Der Sujet Verlag lädt gemeinsam mit Kulturambulanz und Literaturhaus Bremen zur Bremer BuchPremiere des neuen Lyrikbandes „Symbolon” von Martin Bührig ein. Im Mittelpunkt des Abends stehen zwei Lyrikbänder, die sich auf unterschiedlicher Weise mit Fragen von Gegenwart, Erinnerung und Identität auseinandersetzen. Martin Bührig stellt sein neues Lyrikband „Symbolon” (2026) vor und kommt darüber gemeinsam mit der Autorin Inge Buck mit ihrem aktuellen Lyrikband „Das Geheimnis der Taube“ (2025) zusammen. Der Titel „Symbolon” greift ein Motiv aus der Antike auf: ein zerbrochenes Erkennungsstück desse Bedeutung sich erst im Zusammenfügen erschließt. Ausgehend von diesem Bild entfaltet Bührig eine poetische Reflexion über Zugehörigkeit, Begegnung und Identität. Seine Lyrik ist naturverbunden, feinfühlig und zugleich fest in der Gegenwart verankert. Inge Bucks Lyrikband „Das Geheimnis der Taube“ bewegt sich im Spannungsfeld zwischen der Poesie des Alltäglichen und den globalen Konflikten unserer Zeit. Ihre Texte verbinden Beobachtungen aus Natur und Alltag mit den großen Verwerfungen der Gegenwart und eröffnen eindringliche Perspektiven auf eine fragile Welt. Die Lesung wird musikalisch von Dieter Weische an der Bambusflöte begleitet. Die Moderation der Veranstaltung übernimmt Madjid Mohit (Sujet Verlag)
Poetik
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ROSE AUS DEM NICHTS Liebeslyrik von Ost nach West von West nach Ost In unserer Zeit, in der das Trennende und Hass sich ausbreiten, entgegnen wir mit Empathie und Vers. Die Sprache der Liebe ist universell, kommt ohne Worte aus und ringt um sie. Liebe ist das große Thema der Kunst und der Literatur, ist grenzenlos verbindend, von West nach Ost, von Ost nach West. Durch viele Jahrhunderte berühren uns die Liebesgedichte der Lyriker des Ostens und Westens, sind Bekenntnis zum Leben, zur Schönheit und der Natur, verkörpern Bindung und Schmerz, Sehnsucht und Erfüllung. West-östlicher Diwan: interkultureller Austausch e.V. Konzept und Lesung: Inge Buck, Johannes Feest, Gunther Gerlach und Cornelius Kopf Finke. Musik: Reza Zalpour, Ney Flöte und Setar |
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