"It is not a given to find a place in life, to reconcile self and world.” On WDR 3 (in the program “Sich verlocen”) you can currently listen to a great review by Katarina Rafailovic of our new release “Infinite is the Night” by Pedro Kadivar. Link to the article: https://www1.wdr.de/radio/wdr3/programm/versanden/wdr3-gutenbergs-welt/sich-verorten-100.html

As we have already announced, we will be at the Frankfurt Book Fair again this year from October 18th to 22nd. At the book fair we want to present ourselves as a publisher and present our new publications from this year, from bilingual children's books to Bremen poetry, from translations from Kurdish, Arabic and Persian, everything can be found. You can find our current new releases in our new catalog. There is also the opportunity to get to know some of our authors: Suleman Taufiq, Salem Khalfani, Nassir Djafari, Halim Youssef and Nahid Keshavarz will be available for book signings at our stand in Hall 3.1 Stand D91. You can read the exact dates in our flyer.

"Wenn eine meiner Figuren sich an den Rand einer Klippe stellt, sollte sie damit rechnen, dass ich sie runterschubse, nur um zu sehen, was passiert…“ Gerrit Wustmann spricht im Interview mit Madjid Mohit über seine Kurzgeschichtensammlung „Nichts daran ist witzig”. In zehn Geschichten voll tiefschwarzem Humor, bevölkert von Verzweifelten, Verlierern und anderen Gespenstern bedient sich Gerrit Wustmann bei sämtlichen Genres und kehrt das Innerste nach außen. Die perfekte Lektüre für lange dunkle Herbstabende. Oder für all jene, die an stillgelegten Strecken auf den Zug warten. Er wurde 1982 in Köln geboren und ist freier Schriftsteller sowie Journalist. „Nichts daran ist witzig” ist sein dreizehntes Buch. Für seine literarische Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet. Gerrit, trinkst du eigentlich auch so viel Kaffee wie die Figuren in deinem neuen Buch? GW: Ja, das kommt ungefähr hin. Die erste der zehn Geschichten beginnt mit dem Besuch eines Beamten, der gruselig-absurde Fragen an den…

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Review of the Sonntagsblatt: Jérôme Cholet from the online magazine Sonntagsblatt has written a wonderful review of Ghazi Rabihavi's “Sons of Love”! With "Sons of Love" Ghazi Rabihavi draws a comprehensive panorama of Iran in the years shortly before and immediately after the revolution of 1979. The author sheds light on a turning point in the country's history that we in the West are often unfamiliar with and yet makes today's situation more understandable. His novel is sophisticated, current and well worth reading. An absolute insider tip that shouldn't remain secret! You can read the full review here: Ghazi Rabihavi tells about love during the time of the Iranian revolution And order the book here: Sons of Love

Einleitende Wort von Johannes Feest Lesung mit den Autor:innen Inge Buck und Madjid Mohit, am 19.3. 2023 im Parkhotel Bremen „Der lyrische Dialog zwischen den Gedichten von Madjid Mohit und Inge Buck steht zugleich in einem Spannungsfeld zwischen westlicher und östlicher Welt, zwischen Fremdheit und Vertrautheit, Nähe und Ferne, konnotiert von den eigenen kulturellen und biografischen Erfahrungen. Ein Abenteuer der Begegnung in Wort, Text und Schrift.” So steht es in der Pressemitteilung. Genauer kann man es kaum ausdrücken, was wir hier vor uns haben. Aber damit beginnt erst die eigentliche Arbeit am Text. Ich habe mich für den gegebenen Anlass auf ein Gedicht beschränkt. Es wird im Titel der heutigen Veranstaltung zitiert, stammt von Madjid Mohit und beginnt mit den Worten „Die Welt ist ein Septembertag wie heute”. Es geht also um einen bestimmten Tag, an dem die Welt so erscheint. Und wohl auch um einem bestimmten Ort.…

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Mitte März 2023 organisiert Interbiblio eine zweisprachige Lesereise durch Schweizer (Mitglieds-)Bibliotheken mit Fariba Vafi. Die Bücher «Tarlan», «Der Traum vom Tibet» und «An den Regen», die bei unserem Verlag erschienen sind, werden an den einzelnen Lesungen vorgelesen werden. Hier ein Auszug aus dem Artikel: «Unsettled, Unbound: Frauen auf der Suche nach Unabhängigkeit in der zeitgenössischen iranischen Literatur» Interbiblio feiert im 2023 sein 30-jähriges Bestehen und organisiert im März 2023 eine zweisprachige Lesereise durch Schweizer (Mitglieds-)Bibliotheken mit der international mehrfach ausgezeichneten iranischen Autorin Fariba Vafi, die im nächsten Jahr zudem ihren 60ten Geburtstag feiert. Die Autorin wird auf Farsi aus ihren Werken lesen und erzählen und Fragen aus dem Publikum beantworten, ein*e interkulturelle Dolmetscher*in wird vor Ort ins Deutsche resp. Französische übersetzen. Die Lesereise findet im Zeitraum vom 16. März bis und mit 25. März 2023 statt und führt durch neun Interbiblio-Mitgliedsbibliotheken in der deutsch- und französischsprachigen Schweiz. Die Werke von Fariba Vafi wurden vom Persischen nebst vielen…

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Neue Räume und neue Perspektiven Nach monatelanger Planung ist es nun soweit – wir verlassen die Räume am Breitenweg und ziehen in die nahe Bornstraße. Waren wir bisher eigentlich gut zu Fuß erreichbar, so sind wir in den neuen Räumen näher dran an Leser:innen und an Kund:innen, denn wir haben keine Schnellstraße mehr vor der Tür. Besser noch, wir haben somit mehr Platz für neue Ideen. Denn jetzt eröffnet sich die Möglichkeit, dass wir SUJET-eigene Veranstaltungen, Lesungen , Filme und Schreibwerkstätten in den Räumen des Verlages stattfinden lassen können. Für eine Stadt, die wie Bremen eine „City of Literature” werden will, eine tolle Perspektive. Wenn erst einmal der Maler durchgezogen ist und alles in frischen Farben erstrahlt, wissen wir mehr und ziehen dann als Sujet-Team mit Jasmin und Maria, Madjid und Jürgen ein. Dann werden wir auch mit euch die neuen Räume in Besitz nehmen. Das Buch zum Thema haben wir…

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The article "Iranian Literature in Times of Uprising - The Voice of Women" by Gerrit Wustmann was published yesterday:
The protests against the Iranian regime, which have been going on for months, are mainly driven by young women. The literature also reveals why this is so. Gerrit Wustmann presents books by Iranian authors.

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The special edition of the "World Receiver" leaderboard, published in the context of the ongoing protests in Iran, includes two of our titles among the reading recommendations!

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Die EKZ hat „Das Gewicht der Reue” von Khalil Sweileh (Übersetzt aus dem Arabischen von Suleman Taufiq) begutachtet: Der Ich-Erzähler des vorliegenden Romans ist ein junger Mann im heutigen Syrien, der zwischen Krieg und täglicher Gefahr einen Weg sucht, sein Leben zu gestalten. Dabei trifft er auf drei Frauen, die ebenso wie er versuchen, in dem geschundenen Land zu (über-)leben: eine Dichterin, eine bildende Künstlerin und eine ehemalige politische Gefangene. Sie versuchen sich gegenseitig zu unterstützen in einer Welt, die aus den Fugen ist. So entstehen vier Schicksale, die die vielen Facetten des heutigen Syriens widerspiegeln – und zugleich entwickelt sich eine Liebesgeschichte. Ein atmosphärisch dichter und poetischer Roman, der sehr zu empfehlen ist. – Helga Winkelmann Das Buch könnt ihr hier bestellen. „Das Gewicht der Reue” gewann 2018 den Sheikh Zayed Book Award.

https://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/suche/inhalt/fariba-vafi-an-den-regen/Fariba

Gerrit Wustmann spricht im Interview mit UnterEins darüber, warum mit „Weltliteratur” oftmals eigentlich nur „Westliteratur” gemeint ist, wer daran Schuld ist und was man dagegen tun kann. Ein lesenswertes Interview, das zum Nachdenken anregt: Hier ein kleiner Ausschnitt aus dem Interview: Dein Buch sagt: Wenn irgendwo „Weltliteratur“ steht, etwa in Uni-Vorlesungen oder auf Bestenlisten, geht’s meist um Westliteratur: europäische und angelsächsische Bücher. Vielleicht fragt sich auch mancher: Reicht doch auch? Warum müssen wir unbedingt zum Beispiel arabische Literatur lesen? Was sagst du dazu? Es ist eine traurige Tatsache. Ich habe mir bei der Recherche zum Buch hunderte Listen angesehen, mit immer dem selben Ergebnis. Zu deiner anderen Frage: Natürlich muss niemand beispielsweise arabische Literatur lesen. Aber man sollte. Wir verpassen sonst viel, und wir verharren in einer eurozentrischen Perspektive. Wir bringen uns selbst um prägende Leseerfahrungen. Das verzerrt den eigenen Blick auf die Welt. Es ist übrigens gar nichts…

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Für einen neuen Artikel im taz hat sich Nassir Djafari mit Shirin Sojitrawalla im Frankfurter Palmengarten getroffen, um über sich selbst und sein Buch „Mahtab” zu sprechen. Hier ein kleiner Vorgeschmack: „Djafari erzählt ausnahmslos aus der Perspektive von Mahtab. Er hat sie der eigenen Mutter nachempfunden, sagt er im Gespräch. Es ist nicht ihre Biografie, aber vom Typ her sei sie ihr ähnlich: zurückhaltend und still. Auch ihr Mann Amin erinnere ein wenig an seinen eigenen Vater. Der sei ein sehr fürsorglicher und liebevoller Mensch gewesen. Doch alles andere sei literarisch konstruiert und erfunden, sagt Djafari.” Den kompletten Artikel findet ihr hier. Außerdem: „Wie meine Mutter: Zurückhaltend und willensstark” Ein Podcast von hr2 zum Anhören. Hier gehen hr2-kultur zusammen mit dem Autor Nassir Djafari und den Figuren seines Romans „Mahtab” anlässlich der Frankfurter „Tage des Exils” auf die Spuren der Exilgeschichte der Stadt und fragen, wie diese…

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Die diesjährige Frankfurter Buchmesse ist vorbei und auch wenn wir dieses Jahr nicht selbst als Aussteller dabei waren, waren wir doch vor Ort. Dort haben wir jede Menge Eindrücke gesammelt, Gespräche geführt und Veranstaltungen besucht. Natürlich stand die Messe ganz im Zeichen des diesjährigen Gastlands Spanien. Auch wir sind passend ausgestattet: Unser neuer Lyrikband „Prophezeiung nach der Natur“ von Juan Andrés GarcÍa Román wurde zwar von Piero Salabè ins Deutsche übersetzt, die spanischen Originaltexte wurden aber nicht entfernt. So findet man auf jeder Seite eine zweisprachige Version der Gedichte. Bereits im Vorfeld der Messe sorgte Iran für Aufsehen und Diskussionen als sie beschlossen ihre Teilnahme abzusagen. Auch wenn das Land offiziell kein Teil der Messe war, gab es doch einige größere und kleinere Veranstaltungen und Gespräche rund um den Iran und die aktuelle Situation. Auch zu diesem Thema ist vor wenigen Wochen ein Buch bei uns erschienen. „Söhne der Liebe“…

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We look forward to a new review Fariba Vafis "In the rain" by Fahimeh Farsaie titled "Bitter Descriptions" published in IranJournal.

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Nassir Djafari met with Gerrit Mai in Frankfurt to talk about his new novel Mahtab to speak. This resulted in a great article for the Frankfurter Neue Presse that makes you want to read it!

Here's a little foretaste:

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Sujet Verlag is taking part in the Abu Dhabi International Book Fair 2022 this year and is presenting its profile with a colorful and hand-picked portfolio of children's books, novels and poetry at the joint stand of the German exhibitors.

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An article appeared in zenith magazine in which our author Widad Nabi is mentioned alongside other important Arabic authors in the German literary scene. Here is a small foretaste of the well-researched article by Elisabeth Knoblauch:

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The FeuilletonFrankfurt is closed for the book launch on April 20th, 2022 Nassir Djafari's 'One Week, One Life' reported. The event took place in the “Fabrik” in Sachsenhausen and

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In the SWR2 is on 10.02. a contribution in the category 'criticism worth reading' a review of Fariba Vafi's book "An den Regen" has been published. We are happy about such a precise observation, which makes reading the book even more fun.

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"The many novels, stories and poems that are currently being written in Iran speak of the ongoing need for reflection, for cultural explanation and for paraphrasing of social conditions.”

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"The others, the serious poets, pay a high price for their independence, namely that of a constant threat from the state. 'Let's cry at a grave / In which / there is still no dead', writes Shahin Mansouri Arani, who was born in 1960, in her poem 'Knives': 'Sharper knives / Are already on their way.' ”

-Kersten Knipp, DW

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We can only be happy about such great feedback!

Jalal Rostami Goran from the triple award-winning bookstore Goethe & Hafis has for the Bonn General Gazette a few words about the novel of our author Maryam Djahani written:

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A great review of Ahmed Tiab's novel desert or sea!

” […] the novel [is] easy to read, with a lot of situational comedy and successful dialogues. Recommended."

Here is the review from Daniela Neuenfeld-Zvolsky vom EKZ library service:

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We are happy about such a positive review of the book by our author Ibtisam Barakat, which was published by Sujet Verlag in 2021!

Here is the review from Congratulations Maca vom EKZ Bibliotheksservice about the children's book 'Purple Girl':

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An interview by the Heinrich Böll Foundation 'Heimatkunde' with our author Nassir Djafari about his debut novel 'One Week, One Life', identity and origin and right-wing publishers at the Frankfurt Book Fair. “Timm's attitude of denial calls into question Hamid's lifelong dream of continuing social advancement through the next generation. It is from this conflict that the story I am telling unfolds. However, the question of identity is not the focus of my novel, it always resonates in the background, as is usually the case in life.” ‑Nassir Djafari

Cymin Samawatie has made a podcast on Forough Farrochsad's work 'Those Days' for the Friends of the Museum of Islamic Art in the Pergamon Museum. She talks to guests about the poet and the topicality of her texts, as well as setting her poems to music with her trio Cyminology and much more. Also included are some live recordings from the event 'Persian Poetry and Music' at the James Simon Gallery, in which Kurt Scharf reads the German translation of Farrochsad's poems and Cyminology recites some of the originals.

Maryam Aras discussed Fariba Vafi's collection of short stories "An den Regen" for 'Die Presse' and thus created a nice insight into Vafi's storytelling. Over the years we have been able to publish several works by Fariba Vafi, including her masterpiece "Der Traum von Tibet" and have always been enthusiastic about Vafi's stories and Jutta Himmelreich's wonderful translations. Have fun while reading! https://www.diepresse.com/6072724/was-trotz-zensur-erscheint

Syrian archaeologist Abdullah writes about his new home in Cologne “I promise you that I will become a good refugee” by Sabine Kleyboldt, Catholic News Agency The Rhine reminds Jabbar Abdullah of the river of his childhood: the Euphrates in Syria. This makes it all the easier for him to feel at home in Cologne. However, the road to get there was long, as he describes in his book. Cologne/Aleppo (KNA) “Goodbye, my Euphrates, my good friend, please stay alive, at some point, I hope, I will come back to you.” In 2012, Jabbar Abdullah said goodbye to his home of Raqqa on the Euphrates River with almost poetic words. The Assad regime forces the student to flee because he spray-painted “Freedom for Syria” on house walls. Eight years later: "I like Cologne, I'm on the Euphrates. I'm on the Rhine... I live here and want to continue living here like everyone else." The archaeologist has now found a new home in Cologne – his “Raqqa on the Rhine”, as he...

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Gute Nachrichten! Lange haben wir darauf gewartet, doch nun ist er endlich hier: der zweite Band der persischen Lyrikanthologie „Ein Dieb im Dunkeln starrt auf ein Gemälde”. Er ist als Folgeband des bereits 2019 erschienenen Lyrikbands „Halt aus in der Nacht bis zum Wein” zu sehen, welcher jetzt in einer zweiten Auflage erschienen ist. Während sich der Herausgeber Kurt Scharf in Band 1 noch den persischsprachigen Lyriker*Innen des 20. Jahrhunderts gewidmet hat, wendet er sich in Band 2 nun gemeinsam mit Ali Abdollahi der neuen Generation an persischsprachigen Dichter*Innen des 21. Jahrhunderts zu. Die Anthologie enthält nicht nur Gedichte iranischer Lyriker*innen, sondern auch die Gedichte tadschikischer und afghanischer, sowie jene von Luftwurzelliterat*innen, die auf Persisch schreiben. Eine solch umfangreiche Anthologie, mit über 80 verschiedenen zeitgenössischen persischsprachigen Autor*Innen, ist einzigartig in Deutschland. Die Cover wurden von der Künstlerin Sarvenaz Soltani auf Basis alter Fotos mit Ölfarbe gestaltet. Sie stellt in beiden…

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