who was awarded the Nobel Peace Prize for her fight for women's rights in Iran, but still has to serve a prison sentence in her home country for the same. Here is the link to the interview: Courageous & immediate: publisher Madjid Mohit on Narges Mohammadi

Sujet Verlag is pleased to have another wonderful review from Annette Hertrich, better known on Instagram as @ins_lebenlesen. This time she is writing about “Mahtab”, the new novel by Nassir Djafari. The book follows the protagonist of the same name, a mother who immigrated from Iran in Frankfurt in the 1960s, who is looking for her way between traditional values ​​and the freedoms and depths of modern life. The book can of course be found in our shop: https://sujetverlag.de/buecher/mahtab/ Here is the link to the review: https://www.instagram.com/p/Czni6z9tWwv/

Die Frankfurter Buchmesse war eine herrliche Erfahrung. An unserem Stand boten sich vielen Gelegenheit zum Austausch mit anderen Buchliebhaber*Innen. Darunter war es für uns ein besonderes Highlight, uns mit Buch-Blogger*Innen und ‑Influencer*Innen zu unterhalten. Unter anderem sprachen wir mit Annette Hertrich, auf Instagram besser bekannt als @ins_lebenlesen. Zu unserer Freude war sie von unserer Neuerscheinung, „Unendlich ist die Nacht”, von Pedro Kadivar, begeistert und hat eine wunderschöne Rezension verfasst. In dieser geht sie auch darauf ein, was das Buch für sie selbst bedeutet und wie es mit ihrer gelebten Erfahrung resoniert. Wir sind dankbar für ihre lieben und sehr berührenden Worte und hoffen, dass unsere Leser*Innen sich auch in Zukunft auf den Seiten unserer Luftwurzelliteratur wiederfinden können. Hier der Link: https://www.instagram.com/p/CzQTUgWNY8f/?g=5&img_index=1

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