
Ein atmosphärisch dichter und poetischer Roman, der sehr zu empfehlen ist.
Die EKZ hat „Das Gewicht der Reue” von Khalil Sweileh (Übersetzt aus dem Arabischen von Suleman Taufiq) begutachtet: Der Ich-Erzähler des vorliegenden Romans ist ein junger Mann im heutigen Syrien, der zwischen Krieg und täglicher Gefahr einen Weg sucht, sein Leben zu gestalten. Dabei trifft er auf drei Frauen, die ebenso wie er versuchen, in dem geschundenen Land zu (über-)leben: eine Dichterin, eine bildende Künstlerin und eine ehemalige politische Gefangene. Sie versuchen sich gegenseitig zu unterstützen in einer Welt, die aus den Fugen ist. So entstehen vier Schicksale, die die vielen Facetten des heutigen Syriens widerspiegeln – und zugleich entwickelt sich eine Liebesgeschichte. Ein atmosphärisch dichter und poetischer Roman, der sehr zu empfehlen ist. – Helga Winkelmann Das Buch könnt ihr hier bestellen. „Das Gewicht der Reue” gewann 2018 den Sheikh Zayed Book Award.
Claudia Kramatscheks Rezension zu „An den Regen”
Im SWR2 ist am 10.02. ein Beitrag in der Kategorie ‚lesenswert Kritik’ eine Rezension über Fariba Vafis Buch „An den Regen” erschienen. Wir freuen uns über so eine präzise Beobachtung, die gleich noch viel mehr Lust macht, das Buch zu lesen.
Buchvorstellung ‚Ein Dieb im Dunkeln starrt auf ein Gemälde’
„Die vielen Romane, Erzählungen und auch Gedichte, die in Iran aktuell geschrieben werden, sprechen vom anhaltenden Bedürfnis nach Spiegelung, nach kultureller Erklärung und Umschreibung der gesellschaftlichen Zustände.”
Neue Rezension zu „Ungebremst durch Kermanschah”

Über so tolle Feedbacks kann man sich nur freuen!
Jalal Rostami Goran von der dreifach ausgezeichneten Buchhandlung Goethe & Hafis hat für den Bonner General- Anzeiger ein paar Worte zu dem Roman unserer Autorin Maryam Djahani geschrieben:
Rezension von Martin Römpp zu Amir Shaheens „Ich bin kein Ausländer, ich heiße nur so”
In der Ausgabe 06/2020 der Zeitschrift ROCKS wird Amir Shaheens neues Buch rezensiert. Vielen Dank an die Kolleg*innen für die freundliche Rezension!
Amir Shaheen ist „kein Ausländer” – er heißt nur so | Aachener Zeitung, 10.09.20
»Diese Dialoge mit reichlich Situationskomik reizten das Publikum im KuBa zu ständig wiederkehrenden Lachsalven. […]Der deutsche Autor wählte die humorvolle und überzeichnete Aufbereitung seiner autobiografischen Erlebnisse anstelle des erhobenen Zeigefingers.« Silvia Jagodzinska, Aachener Nachrichten, 10.09.2020
„Pandemie im Zeitraffer – Inge Bucks Corona-Tagebuch”, ein Artikel von Alexandra Knief im WeserKurier
In der Weser-Kurier-Ausgabe vom 20.08. unter der Rubrik „Bücher im Gespräch” wurde (zu unserer großen Freude!) eine positive Rezension zu Inge Bucks Neuerscheinung „Lieber sterbe ich, als nicht zu küssen” veröffentlicht. Ein ganz liebes Dankeschön geht an die Autorin!
Neue Rezension und Radiokommentar – „Eine Woche, ein Leben” von Nassir Djafari
Wir freuen uns! Gestern veröffentlichte nämlich der WDR eine äußerst positive Renzension über Djafaris Debütroman „Eine Woche, ein Leben”. Journalist und Autor Ulrich Noller schreibt: „Hört sich dicke nach “Literatur mit Migrationshintergrund” an, stimmt weitgehend auch, bei Nassir Djafari spielt dieser Faktor allerdings wohl nur in homöopathischer Dosis eine Rolle: Er kam 1952 im Iran zur Welt, lebt seit 1957 in Deutschland. Nassir Djafari ist Volkswirt, er hat sein Berufsleben der Entwicklungsarbeit gewidmet, hat in diesem Zusammenhängen und auch wissenschaftlich publiziert, bislang aber nicht literarisch. Sein erster Roman “Eine Woche, ein Leben” (Sujet Verlag, Euro 24) ist also ein spätes Debüt – mit einer erstaunlichen Entstehungsgeschichte. In der Story geht es um einen Mann im mittleren Alter, Wissenschaftler, allein erziehend, der feststellen muss, dass er, wie das so passieren kann, den Kontakt zu seinem Sohn, der kurz vor dem Abi steht, fast völlig verloren hat. Es ergibt sich, dass die…
Neuer Artikel zu Inge Bucks „Nachtwind”
Wir freuen uns über einen wundervollen Bericht im Weser Kurier zu Inge Bucks neuem Lyrikband „Nachtwind”! Weser-Kurier Inge Buck 16.05.2019
Neue Rezension – „Gedächtnishunde” von Ramy Al-Asheq
Zu dem kürzlich erschienen Lyrikband „Gedächtnishunde” von Ramy Al-Asheq schreibt die NZZ am Sonntag: „Der Krieg in Syrien hat die arabische Poesie in die ganze Welt verschlagen. Ramy Al-Asheq (*1989) ist einer der Unzähligen, der 2011 nach dem niedergeschlagenen Protest gegen Bashar al-Asad fliehen musste. Nun lebt und dichtet er in Deutschland und formt aus dem Verheerungen des Krieges und den Versehrungen der Liebe betörend-sperrige Sprachbiler. Im titelgebenden Gedicht „Gedächtnishunde” stellt Der Krieg in Syrien hat die arabische Poesie in die ganze Welt verschlagen. Ramy Al-Asheq (*1989) ist einer der Unzähligen, der 2011 nach dem niedergeschlagenen Protest gegen Bashar al-Asad fliehen musste. Nun lebt und dichtet er in Deutschland und formt aus den Verheerungen des Krieges und den Versehrungen der Liebe betörend-sperrige Sprachbilder. Im titelgebenden Gedicht «Gedächtnishunde» stellt sich der Lyriker eine «Öffnung / am hinteren Ende des Kopfes» vor, die verschluckt, «was wir hinter uns werfen / Wie ein…










