Heute Abend findet die letzte Veranstaltung von „Reisen in die Literatur” statt!

Heute Abend findet um 19:30 Uhr im Falstaff, Theater am Leibnizplatz in der Schulstraße 26 28199 Bremen, unsere letzte Veranstaltung im Rahmen unseres Literatur-Festivals „Reisen in die Literatur 2022” statt! Der Abend stellt den neuen Roman „Söhne der Liebe” von Ghazi Rabihavi, in deutscher Erstveröffentlichung, und „Der Cousin”/ „Das Paradies meines Nachbarn” der preisgekrönten Autorin Nava Ebrahimi vor. Die Übersetzer von „söhne der Liebe” Gorji Marzban und Thomas Geldner sowie der Lektor werden ebenfalls persönlich anwesend sein.  Durch den Abend und das anschließende Gespräch

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WICHTIG: Der zweite Lyrikabend von „Reisen in die Literatur” am 30. September wird verschoben!

WICHTIG: Aufgrund mehrerer Krankheitsfälle wird die morgige Veranstaltung, der zweite Lyrikabend am 30. September um 19 Uhr in der Villa Ichon, im Rahmen unseres Literatur-Festivals „Reisen in die Literatur” auf ein noch unbestimmtes Datum verschoben. Nähere Informationen zu dem Ersatztermin folgen bald hier auf der Webseite und unseren Social Media Kanälen! Instagram: https://www.instagram.com/sujet_verlag/?hl=de Facebook: https://www.facebook.com/sujet.verlag.bremen/

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Wir gedenken an Abbas Maroufi

Dann rutschte er langsam ins Wasser. Über den Wellen stieg ein schwacher Dampf auf. Leise rieselte der Schnee. Und wie schön war doch der Himmel! „Lass zu, dass ich selber sterbe!”, sagte er. Symphonie der Toten, Abbas Maroufi Nach langer Krankheit ist der iranische Schriftsteller Abbas Maroufi vor Kurzem im Exil in Berlin gestorben. Maroufi wurde 1957 in Teheran geboren und studierte dort an der Universität Dramatische Literatur. Allerdings musste sein Studium aufgrund der revolutionsbedingten Schließung der Universität von 1980 bis 1982 unterbrochen werden.

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Lesungen von Amir Shaheen

Hier eine kurze Übersicht über die nächsten geplanten Veranstaltungen von Amir Shaheen Ausländer auf der Südterrasse – Sommerlesung mit Amir ShaheenWann: 8. September 2022, 20 UhrWo: Tee de Cologne, Landmannstr. 30, 50825 KölnKurzbeschreibung: Der Kölner Schriftsteller Amir Shaheen streift quer durch sein Werk und präsentiert nachdenkliche wie auch satirische und heitere Texte aus seinen BüchernEintritt: 8€Link zum Veranstaltungsort: http://www.tee-de-cologne.de/ Lesung und Gespräch mit Amir ShaheenWann: 21. September 2022, 19:30 UhrWo: Die Buchhandlung Karola Brockmann, Uhlstraße 82, 50321 Brühl, Telefon: 02232–41 04 98Eintritt: Vorverkauf

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Kolumne von Mahmood Falaki: Satzwende

Mahmood Falaki hat für das Literaturmagazin Bremen eine Kolumne mit dem Titel „Niemandsländische Sprache der Exilliteratur” verfasst.  Hier fasst er auf emotionale und poetische Weise die „vier Phasen” der im Exil lebenden Schriftsteller*innen zusammen. Die zweite Phase beschreibt er wie folgt:

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Der Sujet Verlag auf der ADIBF 2022

Der Sujet Verlag nimmt in diesem Jahr an der Abu Dhabi International Book Fair 2022 teil und stellt dort auf dem gemeinsamen Stand der deutschen AusstellerInnen sein Profil mit einem bunten und handverlesenem Portfolio von Kinderbüchern, Romanen und Lyrik vor. 

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Artikel ‚Schreiben unter Druck’

Die anderen, die ernstzunehmenden Dichter zahlen für ihre Unabhängigkeit einen hohen Preis, nämlich den einer ständigen Bedrohung durch den Staat. ‚Weinen wir an einem Grab / In dem noch / Kein Toter liegt’, schreibt die 1960 geborene Shahin Mansouri Arani in ihrem Gedicht ‚Messer’: ‚Schärfere Messer / Sind schon unterwegs.’ ” ‑Kersten Knipp, DW

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Neue Rezension zu ‚Wüste oder Meer’

Eine tolle Rezension zu Ahmed Tiabs Roman Wüste oder Meer! ” […] der Roman [lässt sich] gut lesen, mit viel Situationskomik und gelungenen Dialogen. Empfohlen.” Hier die Rezension von Daniela Neuenfeld-Zvolsky vom EKZ Bibliotheksservice:

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Neue Rezension zu ‚Lila Mädchen’

Wir freuen uns über eine so positive Rezension über das Buch unserer Autorin Ibtisam Barakat, das 2021 im Sujet Verlag erschienen ist! Hier ist die Rezension von Felicitas Maca vom EKZ Bibliotheksservice zu dem Kinderbuch ‚Lila Mädchen’:

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Zwischenraum-Interview mit Nassir Djafari

Ein Interview von der Heinrich-Böll-Stiftung ‚Heimatkunde’ mit unserem Autor Nassir Djafari über seinen Debütroman ‚Eine Woche, ein Leben’, Identität und Herkunft und rechte Verlage auf der Frankfurter Buchmesse. „Timms Verweigerungshaltung stellt Hamids Lebenstraum, die Fortsetzung des gesellschaftlichen Aufstiegs durch die nächste Generation, in Frage. Ausgehend von diesem Konflikt entfaltet sich die Geschichte, die ich erzähle. Gleichwohl steht die Identitätsfrage nicht im Mittelpunkt meines Romans, sie schwingt stets im Hintergrund mit, wie meistens im Leben.” ‑Nassir Djafari

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Podcast vom FMIK e.V. zu ‚Jene Tage’

Cymin Samawatie hat für die Freunde des Museums für islamische Kunst im Pergamonmuseum einen Podcast zu Forough Farrochsads Werk ‚Jene Tage’ gemacht. Sie spricht mit Gästen über die Dichterin und die Aktualität ihrer Texte, sowie über die Vertonung deren Gedichte mit ihrem Trio Cyminology und einiges mehr. Außerdem sind einige Live-Mitschnitte der Veranstaltung ‚Persische Lyrik und Musik’ in der James- Simon- Galerie enthalten, in denen Kurt Scharf die deutsche Übersetzung von Farrochsads Gedichten vorliest und Cyminology einige Originale vorträgt.

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