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Für unsere jüngeren  Leserinnen und Leser

Jawdat Fakhreddin: 30 Gedichte für Kinder

  Mit lebendigen Bildern und einem ansprechenden Gebrauch von arabischen Metren und Reimen erkunden die Gedichte in diesem Buch die…

19,80 

Lateefah Boti: Hutlos

  Hutlos ist eine fantasievolle und inspirierende Geschichte eines kleinen Mädchens, das sich in einer Umgebung durchsetzen muss, in der…

16,80 

Ibtisam Barakat: Das lila Mädchen (arabisch-deutsch)

Mit Das lila Mädchen können wir einen weiteren Gewinner des wichtigsten Literaturpreises in der arabischen Welt, dem Sheikh Zayed Book…

17,80 

Faribā Vafī 

Faribā Vafī: An den Regen

Wie auch in ihren Romanen sind die zentralen Themen des Kurzgeschichtenbandes An den Regen von der LiBeraturpreisträgerin Faribā Vafī die…

18,00 22,50 

Faribā Vafī: Tarlān

In Tarlān bietet sich ein ungewöhnlicher Einblick in die islamische Republik. Das Hauptaugenmerk der Erzählung liegt jedoch auf den Erfahrungen…

16,80 19,80 

Aktuelles von uns  euch  hier 

Radiointerview mit Nassir Djafari (hr2)

In diesem Mai (2026) hat der Autor Nassir Djafari mit der hr2-kultur Sendung „Am Nachmittag” über seinen vierten, im Sujet Verlag erschienenen Roman Tausend Fenster gesprochen. Das Gespräch handelt über „das Überleben unter repressiven Regimes und das Schwanken zwischen Fliehen und Bleiben” (hr2-kultur). Mit „Tausend Fenster“ erzählt Nassir Djafari die bewegende Geschichte einer Liebe im Schatten politischer Umbrüche. Djafari zeichnet ein eindringliches Bild von Flucht, Exil und der Zerrissenheit zwischen Aufbruch und Verbleib. „Tausend Fenster“ ist ein Roman über Liebe, Verlust und den

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Rezension zu „Liebe im Schatten der dunklen Flaggen” von Hassim Youssef 

Rezension zu „Liebe im Schatten der dunklen Flaggen” (2025) von Martina Häusler für den Borromäusverein Die Liebe eines jungen Paares gibt Hoffnung trotz des Schreckens des Krieges. Rodi ist verliebt, seine Augen sind Zeugen. Doch wo ist Platz für die Liebe, wenn von allen Seiten Gefahr droht? IS-Kämpfer aus aller Welt wollen die kurdische Stadt Kobane einnehmen, und die Einwohner der Stadt, darunter viele junge Frauen, greifen zu den Waffen. Als Rodis Vater Opfer eines Anschlags wird, bricht für die Familie eine Welt

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Rezension zu „Mitternachtssammler” von Zia Qasemi 

Rezension zu „Mitternachtssammler” (2025) von Martina Häusler für den Borromäusverein Authentisches Bild des Lebens in einem kleinen Dorf in Afghanistan im Wandel der Zeit. Musa kann sich aufgrund einer Fehlbildung der Beine nur kriechend fortbewegen. Für die Dorfbewohner ist er daher ein Außenseiter, wird verspottet und, falls sich in seiner Gegenwart ein Unglück ereignet, damit in Verbindung gebracht und gemieden. Nur die schöne Muness ist ihm freundlich gesinnt und lobt ihn für seine Tüchtigkeit und seinen Mut, doch sie ertrinkt in der Feenquelle. Nach

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Herzensprojekte 2026 

Literatur eröffnet Räume, in denen unterschiedliche Erfahrungen, Erinnerungen und Perspektiven miteinander in Dialog treten. Mit den kommenden Veröffentlichungen in 2026 wollen wir internationale Stimmen sichtbar machen und kulturelle Grenzen überschreiten. Die diesjährigen Herzensprojekte verbinden Romane, Lyrik und literarische Übersetzungen aus dem persischsprachigen Raum. Sie erzählen von Migration und Erinnerung, von Mystik und Natur, von weiblichen Stimmen der Literaturgeschichte und von der Kraft poetischer Sprache. Mit Autoren und Autorinnen wie Nastaran Makaremi, Fariba Vafi und Sohrab Sepehri sowie den Herausgebern und Übersetzern Ali Abdollahi

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Rezension zu „Cold War, Hot Autumn” von Najet Adouani 

Rezension zu „Cold War, Hot Autumn” (2025) von Sabine Schiffner Eine Kindheit in Tunesien voller Schläge und Demütigungen. Gefängnisaufenthalte wegen  ihrer Reden und Gedichte, jahrzehntelanges Leben und Schreiben im Exil wegen ihrer politischen Arbeit als Feministin und Menschenrechtlerin und trotzdem drei Söhne alleinerziehend großgezogen, in einem Schriftstellerinnenleben mit viel Krankheit und Einsamkeit: Najet Adouani ist eine tunesische Schriftstellerin, Dichterin und Journalistin, die seit inzwischen fast zehn Jahren in Berlin lebt, wo sie lange Stipendiatin des Writers in Exile-Programm vom Deutschen PEN war. In ihrer

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Rezension des Romans „Tausend Fenster” von Nassir Djafari 

Rezension zu „Tausend Fenster” (2026) von Gerrit Wustmann Flucht, Migration und Exil sind Themen, die uns weiterhin beschäftigen werden, solange Despoten Staaten regieren und keinen Widerspruch gegen ihre Machtpolitik dulden. Deswegen sind Menschen aus Syrien nach Europa geflüchtet, deswegen kamen Menschen aus der von Russland angegriffenen Ukraine nach Deutschland, und wenn wir zulassen, dass hierzulande Rechtsextremisten Macht gewinnen, werden Menschen aus Deutschland flüchten müssen. Es sind Themen, die den 1952 in Iran geborenen und mit fünf Jahren nach Deutschland gekommenen Schriftsteller Nassir Djafari

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