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Preisgekrönt

Ein preisgekrönter Verlag mit preisgekrönten Büchern

Vernetzt

Immer im Austausch mit Kulturschaffenden

Für unsere jüngeren Leser:

Hussain Al-Moutawaa: Ich wäre so gern ein Betonmischer

Haddam ist ein kleiner Abrissbagger, der in einer liebevollen Familie aufwächst. Seine Eltern gehen jeden Tag zur Arbeit und zerstören…

16,80 

Monika Dietrich-Lüders: Ella und Max und die singenden Schmetterlinge

Ella und Max und die singenden Schmetterlinge ist ein Kinderkrimi über zwei dreizehnjährige Schulfreunde, Ella und Max, die eine Woche…

14,80 

Corinna Gerhards: Mondläufer

In atmosphärisch dichten Bildern und dialogischen Texten begleiten wir ein Kind und einen Erwachsenen auf ihrer Reise zu Sonne und…

10,00 

Aktuelles

Ein atmosphärisch dichter und poetischer Roman, der sehr zu empfehlen ist. 

Die EKZ hat „Das Gewicht der Reue” von Khalil Sweileh (Übersetzt aus dem Arabischen von Suleman Taufiq) begutachtet:   Der Ich-Erzähler des vorliegenden Romans ist ein junger Mann im heutigen Syrien, der zwischen Krieg und täglicher Gefahr einen Weg sucht, sein Leben zu gestalten. Dabei trifft er auf drei Frauen, die ebenso wie er versuchen, in dem geschundenen Land zu (über-)leben: eine Dichterin, eine bildende Künstlerin und eine ehemalige politische Gefangene. Sie versuchen sich gegenseitig zu unterstützen in einer Welt, die aus den Fugen

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EKZ: Söhne der Liebe 

Die EKZ hat „Söhne der Liebe” von Ghazi Rabihavi begutachtet:   Der junge Djamil lebt im Iran in der Zeit der islamischen Revolution. Schon als Kind lässt er sich von seinen Schwestern und Nichten wie eine Braut schminken, bis er von seinem Vater erwischt und mit einem nassen Rohrstock verprügelt wird. Djamil erzählt diese Geschichte von ihm und seinem geliebten Nadji, die beide in einer Gesellschaft groß werden, die gleichgeschlechtliche Liebe verachtet und in einem Land, in dem Homosexuelle verfolgt werden. Schon früh flüchten

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Ein Podcast im Münchner Kirchradio | Fariba Vafi: An den Regen 

In dem Buch-Podcast von Gabie Hafner aus dem Radioprogramm des Münchner Kirchradios wurde Fariba Vafis „An den Regen” als Buchtipp vorgestellt. In dem Podcast werden Frauen im Iran thematisiert.   Hier ein kleiner Ausschnitt aus dem Podcast: Frauenfiguren zu erschaffen und Stimmen hörbar zu machen, die sonst stumm blieben, das ist der Anspruch der iranischen Autorin Fariba Vafi. Sicher sind es auch die Autorinnen ihrer Generation, die jüngeren Frauen den Weg gebahnt dafür haben, sich jetzt offen zu artikulieren.   Hier könnt ihr

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Gerrit Wustmann: Weltliteratur-Aktivist 

Gerrit Wustmann spricht im Interview mit UnterEins darüber, warum mit „Weltliteratur” oftmals eigentlich nur „Westliteratur” gemeint ist, wer daran Schuld ist und was man dagegen tun kann. Ein lesenswertes Interview, das zum Nachdenken anregt:   Hier ein kleiner Ausschnitt aus dem Interview:   Dein Buch sagt: Wenn irgendwo „Weltliteratur“ steht, etwa in Uni-Vorlesungen oder auf Bestenlisten, geht’s meist um Westliteratur: europäische und angelsächsische Bücher. Vielleicht fragt sich auch mancher: Reicht doch auch? Warum müssen wir unbedingt zum Beispiel arabische Literatur lesen? Was sagst

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