Lesung mit Amir Shaheen in Wien

Hauptbücherei am Gürtel Urban-Loritz-Platz 2a, Wien

Am 04. März 2022 um 19:00 Uhr lädt die Hauptbücherei Wien zur Lesung „Dem Wort die Freiheit XXXIV – Eine Bilinguale Lesung in Deutsch und Persisch: Der Duft jenes Flusses” ein, bei der neben Amir Shaheen noch vier weitere Dichter*innen ihre Texte in Form von Lyrik und Prosa präsentieren. Sie stammen aus unterschiedlichen Kulturen und Geographien und transportieren unterschiedliche Sprachbilder und Gedankenwelten. Sie zeigen in ihren Werken eine poetische Auseinandersetzung mit Themen wie Herkunft, Vergangenheit, Kindheit, Sehnsucht, Trennung, Migration, Exil und Sprachenreichtum. Dabei sein werden: - Vlatka Frketic (Kroatien), Queer-feministische Aktivistin, Linguistin, Dichterin, Autorin - Maria Seisenbacher (Österreich), Literaturwissenschaftlerin, Dichterin, Herausgeberin - Amir Shaheen (Deutschland), Schriftsteller, Dichter, Texter, freier Journalist, Herausgeber - Novshad Sharifian (Iran), Bauingenieur, Lyriker, literarischer Übersetzer - Soheil Zamani (Iran), Lyriker, Musiker, Sänger, freier Journalist und Moderator Die Veranstaltung wird mit „Aberrazzis” Improvisationsmusik begleitet. Die Moderation und Übersetzung übernimmt Gorji Marzban. Weitere Informationen finden Sie hier: https://buechereien.wien.gv.at/B%C3%BCchereien-Wien/Veranstaltungen…

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Bremen spricht: Eröffnung der Sonderausstellung

Focke Museum Schwachhauser Heerstraße 240, Bremen

Am 04. März um 19 Uhr findet die Eröffnung zur Sonderausstellung "Bremen spricht" statt. Moderation Dr. Bora Aksen, Musik Marcia Bittencourt 7.500 verschiedene Sprachen gibt es auf der Welt. In Bremen werden 80 davon gesprochen. Die Ausstellung „Bremen spricht“ zeigt vom 5. März bis 29. Mai welche Sprachen das sind und wo in Bremen sie gesprochen werden – von Arabisch über Plattdeutsch und Gebärdensprache bis Zulu. Anhand verschiedener extra angefertigter Karten entsteht ein aktuelles Sprachporträt Bremens. Neben den Karten gibt es auch Bücher, Film und Hörstationen, die die verschiedenen Sprachen näherbringen. Im Rahmenprogramm werden unter anderem Schnupper-Sprachkurse angeboten, Diskussionsrunde und ein Konzert. Die Ausstellung ist entstanden auf Initiative des Zentrums für Migranten und Interkulturelle Studien. Zahlreiche Bremer Institutionen haben an der Realisierung mitgewirkt. Hinweis: Die Veranstaltung wird unter 2G-Bedienungen statt finden. Aufgrund der derzeitigen Corona Verordnungen, wird nur einer begrenzten Anzahl von Personen der Zugang zum Museum erlaubt. Bitte bestätigen…

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Lesung mit Fariba Vafi und Amir Hassan Cheheltan

Stadtbibliothek Düren Stefan-Schwer-Straße 4 - 6, Düren

Eine Lesung mit Fariba Vafi und Amir Hassan Cheheltan, Moderation von Jutta Himmelreich Eine Kooperation vom Heinrich-Böll-Haus Langenbroich e.V. und der Düren Kultur Stadtbücherei Anmeldung: boell-haus@düren.de Der Eintritt ist frei! Faribā Vafī ist 1962 in Tabriz, der Hauptstadt der Provinz Ost-Azerbaidjan im Nordwestiran geboren. Sie lebt derzeit in Teheran und zählt zu den beliebtesten zeitgenössischen Autorinnen Irans. Iranische Kritiker verorten sie unter den Top 10 der modernen Schriftsteller des Landes. Sie wurde mit dem renommierten Huschang-Golschiri-Preis sowie dem Yalda-Preis ausgezeichnet, außerdem erhielt sie 2017 den LiBeraturpreis für ihr Werk Tarlan. Amir Hassan Cheheltan, geboren 1956 in Teheran, studierte in England Elektrotechnik, nahm am Irakkrieg teil und veröffentlichte in Teheran Romane und Erzählungsbände. Sein Roman "Teheran, Revolutionsstraße" erschien 2009 als Welt-Erstveröffentlichung auf Deutsch, es folgten "Teheran, Apokalypse" und "Teheran, Stadt ohne Himmel". Zuletzt erschienen bei C.H.Beck seine Romane "Der Kalligraph von Isfahan" (2015) und "Der Zirkel der Literaturliebhaber" (2020), für den…

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Buchvorstellung „KZ-Nr. 32730- Spiros’ Odyssee”

Denkort Bunker Valentin Rekumer Siel, Bremen

Am 24.März 2022 wird Kostas Chalemos' Buch KZ-Nr. 32730- Spiros' Odyssee im Denkort Bunker Valentin vorgestellt. Die Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr. Gelesen von Katharina Guleikoff, kommentiert von Marcus Meyer. Der Athener Journalist Kostas Chamelos erzählt die Odyssee des griechischen Partisanen Spiros Pasaloglou. Gerade einmal 18 Jahre alt, wird Pasaloglou während einer Razzia verhaftet, im Lager Chaidari inhaftiert und im berüchtigten Hauptquartier der Gestapo in der Athener Merlinstraße verhört. Spiros sieht mit an, wie Mithäftlinge misshandelt und ermordet werden. Jeden Tag fürchtet er, der Nächste zu sein. Dann wird er nach Deutschland deportiert, zunächst in das KZ-Neuengamme, dann in das Außenlager Bremen-Farge. Die Deutschen zwingen Pasaloglou, am Bau des Bunkers „Valentin“ mitzuarbeiten. Er überlebt die Zwangsarbeit, den Todesmarsch Anfang April 1944 und die Versenkung von KZ-Schiffen in der Lübecker Bucht kurz vor der Befreiung. Als er schließlich nach Hause zurückkehrt, herrscht Bürgerkrieg in Griechenland. Als kommunistischem Widerstandskämpfer droht ihm erneut…

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Lesung „Das Schweigen meines Vaters” mit Astrid Müller

Am Freitag, den 25. März liest Astrid Müller in der Logbuch Buchhandlung aus Doan Buis Das Schweigen meines Vaters. Beginn ist um 19:30 Uhr. Astrid Müller wurde 1956 in Baden-Württemberg geboren. Nach einem Germanistik- und Kunststudium arbeitet sie einige Jahre als Lehrerin. Viele Jahre war die Speicherbühne in der Bremer Überseestadt der Ort, an dem sie mit Kolleg*innen sinnliches Theater für experimentier- und denkfreudige Menschen produzierte. Seit 2020 ist die Bühne nun „mobil“, doch Ihre Themen wie Migration, Identität, Heimat, Rassismus, Demokratie wandern mit. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Logbuchladens https://www.logbuchladen.de/events.html

Lesung mit Angelika Sinn: „Zwischen Himmel und Tündük”

Mimis Erbe - Worpswede Findorffstraße 10, Worpswede, Niedersachsen

Am Samstag 26. März 2022 um 18:00 Uhr liest unsere Autorin Angelika Sinn aus ihrem kirgisischen Reisejournal »Zwischen Himmel und Tündük« in "Mimis Erbe" - Raum für Kunst, Findorffstraße 10, Worpswede, während zeitgleich eine Ausstellung der Kirgistan-Zeichnungen von Isabel Pauer stattfindet (Freitag, 25. bis Sonntag, 27. März) . Die Begrüßung und Einführung zu den Bildern wird Peter Klug übernehmen. Eine Einladung zu einem Symposion für Künstler und Literaten führt die Autorin Angelika Sinn in ein Jurtencamp am einsamen Bergsee Issyk Kul. Aber weniger der Austausch unter Künstlern wird zum tiefgreifenden Erlebnis, sondern die Natur selbst beschert ihr das Glück kurzer Momente des Verschmelzens mit der so fremden Landschaft. In poetischen Bildern erzählt Angelika Sinn, wie Kirgistan sie „herauskatapultiert“ aus ihren bekannten „Welten“. Aber auch unerwartete Begegnungen mit Einheimischen, eine Fast-Entführung oder die Übernachtung in einer Pension, die sich als Bordell entpuppt, lassen den Leser teilhaben an ihren besonderen Erfahrungen, die…

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Lesung mit Angelika Sinn „Zwischen Himmel und Tündük”

Galerie Onil Hamburger Straße 7, Bremen

Angelika Sinn Am Donnerstag, 07. April, um 18 Uhr liest Angelika Sinn aus ihrem kirgisischen Reisejournal „Zwischen Himmel und Tündük“. Dies findet im Rahmen der Ausstellung der Künstlerin Neeharika Donau Hossain in der Galerie Onil statt. Zum Buch: Angelika Sinns Reisejournal ist eine Erzählung über die Begegnung mit einem wundersamen Land – Kirgistan. Eine Einladung zu einem Symposion für Künstler*innen und Literat*innen führt die Autorin in ein Jurtencamp am abgelegenen Bergsee Issyk Kul. Dort wird die fremde Naturlandschaft zum tiefgreifenden Erlebnis. In poetischen Bildern erzählt Angelika Sinn, wie Kirgistan sie „herauskatapultiert“ aus ihren bekannten „Welten“. Aber auch unerwartete Begegnungen mit Einheimischen, eine Fast-Entführung oder die Übernachtung in einer Pension, die sich als Bordell entpuppt, lassen die Leser*innen teilhaben an dieser besonderen Erfahrung, die „der Duft von nassem Filz“ auch zuhause noch heraufbeschwören kann. Angelika Sinn lebt und arbeitet in Worpswede und Bremen. Studiert hat sie Pädagogik sowie Literatur- und Kulturwissenschaft,…

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€5

Buchpremiere „Gestalt im Schatten”

Botanika Bremen Deliusweg 40, Bremen

​ Am 14. April 2022 um 19 Uhr findet die Buchpremiere von de Assis Brasils Buch Gestalt im Schatten in der botanika Bremen statt. Einlass ist ab 18:30 Uhr. Der Verleger Madjid Mohit wird moderieren, Jürgen Meyhöfer wird Hintergründinformationen zu dem Buch geben und Thomas Roth aus dem Roman lesen. Gestalt im Schatten handelt von dem Mann, der Alexander von Humboldt auf seiner Reise nach Südamerika begleitet hat. Während sich letzterer allgemein großer Bekanntheit erfreut, wurde der französische Arzt und Botaniker Aimé Bonpland in Deutschland geflissentlich übersehen. Von seiner herausragenden Rolle als Naturforscher zeugen jedoch die Benennung eines Berggipfels in den Anden, eines Mondkraters, eines Asteroiden und einer Pflanzenart nach ihm. Bonpland hatte maßgeblichen Einfluss auf die Aufklärung während der Französischen Revolution und war später Botaniker Napoleons und Intendant dessen Schlosses in Malmaison. Gemeinsam mit Humboldt erforschte er das tropische Südamerika und verbrachte gegen Ende seines Lebens viele Jahre im…

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Lesung mit Nassir Djafari

Die Fabrik Kulturwerk Frankfurt Mittlerer Hasenpfad 5 / Im Hof, Frankfurt/Main, Hessen

Am Mittwoch,  20. April 2022 um 20:00 Uhr wird Nassir Djafari in der Fabrik Frankfurt zusammen mit dem Literaturkritiker Ulrich Noller (u.a. WDR) über seinen Roman Eine Woche, ein Leben sprechen und einige Passagen daraus vorlesen. Nassir Djafari, 1952 im Iran geboren, lebt seit seinem fünften Lebensjahr in Deutschland. Er studierte in Frankfurt Volkswirtschaftslehre und war in verschiedenen Funktionen in der deutschen und internationalen Entwicklungszusammenarbeit tätig. Djafari hat zahlreiche Fachartikel und Buchbeiträge über die wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen in Entwicklungs- und Schwellenländern verfasst. Eine Woche, ein Leben ist sein erster Roman. Der Klarinettist Roman Kupferschmidt wird die Lesung musikalisch begleiten. Die Tickets für die Veranstaltung werden i.d.R. vorab online oder an der Abendkasse für 8€ erworben. Für ausgewiesene Veranstaltungen ohne Eintritt ist eine Reservierung erforderlich. Hinweise auf die aktuelle Regelungen, die durch die Pandemie bedingt sind, finden Sie bei den jeweiligen Veranstaltungen auf der Website. Hinweis: Dies ist der Ersatztermin…

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Lesung „Ich bin kein Ausländer, ich heiße nur so”

Stadtbücherei Altena Marktstraße 14-16, Altena/ Westfalen

Am Freitag, den 22.04. wird Amir Shaheen in der Stadtbücherei Altena aus seinem Roman Ich bin kein Ausländer, ich heiße nur so lesen. Beginn der Veranstaltung ist um 19:30 Uhr und Einlass ab 19 Uhr. Es wird einen Büchertisch der Buchhandlung Katerlöh geben. Eintritt: 10,- Euro / Mit Leseausweis bzw. Mitgliedskarte des Kulturringes: 8,- Euro Karten sind in der Bücherei und der Buchhandlung erhältlich. Wenn ein deutscher Muttersprachler einen arabischen Namen trägt, dann wirft das im Alltag berechtigte Fragen auf. Wenn jemand wie Amir Shaheen dann auch noch Schriftsteller ist und Bücher veröffentlicht, na, dann liegt es doch nahe, wissen zu wollen, ob seine Texte übersetzt werden – ins Deutsche! Amir Shaheen, geb. 1966 in Lüdenscheid, studierte Germanistik, Anglistik, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft. Der gelernte Verlagskaufmann ist als Autor, Lektor und PR-Redakteur tätig und schreibt Lyrik, Prosa, Satirisches und Kolumnen. Seit 1989 veröffentlicht er literarische Texte und hat sich insbesondere als…

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€10

Lesung „Ich bin kein Ausländer, ich heiße nur so”

Buchhandlung Bücherwelt Venloer Straße 263, Köln

Am Donnerstag, den 12.05. wird Amir Shaheen in der Buchhandlung Bücherwelt aus seinem Roman Ich bin kein Ausländer, ich heiße nur so lesen. Beginn der Veranstaltung ist um 20 Uhr. Wenn ein deutscher Muttersprachler einen arabischen Namen trägt, dann wirft das im Alltag berechtigte Fragen auf. Wenn jemand wie Amir Shaheen dann auch noch Schriftsteller ist und Bücher veröffentlicht, na, dann liegt es doch nahe, wissen zu wollen, ob seine Texte übersetzt werden – ins Deutsche! Amir Shaheen schildert pointiert und geistreich, was allein sein Name bei seinen biodeutschen Mitmenschen in diesem Lande auszulösen vermag. Seine Erlebnisse schildert er unterhaltsam und überaus amüsant. Zugleich lädt er dazu ein, weit verbreitetes Schubladendenken und vermeintliche Selbstverständlichkeiten noch einmal kritisch in den Blick zu nehmen, Erwartungshaltungen und Vorurteile zu überprüfen, sich bewusst zu werden über vielfach bloß Gutgemeintes und ebenso auch über die allgegenwärtige Schere im Kopf... Amir Shaheen, geb. 1966 in Lüdenscheid,…

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