„Der Traum von Tibet“ – neue Rezension von Gerrit Wustmann
Hier ist die Rezension von Fixpoetry zu Fariba Vafis Werk „Der Traum von Tibet“: „Fariba Vafi zelebriert die leisen Töne auf höchst originelle Weise – etwa indem der gesamte Roman in der Du-Form geschrieben ist. Er ist das Gespräch, das Scholeh in Gedanken mit ihrer Schwester führt. So formal ambitioniert das ist, es geht auf, alles fügt sich natürlich ineinander zu einem Panorama menschlicher Schwächen und Unsicherheiten und zum ewigen Krieg der Geschlechter, der meist eher leise und subtil ausgetragen wird und dennoch bei allen Beteiligten tiefe Wunden hinterlässt.“ Die komplette Rezension findet ihr HIER!
Mahmood Falaki in Stuhr – Artikel Weser-Kurier (Regionale Rundschau)
Nachdem Mahmood Falaki am Donnerstag, den 13. September in der Ev. Kirchengemeinde Stuhr aus seinem Roman „Tödliche Fremde“ vorgelesen hat, wollen wir euch den Artikel dazu nicht vorenthalten! Ihr könnt den Artikel HIER aufrufen!
Interview mit Mahmood Falaki – Weser-Kurier
Mit großer Freude zeigen wir euch das Interview vom Weser-Kurier mit Mahmood Falaki, in dem er über sein Werk „Tödliche Fremde“ und seine schriftstellerische Arbeit allgemein redet. „Vieles muss besser werden. Solange aber der Rationalisierungsprozess der Moderne, der im grundlegenden Gegensatz zum geschlossenen religiösen Weltbild dieser Gesellschaft steht, dort nicht Fuß fassen kann, darf man nicht von ‚Verbesserung‘ reden.“ Das gesamte Interview findet ihr HIER!
Lyrikpreis für Amir Shaheen!
Mit großer Freude können wir euch berichten, dass der Autor und Lektor Amir Shaheen einen Lyrikpreis der postpoetry.NRW mit seinem Gedicht „Sediment“ gewonnen hat! Wir gratulieren Amir recht herzlich zu diesem Preis und freuen uns weiterhin auf eine tolle Zusammenarbeit. Am 6. September 2018 trat die diesjährige Jury „Lyriker NRW“ im Literaturhaus Bonn zusammen und hat fünf Gewinner ausgezeichnet. Den Beitrag dazu findet ihr auf der Seite von pospoetryNRW
Mitra Gaast bei Bremen Zwei! (Radiobeitrag)
Zum Start unserer Veranstaltungsreihe „Reisen in die Literatur – Iranische Abende“ war die Autorin Mitra Gaast des Romans „Denn du wirst dich erinnern“ bei Bremen Zwei zu Besuch und hat mit Marion Cotta über ihr Werk geredet, bevor sie am Abend dann in der Buchhandlung Leuwer eine Lesung abhalten wird. Wir freuen uns sehr, dass Mitra Gaast bei uns ist und dem Publikum etwas von ihrem Roman zeigen kann! Hier könnt ihr euch den Mitschnitt vom Dienstag, den 4. September 2018 einmal anhören:
Pegah Ahmadi auf der Frankfurter Buchmesse!
Wir freuen uns sehr zu verkünden, dass Pegah Ahmadi dieses Jahr auf der Frankfurter Buchmesse sein wird! Sie wird im Rahmen der Podiumsdiskussion „Exil – Hoffnungen und Hindernisse” (DE/ENG) mit anderen AutorInnen diskutieren. Die Veranstaltung findet am Freitag, den 12. Oktober 2018 von 13:30 – 14:30 Uhr auf der Bühne (Halle 4.1 B 81) statt. Alle Informationen dazu findet ihr HIER!
„Kleines Buch der Migrationen“ – neue Rezension von Barbara Zeizinger
In einer tollen Rezension beschreibt Barbara Zeizinger, wie Pedro Kadivars „Kleines Buch der Migrationen“ sie dazu bewegt hat das Thema mit neuen Augen zu sehen: „Dieser Satz von Peter Handke fiel mir während der Lektüre des Buches von Pedro Kadivar ein, weil es mir – um mit Handke zu sprechen – bisher nicht gedachte Aspekte der Migration aufzeigt. Denn Pedro Kadivar besetzt den Begriff Migration im Gegensatz zu heutigen Konnotationen positiv, fächert ihn weit auf, um seine verschiedensten Aspekte anhand von Biografien, Kunst und Literatur und vor allem der Sprache zu untersuchen.“ Die vollständige Rezension findet ihr hier.
„Madame LaFrance“ – Neue Rezension von Gerrit Wustmann
Als eine „Geschichtsstunde in Romanform“ bezeichnet Gerrit Wustmann Maissa Beys „poetisch verstörenden“ Roman „Madame LaFrance“. Die vollständige Rezension findet ihr hier.
„Denn du wirst dich erinnern“ – Neue Rezension von Jens Drummer
Im Heft Deutsche Lehrer im Ausland ist diesen Monat eine Rezension von Jens Drummer über Mitra Gaasts Roman „Denn du wirst dich erinnern. Wiederkehr nach Teheran“ erschienen. Einfühlsam und voll Begeisterung analysiert Drummer den Roman, und das obwohl er als Mathematik-, Informatik- und Physiklehrer eigentlich eher Fachliteratur rezensiert. Nach einer eigenen Reise in den Iran jedoch, ließ ihn das Land nicht mehr los und er stillte sein Fernweh mit Gaasts Roman. Wir danken für diese tolle Rezension! Die vollständige Rezension findet ihr hier. Quelle: Jens Drummer, Deutsche Lehrer im Ausland, Heft 2-2018, Aschendorff Verlag.
„Nachtvögel“ – Neue Rezension von Gerrit Wustmann
„Dass ein Song der Rolling Stones [Gimme Shelter] den Höhepunkt des Romans bildet und nicht nur das verbindende Element zwischen den Protagonisten, sondern auch zwischen ihnen und ihrer Suche nach einer Zuflucht, ist mehr als eine augenzwinkernde Anspielung auf die universelle Sprache der Musik.“ Eine etwas andere Rezension von Gerrit Wustmann ist in der Juni Ausgabe des Magazin „Rocks“ zu finden. Dort analysiert Wustmann den starken Aktualitätsbezug des 1992 spielenden Romans und beschäftigt sich mit der Solidarität unter Flüchtlingen und Helfern, die auch durch die Musik begünstigt wird. Den vollständigen Artikel findet ihr hier. Quelle: Gerrit Wustmann, Rocks 06/2018, S. 89
„Manche Themen nur auf Deutsch“ – ein Bericht über Mahmood Falakis Lesung von Matthias Holthaus
Am 11. Juni berichtete Matthias Holthaus im Weser Kurier über Mahmood Falakis Buchpremiere, die am 06. Juni in der Villa Ichon in Bremen stattgefunden hat. Eine spannende Rekaptulation der Lesung, die allen die nicht dabei sein konnten, einen Eindruck von der Veranstaltung erlauben. Den gesamten Artikel könnt ihr hier finden. Quelle: Matthias Holthaus, Weser-Kurier/ Bremer Nachrichten, 11.06.2017
„Tödliche Fremde“ – Neue Rezension von Wolfgang Schlott!
„Ein Roman also, der nicht nur eine wichtige Brückenfunktion zwischen Westeuropa und dem Vorderen Orient einnimmt, sondern eine spannende Lektüre für alle diejenigen ist, die sich über die Tödliche Fremde amüsieren, Spaß an den lebendigen Dialogen und den urkomischen Schilderungen der Alltagswelt der in der Fremde Angekommenen haben,“ findet Wolfgang Schlott, der in seiner Rezension bei tabularasa Mahmood Falakis neuen Roman rezensiert. Die vollständige Rezension findet ihr hier.
„Madame LaFrance“ – Rezension von Birgit Agada
„Ein herausragendes Dokument, unbedingt lesenswert.“ Mit ganz viel Gefühl und großer Begeisterung hat Birgit Agada den Roman „Madame LaFrance“ von Maissa Bey rezensiert. Ihre vollständige Meinung über den Roman, der die Geschichte Algeriens zu Zeiten der französischen Kolonialherrschaft auf poetische Weise erzählt, findet ihr hier: http://afarab.blogspot.de/2018/05/rezension-madame-lafrance.html
Tödliche Fremde – Rezension von Gerrit Wustmann
„“Tödliche Fremde“ wird somit zum vieldeutigen Titel eines höchst zeitgemäßen Romans, der die Probleme, die allenthalben debattiert werden, aus der Perspektive der Betroffenen thematisiert.“ So empfindet Gerrit Wustmann Mahmood Falakis neuen Roman, den er bei FixPoetry rezensiert. Die ganze Rezension über den spannenden (und ab und an kuriosen) Roman könnt ihr hier nachlesen: https://www.fixpoetry.com/feuilleton/kritik/mahmood-falaki/toedliche-fremde
Gastkommentar von Inge Buck: Bremens Literaturlandschaft
Im WeserKurier ist heute ein Gastkommentar unserer Autorin Inge Buck, über die Bremer Literaturlandschaft, erschienen. Auch den Sujet Verlag lobt sie in diesem Kommentar in höchsten Tönen. Wir danken Inge Buck für ihre stetige Unterstützung und ihr Engagement! Hier der Link zur Ansicht: Hier
Börsenblatt-Interview mit Madjid Mohit
Das Börsenblatt, eine beliebte Fachzeitschrift für den deutschen Buchhandel, führte kürzlich ein interessantes Interview mit Sujet-Verleger Madjid Mohit. In diesem Gespräch geht es um die Herausforderungen für Autoren im Exil und darüber hinaus um die Bedeutung von Luftwurzelliteratur, die die positiven Seiten der Migration, vor allem die kulturelle Bereicherung, ins Blickfeld rückt. Auch der wachsende Stellenwert der Migrantenliteratur in der deutschsprachigen Literaturszene, von dem auch der Sujet Verlag profitiert, wird in dem Interview diskutiert. Unter dem Gesichtspunkt, dass Mohit Migrationserfahrungen am eigenem Leibe erlebte, ist es erkenntnisreich und spannend, seine Sichtweisen zu diesem Thema zu erfahren. Daher: Eine klare Leseempfehlung! Hier geht es zum Interview: https://www.boersenblatt.net/artikel-interview_mit_sujet-verleger_madjid_mohit.1427344.html
‚Kunst der Worte‘ – Interview im Z-Magazin
Im Z-Magazin, dem Magazin für Bremer Stadtkultur, ist ein Interview mit den Lyrikerinnen Inge Buck und Gianna Lange und mit Madjid Mohit unter dem Titel „Kunst der Worte“ veröffentlicht worden. Der Artikel dreht sich rund um das Thema Lyrik. Die Interviewten diskutieren über die Wertigkeit von Lyrik als Printmedium vs. digitalem Medium, erläutern Vor- und Nachteile von Lyrik gegenüber Prosa, erklären Unterschiede zwischen persischer und deutscher Lyrik und besprechen vor allem, wie die Bremer Lyrikszene aufgestellt ist und was für Unterstützungs- und Austauschmöglichkeiten hier wichtig sind. Ein sehr spannender, aufschlussreicher Artikel, den es sich auf jeden Fall zu lesen lohnt! Ihr findet den ganzen Artikel hier oder in der aktuellen Ausgabe des Z-Magazins unter: http://www.schlachthof-bremen.de/…/…/Z-MAG-Dez-Jan-17-18.pdf
‚Im Schatten sitzt dein Funke‘ – Beitrag von Gerrit Wustmann zu ‚Jene Tage‘
Im Signaturen-Magazin, dem Internetforum für autonome Poesie, hat Gerrit Wustmann eine schöne Rezension über unsere Sonderauflage von ‚Jene Tage‘ veröffentlicht. Diese ist anlässlich des 50. Todesjahres der iranischen Lyriklegende von Forugh Farrochsād im Oktober 2017 im Sujet Verlag erschienen. Den ganzen Artikel findet ihr hier: http://www.signaturen-magazin.de/forugh-farrochs-d–jene-tage—sonderausgabe.html
Rezensionen zu Jörg Wollenbergs ‚Krieg der Erinnerungen‘ und ‚Die andere Erinnerung‘
Um die Artikel zu vergrößern klickt einfach auf die zugehörigen Links unter dem jeweiligen Artikel! https://sujetverlag.de/rezension-in-mitteilungen-geschnitten-3/ https://sujetverlag.de/rezension-neues-deutschland-2/
Inge Buck unter den 10 bekanntesten SchriftstellerInnen aus Bremen
Am 04. Juni 2017 erschien im Weserkurier eine Liste mit den 10 bekanntesten SchriftstellerInnen aus Bremen. Neben Julia Engelmann, die unter anderem durch ihren Poetry Slam-Hit „Eines Tages, Baby“ bekannt wurde, und David Safier, Autor mehrerer bekannter Bücher wie Mieses Karma und Jesus liebt mich, ist unter den Top 10 auch Inge Buck zu finden, die schon mehrere Werke beim Sujet Verlag veröffentlicht hat. Wir freuen uns sehr über diese Wertschätzung unserer Autorin! Hier der Text zu Inge Buck: Seit den 1970ern in Bremen, 1936 in Tübingen geboren. Mitbegründerin des Literaturquartiers Bremen LitQ. Zuletzt erschienen: „Die Grenzen des Sommers. Geschichten.“, 2016. Inge Bucks aktuelle Bücher, die beim Sujet Verlag erschienen sind: Unter dem Schnee, Lyrik, 2. Auflage 2017 Die Grenzen des Sommers, Geschichten, 1. Auflage 2016
Interview mit Abdelkader Djemaï – „Die letzte Nacht des Emir“
In diesem Interview unterhalten wir uns mit Abdelkader Djemai über seinen Roman Die letzte Nacht des Emir, die Bedeutung des Werkes und die Lektionen, die wir als Leser aus der Lektüre ziehen können. Sujet: Was hat Sie zu dem Buch Die letzte Nacht des Emir angeregt? Djemaï: Seit langem hegte ich den Wunsch, ein aus Fiktion und Geschichte gewebtes Buch über diesen großartigen Gründer des ersten algerischen Staates zu schreiben. Er steckte, wenn auch nur unterschwellig, in einigen meiner Publikationen – wie etwa Le Nez sur la vitre und Gare du Nord. Mit der Zeit verspürte ich das dringende Bedürfnis, ihm ein eigenes Buch zu widmen, in dem er der Protagonist ist, der Motor der Erzählung, die die verschiedenen Facetten seiner Persönlichkeit zeigt. Sujet: Welche Bedeutung hat er für unsere heutige Zeit? Djemaï: Diesem Mann war eine große Demut zu eigen, er war geprägt von einem wunderbaren Humanismus, und er…
Ehrung des Sujet Verlages mit dem Hermann-Kesten-Preis
Der Sujet Verlag freut sich über die Ehrung seines Gründers Madjid Mohit mit dem renommierten Hermann-Kesten Preis für seine „kontinuierliche und beeindruckende Arbeit für Autoren, die nicht in ihrem Heimatland leben“. Wir freuen uns über die zahlreichen positiven Rückmeldungen von Unterstützern des Verlages und richten den Blick nun auf ein spannendes neues Kapitel der Luftwurzelliteratur.




















