»Diese Dialoge mit reichlich Situationskomik reizten das Publikum im KuBa zu ständig wiederkehrenden Lachsalven. […]Der deutsche Autor wählte die humorvolle und überzeichnete Aufbereitung seiner autobiografischen Erlebnisse anstelle des erhobenen Zeigefingers.« Silvia Jagodzinska, Aachener Nachrichten, 10.09.2020

In der Weser-Kurier-Ausgabe vom 20.08. unter der Rubrik „Bücher im Gespräch“ wurde (zu unserer großen Freude!) eine positive Rezension zu Inge Bucks Neuerscheinung „Lieber sterbe ich, als nicht zu küssen“ veröffentlicht. Ein ganz liebes Dankeschön geht an die Autorin!

„Ein gebürtiger Altaener zum Thema Migration“ – in einem kleinen Interview mit Marie Veele verrät Autor Amir Shaheen seinen lieben LeserInnen interessante Einzelheiten über seinen neuen Roman „Ich bin kein Ausländer, ich heiße nur so“ und äußert sich dazu noch zu dem aktuell vieldiskutierten Themen Rassismus und damit zusammenhängende Polizeigewalt. Link zum Beitrag: https://www.come-on.de/lennetal/altena/ich-kein-auslaender-heisse-autor-amir-shaheen-berichtet-ueber-sein-neues-buch-thema-migration-13819258.html

Heute möchten wir Euch auf einen zum Nachdenken anregenden Artikel hinweisen, der schon vor einiger Zeit im humanistisch!- Magazin (Ausgabe 02/2020) erschien. Forugh Farrochsād, von welcher wir 2018 deutsche Übersetzungen ihrer Gedichte veröffentlichten, wird hierin als bedeutendste moderne Dichterin Irans beschrieben. Ihr Werk hält der Gesellschaft ihres Herkunftlandes schonungslos den Spiegel vor und bricht dabei so einige Tabus. Detailliert erinnert uns der Artikel an die Lebensgeschichte einer tapferen und gleichzeitig sehr tragischen Figur der iranischen Literaturgeschichte. Von Forough Farrochsād im Sujet Verlag erschienen: Jene Tage (5. Aufl. 2018), Jene Tage – Sonderausgabe (2017) Klicke hier um die digitale Version des Artikels einzusehen!

Wir sind stolz auf den Fernsehenbeitrag mit und über unsere Autorin Widad Nabi im ZDF. Herzlichen Glückwunsch!Kurz vor dreißig, …küss mich von Widad Nabi, übersetzt aus dem Arabischen von Suleman Taufiq, 2019, bei uns im Sujet Verlag. https://www.zdf.de/kultur/aspekte/widad-nabi-kurz-vor-dreissig-kuess-mich-100.html?fbclid=IwAR2Psvuev96QPSn8cfthqnOCx6YwVOtsR1ElIWzgKAmE0ba9HmgO85_yVeQ

„Gewalt gegen Frauen wird oft auf die Kultur in ihrem Umfeld zurückgeführt. Das ist falsch: Sie resultiert aus Armut, mangelnder Bildung und dem kolonialen Erbe.“ https://www.zeit.de/kultur/2020-04/gewalt-gegen-frauen-naher-osten-europa-frauenbild?fbclid=IwAR10f0siN-VTyD7RBBq5xOZaK5kvW6KvkPhWOsnIwUeB-J25HPRif-8L9vk

Zur aktuellen Lage im Iran veröffentlichte der Tagesspiegel am Sonntag den 19.4.2020 einen Essay unsere Autorin Fariba Vafi unter dem Titel „Wir glauben nie, was wir hören“. Ein krankhaftes Mistrauen frisst Irans Gesellschaft von innen heraus mindestens so sehr auf wie das Corona-Virus von außen. https://www.tagesspiegel.de/politik/was-corona-fuer-die-menschen-im-iran-bedeutet-wir-glauben-nie-was-wir-hoeren/25750076.html Auf Deutsch erschienen von Vafi zuletzt die Romane „Tarlan“ und „Der Traum von Tibet“ bei uns im Sujet Verlag. Fariba Vafi, 1963 in der Provinz Ost-Aserbaidschan des Iran geboren und heute in Teheran zu Hause, ist eine der angesehensten und erfolgreichsten Erzählerinnen ihres Landes. In Deutschland erhielt sie den LiBeraturpreis 2017.

Wir freuen uns! Gestern veröffentlichte nämlich der WDR eine äußerst positive Renzension über Djafaris Debütroman „Eine Woche, ein Leben“. Journalist und Autor Ulrich Noller schreibt: „Hört sich dicke nach “Literatur mit Migrationshintergrund” an, stimmt weitgehend auch, bei Nassir Djafari spielt dieser Faktor allerdings wohl nur in homöopathischer Dosis eine Rolle: Er kam 1952 im Iran zur Welt, lebt seit 1957 in Deutschland. Nassir Djafari ist Volkswirt, er hat sein Berufsleben der Entwicklungsarbeit gewidmet, hat in diesem Zusammenhängen und auch wissenschaftlich publiziert, bislang aber nicht literarisch. Sein erster Roman “Eine Woche, ein Leben” (Sujet Verlag, Euro 24) ist also ein spätes Debüt – mit einer erstaunlichen Entstehungsgeschichte. In der Story geht es um einen Mann im mittleren Alter, Wissenschaftler, allein erziehend, der feststellen muss, dass er, wie das so passieren kann, den Kontakt zu seinem Sohn, der kurz vor dem Abi steht, fast völlig verloren hat. Es ergibt sich, dass die…

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Das Interview des Weser-Kuriers mit dem Autor und Übersetzer Suleman Taufiq ist in der gestrigen Ausgabe des Weser-Kuriers erschienen und gibt einen interessanten Einblick in die Arbeit an zwei wunderbaren Werken.Das Kinderbuch „Ich wäre so gern ein Betonmischer“ erzählt auf liebenswerte Art und Weise die Geschichte eines Abrissbaggers, der viel lieber bauen als zerstören würde, und wurde von Suleman Taufiq ins Deutsche übersetzt. Nun ist es zweisprachig erhältlich.„Josef hat Geburtstag“ ist die neue Kurzgeschichten-Sammlung von Suleman Taufiq, die sich auf humorvolle Art und Weise mit dem Leben in fremden Kulturen beschäftigt. Nun auch online auf der Webseite des Weser-Kuriers zu finden https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-kultur_artikel,-keine-angst-vor-der-moderne-_arid,1906577.html

Die Vogue hat einen Online-Artikel mit Buch-Tipps im Frühjahr herausgebracht – unter diesen Tipps befindet sich auch der bei uns erschienene Lyrikband „Kurz vor dreissig, …küss mich“ von unserer Autorin Widad Nabi! Wir sind stolz und freuen uns sehr, dass Widad Nabi zum wiederholten Male in der Vogue Anerkennung findet. Hier geht es zu dem Buch

In der NZZ ist ein interessanter Artikel von Ramy Al-Asheq über die kulturelle Säuberung in Syrien erschien.Hier ein Auszug für Euch: Nach wie vor gibt es Schriftstellerinnen und Schriftsteller, die im Land geblieben sind; sie leben in den Regionen, die vom Asad-Regime kontrolliert werden. Stromausfälle gehören zu ihrem Alltag, die steigenden Lebenskosten machen ihnen ebenso zu schaffen wie die schwindende Freiheit und das Gefühl, den Sicherheitskräften mehr denn je ausgeliefert zu sein. Einige hoffen auf eine Chance zur Flucht – «ins Exil, wohin auch immer». Andere ziehen das innere Exil in Syrien vor, das eigene Haus, den Schoss der Familie: Die Zuflucht, die man kennt, meinen sie, ist allemal besser als eine in der Fremde. mehr

(Druck-)frisch bei uns eingetroffen: die Buchexemplare von Gunther Gerlachs neuem Werk „Lichter, die aus Schatten steigen“! Hier eines der Gedichte als kleiner Vorgeschmack: „Ich werde einen Prozess führen gegen die Traurigkeit. Meine Ankläger werden sein: Ein Blick in die Taschen der Macht und die nicht gereifte Frucht, die der Baum fallen ließ wird Zeuge sein, in diesem, diesem einen Augenblick. Und der hat keinen Zweifel an seiner Unschuld, wenn wir angstvolle Stimmen vernähen. Doch es fliehen die Schmerzen, es taucht unter die Krankheit und heilsam ist unser Zorn.“ Ab Februar bei uns erhältlich.

Im Frühjahr 2020 erscheint bei uns ein wundervolles neues Buch !! „Ich wäre so gern Betonmischer” ist ein Kinderbuch von Hussain Al‑Moutawaa auf Arabisch. Wir haben diese tolle Geschichte von Suleman Taufiq übersetzen lassen und bringen unsere billinguale (deutsch-arabisch) Ausgabe bald heraus. Hier ein kleiner Ausschnitt aus dem Text: „Haddam ist ein Bagger, ungefähr so alt wie Du. Wenn Du ihn ansiehst, merkst Du sofort, wie freundlich und lieb er ist. Haddam liebt seine Familie sehr, aber nicht die Arbeit, die er macht. Und das gefällt seiner Familie gar nicht.” Haddam ist unfassbar süß und seine nachfühlbare und lehrreiche Geschichte ist definitiv empfehlenswert.

Am 09.Januar 2020 fand in der Buchhandlung Sattler eine zweisprachige Lesung mit Inge Buck und Madjid Mohit statt. Inge Buck las aus ihrem Gedichtband Nachwind, der Gedichte über den Rhythmus der Jahreszeiten und über ihren unmerklichen Verlust enthält. Zusätzlich trug Madjid Mohit einige seine Übersetzungen der Texte ins Persische vor. Mehrsprachigkeit war anschließend Thema einer Diskussion über Literatur und die Bedeutung von Übersetzungen für diese. Auch gab es eine musikalische Begleitung durch Gitarre und Gesang von Mohit. Danke an alle Beteiligten für den schönen Abend!

Auf Qantara.de ist ein interessantes Interview von Gerrit Wustmann mit Doğan Akhanlı erschienen. Die beiden sprechen nicht nur über die historischen Hintergründe von „Madonnas letzter Traum“, sondern auch über die politische Bedeutung des Romans und dessen Rezeption in der Türkei sowie die aktuelle politische Lage dort. Themen die dabei aufkommen sind Schuld, Unschuld und das Wegschauen; heute wie damals, hier und in der Türkei. Hier geht’s zum Interview!

Den Abend des 17. dezember 2019 widmeten wir dem Bremer Künstler Lothar Bührmann, der im August diesen Jahres verstarb. In der Villa Ichon fand eine Lesung mit Inge Buck, Cornelius Kopffinke, Rudolph Bauer und Madjid Mohit statt. Gelesen wurden nicht nur Gedichte die Lothar Bührmann illustriert hatte, sondern auch Texte von und über ihn. Darüber hinaus gab es eine musikalische Begleitung von Majid Mohit. Die gelesenen Geichte sind in der Sonderedition „Lothar Bührmann in Wort und Bild“ zu finden die im Oktober bei uns erschienen ist. Sie soll sein Andenken ehren und ihn uns stets in Erinnerung halten.

In der Buchhandlung Franz Leuwer gab es am 10. dezember 2019 eine überraschend andere Lesung. Es wurden Texte zu jedem Monat von vier der siebenundzwanzig Autoren des Kalenders gelesen. Teilgenommen haben Inge Buck, Elke Marion Weiß, Gunther Gerlach und Matthias Groll. Jeder laß seinen eigenen, sowie fremde Texte. Eine Ausnahme machte Gunther Gerlach, der um es spannend zu machen verkündete: Wer seinen Text hören wolle, müsse sich den Kalender selbst kaufen. Außerdem gab es eine musikalische Begleitung von Madjid Mohit. Vielen dank an alle Beteiligten und besonders an Frau Plückebaum von der Buchhandlung Franz Leuwer für die tolle Zusammenarbeit!

Widad Nabi ist mit ihrem Gedichtband „Kurz vor dreißig, …küss mich“ in der Januar-Ausgabe der Vogue erschienen! Und wir vom Sujet Verlag sind unglaublich stolz!!! In dieser Ausgabe geht es um die Zukunftsvisionen von Frauen für radiakle Gleichberechtigung und Solidarität. Annett Gröschner schreibt über Nabis Texte: „Darin besingt sie die Freiheit der Frauen, die lieben, wen und was sie mögen, die rebellieren und sich dem Krieg entgegenstellen mit nichts als ihrem Körper und ihrer Sprache.“ Auch wunderschöne Fotos von der Autorin sind enthalten. Eine Darstellung und Berichterstattung die Widad Nabis Talent und Werk wirklich gerecht wird!

Am 5. Dezember gab es eine zweisprachige Veranstaltung mit Habib Tengour und Redouane Belakhdar im Instiut francais Bremen. Tengour las auf Französisch aus seinem Buch „Der Alte vom Berge“ und es gab einen spannenden Beitarg zum Verhältnis von Literatur und Politik sowie zur aktuellen politischen Lage in Algerien von Belakhdar.

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Am 25. September wurden einige Ausschnitte aus dem  Buch „Die ersten Tage der Welt“ von Angelika Sinn und dem Autor, Salem Khalfani, in der Buchhandlung Storm abwechselnd gelesen. Danach gab es ein interessante Gespräch über hochaktuelle Themen, wie das Schreiben in der zweiten Sprache, Identität, Zugehörigkeit und philosophische Gedanken über unterschiedliche Themen, die in dem Buch auftauchen. Vielen Dank an alle Beteiligten und Gäste für diese tolle Lesung!

Am 1. Oktober erscheint unsere neuen Lyrikkalender! Ein Kalender mit ein faszinierende Kombination von Texte und Bilder Endlich ist es soweit! Ab dem 1. Oktober ist unser Lyrikkalender erhältlich. Der Zweiwochenkalender enthält siebenundzwanzig wundervolle Gedichte von unseren Autoren. Wir haben eine Auswahl der schönsten Gedichte, die wir publiziert haben, ausgesucht. Es war ein schwieriges Prozess, da wir alle unsere Werke sehr Wertschätzen. Die Autorinnen und Autoren sind: Eberhard Pfleiderer, Suleman Taufiq, Ahmad Schamlu, Elke Marion Weiß, Maya Abu Al Hayyat, Forugh Farrochsad, Gerrit Wustmann, Salem Khalfani, Freydoun Farokhzad, Ulrike Gies, Widad Nabi, Schirin Nowrousian, Mathias Groll, Shams Langrudi, Gunther Gerlach, Hossein Mansouri, Sanaz Zaresani, Vabe Armen, Inge Buck, Pegah Ahmadi, Amir Shabeen, Seyed Ali Salebi, Jürg Beeler, Ramy Al-Asheq, Bernd Jaeger, Mahmood Falaki, Goenawan Mohamad.   Lyrikkalender | 28 Seiten | ISBN: 978-3-96202-048-4 | Preis: 14,00  

Es war uns eine große Ehre, Doğan Akhanlı gestern bei uns in Bremen willkommen zu heißen! Nicht nur mit Ausschnitten aus seinem Roman „Madonnas letzter Traum“, sondern auch mit Erzählungen und Anekdoten aus seinem persönlichen Leben zog er uns in seinen Bann und bewegte uns zutiefst.

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Unter dem Titel „Lyrik in Erinnerung und Gegenwart“ haben die beiden syrischen Autoren Ramy Al-Asheq (Gedächtnishunde) und Widad Nabi (kurz vor dreißig, …küss mich) letzten Donnerstag im Rahmen des Funun-Festivals für uns aus ihren Werken gelesen. Moderiert wurde der Abend von Jasmina Heritani, für die musikalische Begleitung sorgte Aladdin Haddad. Die Gedichte wurden in zwei Sprachen, arabisch und deutsch, vorgetragen. Im Anschluss gab es ein spannendes Gespräch mit dem Publikum über die persönlichen Erfahrungen der der beiden Lyriker mit alter und neuer Heimat, sowie über Zweisprachlichkeit, Lyrik und ihre wichtige Rolle im Exil. Hiermit möchten wir uns herzlich bedanken bei Ramy Al-Asheq und Widad Nabi für ihr Kommen und bei dem Syrischen Exil-Kulturverein für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung bei der Organisation der Veranstaltung!

Im Rahmen von „Bremen liest!“ letzten Freitag hatten wir es richtig gemütlich bei uns im Verlag. Shirin Nowrousian, Inge Buck und Gunther Gerlach lasen aus ihren lyrischen Werken. Der Verleger Madjid Mohit saß zusammen mit ihnen auf dem Sofa, übernahm die persische Übersetzung einiger der Gedichte und sorgte für musikalische Einlagen zwischendurch. In dieser Zusammenstellung trafen ganz unterschiedliche Stile, Töne, Rythmen und Sprachen, Musik und Lyrik aufeinander und ergaben einen ganz neuen Klang. Das Wohnzimmer war gut gefüllt. Es war ein bunter Misch vom Feinsten! Ein großes Dankeschön an die Autoren sowie an alle Gäste. Es war uns eine Ehre!        

Doğan Akhanlı, Autor von „Madonnas letzter Traum“, ist vieles: Preisträger der Goethe-Medaille 2019,  türkischer Abstammung, deutscher Staatsbürger, politischer Aktivist, bewaffnet einzig mit dem Wort. Außerdem ist er zur Zeit viel unterwegs. Er hat vieles erlebt und erlitten und viel zu sagen.

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Die Dichter dieser Sammlung haben den Höhepunkt ihres Schaffens in der Blütezeit der modernen persischen Lyrik erreicht. Damals konzentrierte sich der künstlerische Wille der Iraner in einer für uns kaum vorstellbaren Weise auf die Dichtung, und das hieß in einer vormodernen Gesellschaft auf die Verskunst. Diese Dichter erfreuten sich eines unglaublichen Ansehens und Erfolges. Sie bestimmten das geistige Klima der Zeit Diese Periode begann in einer nur wenige Jahre umfassenden Zeit ohne strenge Zensur im Jahre 1941 nach dem Regierungsantritt des letzten Schahs. Als die Zensur 1953 wieder strikter wurde, gelang es, diese durch geschickte Wortwahl und doppelsinnige Ausdrucksweise zu unterlaufen; das Publikum verstand es, zwischen den Zeilen zu lesen. Die Dichter fanden für ihr Werk eine Form, deren unübertroffene Schönheit tief beeindruckt und deren verschlüsselte Sprache die Lektüre doppelt reizvoll macht. Hier kann sich der Leser einer neuen Welt annähern: einer Welt der Fremdheit und Faszination, einer Dynamik zwischen…

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Die Freude ist riesig! Gerade haben uns die druckfrischen Buchexemplare „Madonnas letzter Traum“ von Doğan Akhanlı hier im Verlag erreicht. Wir sind ganz begeistert, sie endlich in unseren Händen halten zu können – jetzt freuen wir uns darauf, die Geschichte mit euch zu teilen.

Anlässlich der baldigen Verleihung der Goethemedaille war Doğan Akhanlı zu Gast beim WDR. In dem Gespräch ging es um seine persönliche Vergangenheit, Goethe und dessen Einfluss. interkulturellen und internationalen Dialog und Deutschland als einen Raum der geschichtlichen Reflektion und des Dialogs. Auch das am 15. August erstmals auf Deutsch erscheinende Werk Madonnas letzter Traum fiel das Gespräch. Das Buch, welches unter anderem das Flüchtlingschiff ‚Struma‘ thematisiert ist heute auf erschreckende weise brandaktuell. Das Interview ist hier in der Mediathek des WDRs zu finden: Hier geht’s zum Beitrag  

Inge Buck führte die Besucher der Buchpremiere von Jürg Beelers neuem Gedichtband „Die Vögel kehren zurück“ wundervoll in das Werk des Autors ein. Hier finden Sie eine Abschrift des Auftaktes in eine tolle Lesung:   Nach seinem letzten Lyrikband  „In fremden Zimmern“ im Züricher Wolfbach Verlag sind nun neue Gedichte von Jürg Beeler im Bremer Sujet Verlag erschienen unter dem Titel  „Die Vögel kehren zurück“. Jürg Beeler, 1957 in Zürich geboren, studierte Germanistik, Literaturkritik und Komparatistik an den Universitäten Genf, Zürich und Tübingen. Er schrieb Rezensionen, Essays und Reiseberichte für verschiedene Zeitungen. 1986 erschien sein erster Gedichtband. Nach mehrjährigen Auslandaufenthalten in Spanien und Italien lebte er in den letzten 10 Jahren als freischaffender Schriftsteller in Zürich und in Bremen. „Die Vögel kehren zurück“. Sie kehren zurück mit ihrem vielstimmigen Gesang, so wie der Schweizer Autor Jürg Beeler, der nach einem längeren Zwischenaufenthalt in der „norddeutschenTiefebene“ zurückgekehrt ist über die Alpen…

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Wir freuen uns über einen wundervollen Bericht im Weser Kurier zu Inge Bucks neuem Lyrikband „Nachtwind“! Weser-Kurier Inge Buck 16.05.2019  

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