Inge Buck: Prager Tagebuch

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16,80

Prag – ein Ort der Erinnerung und der Sehnsucht, selbst für diejenigen, die nie dort gewesen sind.
Für ihr neues Buch erkundet Inge Buck die verschiedenen Seiten dieser Stadt. Jene, die in jedem Reiseführer zu finden sind, doch auch unscheinbare Seiten, abseits der Pfade sowie den Alltag der hier lebenden Menschen. Das alte und das neue Prag, die Häuserfassaden und die barocken Kirchen, von deren Glasfenstern die Heiligenlegenden leuchten. Sie widmet sich der Beziehung zwischen den Tschechen und den Deutschen, sowie der tschechischen Sprache mit ihrem melodischen Klang.
Mit Pinselzeichnungen von Gunther Gerlach

Prosa & Lyrik| 1. Auflage Februar 2018 | Seiten: 76 | Preis: 16,80€ (gebunden mit Schutzumschlag) | ISBN: 978-3-96202-017-0
Art.-Nr.: 978-3-96202-017-0 Kategorien: ,

Produktbeschreibung

Prager Tagebuch
von Inge Buck

Prag – ein Ort der Erinnerung und der Sehnsucht, selbst für diejenigen, die nie dort gewesen sind. Wie nähere ich mich dieser Stadt, wie erkunde ich sie, um darüber zu schreiben?

Viele Wege führen nach Prag, abseits der Pfade, geradeaus mit einem Reiseführer oder auf virtuellen Wanderungen durch das alte und neue Prag. Wo Straßen, Gassen und Brücken an Künstler, Dichter oder Komponisten erinnern, die Moldau, ein gleichmütiger Fluss, sich nicht in die Tiefe schauen lässt. Wo Häuserfassaden entlang der Uferstraße überquellen von wuchernden Pflanzen und Früchten aus Stein, in barocken Kirchen die Heiligenlegenden von den Glasfenstern leuchten: Bilderflut einer vergangenen und gegenwärtigen Schönheit.

Wo mir die Geschichte begegnet, die Beziehung der Tschechen zu den Deutschen, der Deutschen zu den Tschechen, wo Lidice 22 km entfernt liegt von Prag.

Wo ich die unscheinbaren Orte erkunde, jenseits touristischer Attraktionen, den Alltag der Menschen in den Parks, in der Straßenbahn, in den kleinen Läden in der Nachbarschaft. Und die tschechischen Namen auf Straßen, Plätzen und Bahnhöfen buchstabiere, den melodischen Klang der tschechischen Sprache höre, ihren harten und weichen Rhythmus.

Die Pinselzeichnungen von Gunther Gerlach begleiten durch die Wege und Orte, öffnen die eigene Bildwelt des Lesers, verweben und umrahmen mit freien bildnerischen Assoziationen.

 

PRESSE

Einführung: Prager Tagebuch (von Gert Sautermeister vom 20.03.2018)
Eine kleine Reise auf Papier (Rezension von Alexandra Knief, Weser Kurier vom 22.03.2018)
Podcast: Feuilletoene – Sendung 245 (Besprechung von Martinsen und Windhorst, Feuilletöne vom März 2018)

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