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Für unsere jüngeren  Leserinnen und Leser

Jawdat Fakhreddin: 30 Gedichte für Kinder

  Mit lebendigen Bildern und einem ansprechenden Gebrauch von arabischen Metren und Reimen erkunden die Gedichte in diesem Buch die…

19,80 

Lateefah Boti: Hutlos

  Hutlos ist eine fantasievolle und inspirierende Geschichte eines kleinen Mädchens, das sich in einer Umgebung durchsetzen muss, in der…

16,80 

Ibtisam Barakat: Das lila Mädchen (arabisch-deutsch)

Mit Das lila Mädchen können wir einen weiteren Gewinner des wichtigsten Literaturpreises in der arabischen Welt, dem Sheikh Zayed Book…

17,80 

Faribā Vafī 

Faribā Vafī: An den Regen

Wie auch in ihren Romanen sind die zentralen Themen des Kurzgeschichtenbandes An den Regen von der LiBeraturpreisträgerin Faribā Vafī die…

18,00 22,50 

Faribā Vafī: Tarlān

In Tarlān bietet sich ein ungewöhnlicher Einblick in die islamische Republik. Das Hauptaugenmerk der Erzählung liegt jedoch auf den Erfahrungen…

16,80 19,80 

Aktuelles von uns  euch  hier 

Rezension zu „Cold War, Hot Autumn” von Najet Adouani 

Rezension zu „Cold War, Hot Autumn” (2025) von Sabine Schiffner Eine Kindheit in Tunesien voller Schläge und Demütigungen. Gefängnisaufenthalte wegen  ihrer Reden und Gedichte, jahrzehntelanges Leben und Schreiben im Exil wegen ihrer politischen Arbeit als Feministin und Menschenrechtlerin und trotzdem drei Söhne alleinerziehend großgezogen, in einem Schriftstellerinnenleben mit viel Krankheit und Einsamkeit: Najet Adouani ist eine tunesische Schriftstellerin, Dichterin und Journalistin, die seit inzwischen fast zehn Jahren in Berlin lebt, wo sie lange Stipendiatin des Writers in Exile-Programm vom Deutschen PEN war. In ihrer

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Rezension des Romans „Tausend Fenster” von Nassir Djafari 

Rezension zu „Tausend Fenster” (2026) von Gerrit Wustmann Flucht, Migration und Exil sind Themen, die uns weiterhin beschäftigen werden, solange Despoten Staaten regieren und keinen Widerspruch gegen ihre Machtpolitik dulden. Deswegen sind Menschen aus Syrien nach Europa geflüchtet, deswegen kamen Menschen aus der von Russland angegriffenen Ukraine nach Deutschland, und wenn wir zulassen, dass hierzulande Rechtsextremisten Macht gewinnen, werden Menschen aus Deutschland flüchten müssen. Es sind Themen, die den 1952 in Iran geborenen und mit fünf Jahren nach Deutschland gekommenen Schriftsteller Nassir Djafari

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Rezension des Romans „Leben auf Deutsch” von David Scrase 

Rezension Autobiografie David Scrasevon Wolfgang Menzel Bereits zwei Tage nachdem Wilhelm Lehmann am 17. November 1968 in Eckernförde gestorben war, erschien in der Londoner Tageszeitung „The Times” ein Nachruf. Wie es zu dieser internationalen Würdigung kam, schildert der Verfasser des Nachrufs, David Scrase, in seiner Autobiographie „Leben auf Deutsch”: Ein junger englischer Germanist, Ende Zwanzig, in Oxford Aushilfsdozent für Deutsch und nebenher an seiner Dissertation über Wilhelm Lehmann arbeitend, bekommt einen Telefonanruf von Freunden aus Bremen, sie hätten im Radio gehört, Lehmann sei

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Buchbesprechung und Rezension des Romans „Liebe im Schatten der dunklen Flaggen” von Halim Youssef – Musenblätter 

In den Musenblätter ist eine ausführliche Besprechung des Romans „Liebe im Schatten der dunklen Flaggen” von Halim Youssef erschienen. Der 2025 auf Deutsch veröffentlichte Roman greift die Ereignisse rund um den Angriff des sogennaten Islamischer Staat auf die Stadt Kobane im Jahr 2014 auf und verbindet historische Erfahrung mit einer persönlichen, literarischen Perspektive. Youssef, der seit vielen Jahren in Deutschland lebt, erzählt von Liebe, Verlust und Widerstandskraft in Zeiten von Krieg und existenzieller Bedrohung.  Die Rezension von Musenblättern würdigt insbesondere die eindringliche Innensicht

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Artikel zu Najet Adouani’s „Cold War, Hot Autumn” – Maghreb Magazin 

Im Maghreb Magazin erschien ein Artikel über den Roman „Cold War, Hot Autumn“ von Najet Adouani. Der 2025 veröffentlichte Roman (aus dem Englischen üersetzt von Christa Schuenke) führt die LeserInnen in ein Berliner Mietshaus in Kreuzberg – und mitten hinein in das Leben im Exil.  Der Artikel im Maghreb Magazin beleuchtet nicht nur die Handlung des Romans, sondern auch seine gesellschaftliche Dimension. Im Zentrum steht eine arme, multikulturelle Nachbarschaft, geprägt von Armut, Sucht und sozialer Unsicherheit – zugleich aber auch von Momenten der Solidarität,

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Interview mit Widad Nabi zu „Wurzeln schlagen” – Förderverein Literaturhaus Wiesbaden 

Die Autorin Widad Nabi („Wurzeln schlagen”) hat in dem Gespräch des Förderverein Literaturhaus Wiesbaden über ihr Schreiben zwischen Sprachen, über Mutterschaft  und über die Frage nach Zugehörigkeit gesprochen. Anlass des Interviews ist unter anderem die Auszeichnung ihres Gedichts „Ein Kontinent namens Körper” mit dem renommierten Premio Internazionale Camaiore sowie die Veröffentlichung ihres aktuellen Essaybands.  Im Interview spricht Widad Nabi nicht nur über die überraschende Erfahrung in Italien, sondern auch über ihr Leben zwischen Kurdisch, Arabisch und Deutsch. Sie beschreibt, wie Sprache Identität formt

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