Die Letzten Tage von Ost und West – Sankofa Beitrag von Gerrit Wustmann im ROCKS
Wir freuen uns sehr über den Artikel zu Sankofa im ROCKS. Geschrieben hat ihn Gerrit Wustmann. Das Leben als Reise mit offenem Ende, der Mensch als Spielball von Menschen und Weltgeschichte, all das hat Doğan Akhanlı nie zuvor so eindrucksvoll zu einem vielschichtigen literarischen Monument verwoben, wie in Sankofa“
Beitrag über die Lage in Syrien mit Jabbar Abdullah im WDR3
Wir freuen uns sehr über den Beitrag im WDR3 Format Mosaik: Der Archäologe Jabbar Abdullah lebt in Deutschland und hofft nach dem Umsturz in Syrien auf eine bessere Zukunft in seiner Heimat. Auch die Kultur habe nach Jahrzehnten der Diktatur und Jahren des Krieges die Chance, sich frei zu entwickeln.
Rezension zu „Sankofa“ von Gerrit Wustmann
Gerrit Wustmann hat eine wunderschöne Rezension zu „Sankofa“ auf 54books.de veröffentlicht. Die tiefe Verbindung zwischen ihm und Doğan Akhanli ist in jeder Zeile anzumerken und ist eine Hommage an einen wunderbaren Schriftsteller, der viel zu früh von uns gegangen ist. Vielen Dank für diese Rezension, Gerrit. Schriftsteller wie Doğan Akhanlı sind für Despoten gefährlich, weil ihre Werke und Stimmen das Fundament jeder demokratischen Idee sind. Deshalb geraten sie auch stets als erste ins Schussfeld, wenn Staaten ins Autoritäre und Antidemokratische kippen.” Der Sankofa ist ein mythischer Vogel aus Ghana, der im Flug stets nach hinten blickt. In der Betrachtung der Vergangenheit sieht er die Zukunft. Der Sankofa könnte das Motto für alle von Doğans Büchern und anderen Werken sein. Was immer er schrieb, stand im Bewusstsein kultureller und historischer Bildung.” Und es sind flüchtige, oft zufällige Begegnungen, Kreuzungen von Lebenswegen so willkürlich wie die Machtjustiz despotischer Staaten, aus denen Doğan…
Rezension zu „Sankofa“ von Martin Oehlen in der Frankfurter Rundschau
Vielen Dank für die Rezension zu „Sankofa“ in der Frankfurter Rundschau! Dogan Akhanli entwirft in „Sankofa“ ein breites Panorama. Geographisch reicht es von Anatolien bis ins Rheinland, zeitlich von der türkischen Militärdiktatur der 1980er Jahre bis zum Beginn der Pandemie im Jahre 2020. Historische Ereignisse scheinen da und dort auf – die Ermordung des Journalisten Hrant Dink ebenso wie der NSU-Prozess.” Ja, die politische Unterdrückung und tatkräftige Solidarität, von der „Sankofa“ handelt, hat Akhanli selbst erfahren. Gleichwohl ist dies weder ein Dokumentarroman noch eine Autofiktion. Auf mehr als 500 Seiten und in vier Großkapiteln werden zahlreiche starke Persönlichkeiten vorgestellt.” Zum Artikel
Rezension von Gerrit Wustmann zu „Versteh einer die Deutschen“
Wir freuen uns sehr über die Rezension von Gerrit Wustmann auf Qantara.de zu Taqi Akhlaqi’s „Versteh einer die Deutschen“. Dort beschreibt er sehr gut die Aufnahme- und Unterstützungsbereitschaft der Deutschen, die damals, als Taqi ankam, herrschte, und die leider Stück für Stück verloren geht. Genau deshalb sind Bücher wie die von Taqi so wertvoll, damit wir nie den Blick für andere Menschen verlieren. Die Monate, mitten im Winter, verbrachte Taqi Akhlaqi allerdings nicht nur in Schreibklausur. Er reiste viel, sah sich Städte an, gab Lesungen und sprach an Schulen mit Jugendlichen. Eine bereichernde Erfahrung, einerseits. Andererseits musste er dort erleben, was so gut wie jeder Autor erfährt, der aus einer Krisenregion nach Deutschland kommt: Ob Publikum oder Moderation oder Presse, alle befragten ihn zur politischen und zur Sicherheitslage in seinem Heimatland.“ Viel lernt man über Afghanistan und noch mehr über den Blick von außen auf den deutschen Alltag samt…
Sujet Verlag auf ZDFinfo
Wir sind wirklich sehr erfreut euch zu berichten, dass am 24. Oktober ein Beitrag über unseren Verlag auf ZDFinfo um 7:40 – 7:55 Uhr erscheinen wird. Für all diejenigen, die zu dieser Zeit den Fernseher nicht einschalten wollen bzw. können, kann man den Beitrag auch jederzeit in der ZDFinfo Mediathek ansehen. Wir bedanken uns vielmals bei Abdul-Ahmad Rashid und seinem netten Kamerateam, die ein sehr interessantes Gespräch mit Madjid geführt haben und unseren Alltag im Sujet Verlag begleitet haben. Es war eine unvergessliche Erfahrung und eine Möglichkeit, dem Sujet Verlag eine neue mediale Reichweite zu verschaffen.
Rezension von „Sankofa“ geschrieben von Daniel von Mediennerd.de
Wir freuen uns sehr über die positive Rezension von Daniel von Mediennerd.de über „Sankofa“! Als ich Sankofa von Doğan Akhanlı in die Hand nahm, wusste ich, dass mich ein tiefgründiges und emotional aufgeladenes Werk erwartet. Akhanlıs Sprache ist präzise und eindringlich. Er verliert sich nie in belehrenden Tönen, sondern lässt die Geschichten für sich sprechen. Dabei lädt er uns Leser ein, Fragen zu stellen, die weit über die individuelle Geschichte hinausgehen. Besonders die Fähigkeit, verschiedene Zeitebenen und geografische Schauplätze nahtlos miteinander zu verbinden, beeindruckt mich.“ -Zitat von Daniel von Mediennerd.de Hier geht’s zur vollständigen Rezension
Einblicke in die Lesung am 27. September mit Nassir Djafari
Wir haben uns sehr über die Lesung am 27. September mit Nassir Djafari gefreut. Es war ein sehr interessanter und schöner Abend. Vielen Dank an alle Mitwirkenden. Hier gibt es ein paar Einblicke aus der Lesung.
Deutscher Verlagspreis 2024
Wir haben es geschafft! Der Sujet Verlag wurde mit dem Verlagspreis 2024 ausgezeichnet! Vielen Dank an alle, die uns unterstützten. Der Verlagspreis 2024 ist eine große Ehre für uns. Er ist nicht nur eine Anerkennung unserer Arbeit, sondern auch ein Ansporn, weiterhin hochwertige Literatur zu verlegen. Wir danken unseren Autoren, deren Vertrauen und Kreativität die Grundlage unseres Erfolgs sind. Unser herzlicher Dank gilt unseren Übersetzern, Lektoren, Mitarbeitern und natürlich unseren Lesern, die uns seit Jahren begleiten. Dieser Preis ist eine Bestätigung dafür, dass sich unser Engagement für eine vielfältige und anspruchsvolle Literatur lohnt. Gleichzeitig wollen wir auch den anderen Preisträgern gratulieren. Dieser Preis ist nicht nur für uns eine Ehre, sondern auch ein Zeichen der Anerkennung für alle kleinen Verlage, die mit Leidenschaft und Überzeugung für die Literatur kämpfen. Sie alle sind Vorbilder für eine lebendige und vielfältige Buchlandschaft.
28 Jahre Sujet Verlag
Liebe Freund:innen des Sujet Verlags, gestern, am 15.September 2024 ist unser Verlag 28 Jahre alt geworden. Ein langer Weg liegt hinter uns, doch ohne die großartige Zusammenarbeit mit unseren Autoren, Übersetzern und Graphikern, Lektoren und Wegbegleitern, die uns seit Anbeginn zur Seite stehen und uns mit ihrer Unterstützung durch Höhen und Tiefen tragen, wäre es nicht möglich gewesen diesen Weg zu gehen. Insbesondere in den letzten Wochen, die für uns wie für viele andere kleine Verlage sehr schwierig waren, weshalb wir immer wieder um Unterstützung baten. Spenden, Bücherbestellungen und viele ermutigende Botschaften haben mir und dem Verlag daraufhin wiederholt das Gefühl geschenkt, dass wir in dieser Welt nicht verloren sind, sondern getragen von einer Gemeinschaft, die uns in dunklen Zeiten Licht schenkt. Das Ergebnis waren Interviews und eine Welle von Aufmerksamkeit in den sozialen Medien, getragen von Bloggern und Institutionen wie dem Börsenverein, die unsere Arbeit mit Herz und Stimme…
Heiter bis lustig – WDR 3 Gutenbergs Welt: Rosario Bona liest aus Taqi Akhlaqis „Versteh einer die Deutschen“
Am vergangenen Samstag (07.09.2024) stellte Moderatorin Insa Wilke in ihrer Sendung „Heiter bis lustig- Gutenbergs Welt“ das kürzlich bei uns erschienene Buch „Versteh einer die Deutschen“ des afghanischen Autoren Taqi Akhlaqi vor. Nach einer kurzen Einführung gab es eine Lesung aus Akhlaqis Buch von Rosario Bona. Hier könnt ihr euch die Lesung aus der Sendung anhöhren: Hier geht es zur ganzen Sendung „Heiter bis lustig- Gutenbergs Welt“
Die Nacht, in der ich im Meer ertrank- Aus dem Alltag
Im Blog „Aus dem Alltag” wurde heute ein neuer Beitrag von Manfred Lipp veröffentlicht. Sein Blogbeitrag „Die Nacht, in der ich im Meer ertrank” enthällt einen Auszug aus Taqi Akhlaqis Erzählung „Versteh einer die Deutschen” und stellt dabei den Autor mitsamt seinen Kurzgeschichten vor. Hier geht es zum Blogbeitrag Hier geht es zum Buch
Grötzingen Aktuell: Interview mit Sara Ehsan über den Lyrikband „Das Flüstern der anderen“
Wir freuen uns sehr über den aktuellen Literaturbeitrag von Grötzingen Aktuell vom 06.09.2024 mit einem Interview mit Sara Ehsan zu dem 2022 bei uns im Verlag erschienenen Lyrikband „Das Flüstern der anderen“ von Sara Ehsan und Alain Alfred Moutapam. Hier gibt es einen kleinen Vorgeschmack: „In dem kleinen Gedichtband ‚das flüstern der anderen‘ sprechen, oder, wie es auf der Rückseite des Buches steht, ’schreien‘ Sara Ehsan und Alain Alfred Moutapam ‚in die Filterblasen der Gesättigten‘. Die ‚Gesättigten‘, das sind wir, und es ist schwer, den Schrei der Autor*innen zu überhören.“ „Die Themen von Alain Alfred Moutapam und Sara Ehsan gleichen sich. Es geht um ein allgemeines Unwohlsein, Verzweiflung, verfälschte Geschichte, insbesondere von Afrika, um Aggressionen wie etwa den Sklavenhandel, um Kolonisation und Neokolonisation. Der Schrei gilt auch dem Eurozentrismus, der Rassendiskriminierung, der Fremdenfeindlichkeit und geostrategischen Positionskriegen.“ Hier geht es zum Artikel Hier geht es zum Lyrikband Hier geht es zu…
Lesart. Deutschlandfunk Kultur: Interview mit Taqi Akhlaqi
Wir freuen uns sehr über das Interview von Deutschlandfunk Kultur mit unserem Autoren Taqi Akhlaqi, der gestern (29.08.2024) in der Sendung Lesart zu Gast war und über sein neustes Buch „Versteh einer die Deutschen“ gesprochen hat. Hört doch gerne mal rein. Hier geht es zur Sendung zum Autor zu seinem Buch „Versteh einer die Deutschen“
Rezension von „Der Großcousin“ geschrieben von Michael Braun
Wir freuen uns sehr über die positive Rezension von Michael Braun aus dem bv. Borromäusverein e.V. ! „Djafari […] erzählt differenziert, spannend und hochaktuell, wie zwei sehr unterschiedliche Perser mit Herkunft und Identität im Gastland umgehen. Die Handlung spielt während der Flüchtlingskrise, als die Willkommenskultur vielerorts in Kritik umschlug. Zugleich ist das Buch ein Bekenntnis zu Demokratie und Freiheit. Auf dem Boden dieser Grundwerte können die Widersprüche, die sich zwischen junger Asylfamilie und assimiliertem Unternehmer auftun, nicht aufgelöst, aber kernprägnant und szenengenau dargestellt werden. Ein wichtiges, fesselndes Buch über die Probleme des Ankommens und die Geschichten des Herkommens.„ -Zitat von Michael Braun Hier geht’s zur vollständige Rezension
Der Sujet Verlag braucht eure Unterstützung!
Liebe Freundinnen und Freunde! Der Sujet Verlag braucht eure Unterstützung! Wie ihr vielleicht wisst, wird es wirtschaftlich immer schwieriger, Bücher zu machen. Während der gesamte Prozess der Buchherstellung in den letzten Jahren um ein Vielfaches teurer geworden ist, sinkt der Buchverkauf kontinuierlich. Bei kleinen, unabhängigen Verlagen wie unserem, geht und ging es nie darum, große Gewinne zu erwirtschaften – das ist mit einem so spezialisierten Programm auch gar nicht möglich. Es geht uns darum, gute Literatur zu machen, vor allem Übersetzungen aus dem Persischen, Arabischen, Türkischen, sowie Lyrik und Exilliteratur, die in Großverlagen keine Chance haben. Seit fast 30 Jahren sorgt Sujet wie kein anderer Verlag dafür, dass –um nur ein Beispiel zu nennen– moderne iranische Literatur auf dem deutschen Buchmarkt vertreten ist. Aber ohne eure Hilfe wird das nicht mehr lange gehen. Wenn wir als Kleinverlag weiterhin Bücher publizieren wollen –und das wollen wir!– dann genügt es nicht, wenn die Bücher…
Beitrag zu Amir Shaheen: „Vor uns ein Horizont“
„Ich habe mich gefragt, wie wir 20 Jahre später dastehen. Angesichts der Lage der Welt und insbesondere auch unserer überwiegend noch immer sehr satten und ignoranten Gesellschaft wollte ich den Sound und den Geist von damals noch einmal aufleben lassen, zugleich reflektieren und meinem Empfinden in einem ähnlichen Rahmen poetischen Ausdruck verleihen“ – Amir Shaheen come-on.de veröffentlicht einen neuen Beitrag zu Amir Shaheen neuen siebten Lyrikbands „Vor uns ein Horizont“. zu dem Beitrag zu dem Lyrikband zu dem Autor
Kerstin Elferink: Rezension „Der Großcousin“
Dieses optisch zugegebenermaßen eher unscheinbare Buch habe ich in 2 Tagen durchgeschmökert. Eine emotionale Familiengeschichte vor politisch und gesellschaftlich aktueller Kulisse, eine tolle, feinfühlige Erzählsprache, Figuren, die herzlicher nicht sein könnten. Was braucht es mehr für einen guten Roman? Abbas lebt mit seiner Ehefrau Maria in Frankfurt. Er ist ein überaus erfolgreicher Unternehmer mit internationalen Auftraggebern. Seine Eltern kamen einst aus dem Iran nach Deutschland, die Kinder nach deutschen Maßstäben erzogen; persisch spricht Abbas mehr schlecht als recht. Als sein Cousin aus dem Iran ihn bittet, sich um dessen 30-jährigen Sohn zu kümmern, der demnächst nach Deutschland kommen wird, geht dies zunächst im allgemeinen Business-Trubel unter – bis Reza nur wenige Tage später vor der Tür steht. Ohne Job, ohne Deutschkenntnisse und mit der Bitte um Unterstützung. Während Abbas nun in „typisch deutscher Manier“ Ergebnisse von dem jungen Mann als Gegenleistung zu seiner (monetären) Unterstützung fordert – Deutschkurs, Job, Behördengänge…
Literatur Review: Essay „Natürlich schäme ich mich!“ von Taqi Akhlaqi
In der traditionellen Gesellschaft Afghanistans hat die Scham eine nahezu staatstragende Funktion, in der afghanischen Diaspora findet sie neue, nicht weniger dramatische Wege, sich auszudrücken Taqi Akhlaqi befasst sich in diesem Essay mit seinen Erfahrungen als „Einwanderer“ in Iran, der Identität als „Afghane“ und der damit verknüpften Scham. Dabei kritisiert er das traditionell konservative Erziehungssytstem und die moralischen Werte in Afghanistan. Er erklärt zudem, was für eine Rolle die Scham hierbei in der afgahnischen Gesellschaft spielt. Hier geht es zum Essay Zum Autor Zu seinem neusten Buch: „Versteh einer die Deutschen“
Rezension Kultur Port zu „Versteh einer die Deutschen“
Marion Hinz veröffentlichte im Kultur Port eine neue Rezension über das aktuelle Erzählband von Taqi Akhlaqi „Versteh einer die Deutschen“ Hier geht es zur Rezension Hier geht es zum Buch Hier geht es zu mehr Infos über den Autor
Rezension Leipziger Zeitung zu „Versteh einer die Deutschen“
Ralf Julke aus der Leipziger Zeitung hat vor kurzem eine neue Rezension von Taqi Akhlaqis aktuellen Erzählband „Versteh einer die Deutschen“ veröffentlicht. Akhlaqis Erzählband befasst sich mit mit seinen Gedanken, Erlebnissen und Erfahrungen, die er während seiners Stipendienaufenthalts in Deutschland erworben hatte. Hier geht es zur Rezension Hiert geht es zum Buch Hier könnt ihr mehr über den Autor herausfinden
Rezension zur Nassir Djafaris „Der Großcousin“, geschrieben von Daniela Neuenfeld-Zvolsky
Rezension zur Djafari, Nassir: Der Großcousin : Roman 1. Auflage. – Bremen : Sujet Verlag, 2024. – 249 Seiten ; 19 cm ISBN 978-3-96202-136-8 Broschur : EUR 19.80 Den Frankfurter Entwicklungshilfe-Unternehmer Abbas führt sein Beruf in viele Teile der Welt. Sein Leben spielt sich im wohlhabenden bürgerlichen Milieu ab, sein Deutsch ist perfekt, seine Muttersprache Persisch spricht er deutlich schlechter. Die einzige Verbindung zu seiner Herkunft ist sein zunehmend dementer Vater, den er jede Woche im Pflegeheim besucht. Da taucht ein ihm unbekannter Großcousin bei ihm auf, der sein Leben gehörig durcheinanderbringt. Der junge Mann erscheint, verschwindet dann wieder spurlos und erzählt jedes mal eine neue Geschichte. Abbas möchte den unliebsamen Besucher aus seinem wohlgeordneten Leben fernhalten, verstrickt sich aber immer mehr in dessen Schicksal. Ihn zu retten, trotz aller Widersprüchlichkeiten, wird zu seiner Obsession, der er alles andere unterordnet. Schrittweise erschließt sich für Abbas die unerträgliche Situation, die junge…
Der Brief – Aus dem Alltag
Gestern ist im Blog „Aus dem Alltag“ ein neuer Beitrag von Manfred Lipp raus gekommen. Sein Blogbeitrag „Der Brief“ enthällt einen Auszug aus Nassir Djafaris Roman „Der Großcousin“ und stellt dabei den Autor mitsamt seinen Roman vor. Hier geht es zum Blogbeitrag Hier geht es zum Buch
Halim Youssef über kurdische Literatur
Im Rahmen des Festivals für kurdische Exilliteratur redet Halim Youssef über Exil, Sprache, Zensur und Freiheit und wie diese Themen in der Literatur zusammenkommen. In dem Beitrag stellen mehrere kurdische Autorinnen und Autoren ihre Texte vor und kommen ins Gespräch mit Moderatiorin Dilek Üşük. Hier gehts zum Video
Im Gespräch mit Halim Youssef
Jetzt findet ihr ein interessantes Gespräch mit Halim Youssef im Deutschlandfunk. Darin berichtet er über die Rolle von Literatur in seinem Leben und welche Verbindungen es für ihn zwischen Literatur und Sprache gibt. Hört mal rein! Hier ist der Link
WDR Interview mit Autor Nassir Djafari
Im Mai hat der Autor Nassir Djafari seinen neuen Roman im Sujet Verlag veröffentlicht. Nun gibt es zu „Der Großcousin“ auch ein Interview im WDR. Darin geht es allerdings nicht nur ausschließlich um seinen Roman, auch berichtet er über die Gesellschaft und Politik im Iran und in Deutschland. Hört doch mal rein! Hier gehts zum Interview
Else-Lasker-Schüler-Förderpreis 2024 geht an Autorin Sarah Kiyanrad
Am 19. April 2024 wurden in Wuppertal die Else-Lasker-Schüler-Preise verliehen, darunter auch erstmals seit 20 Jahren wieder ein Förderpreis. Der mit 2.000€ dotierte Lyrikförderpreis geht in diesem Jahr an die Autorin Sarah Kiyanrad. Kiyanrad ist Dichterin, Übersetzerin und Iranistin und unterrichtet in München iranische Kulturgeschichte. Bei uns im Verlag wurde zuletzt ihr Lyrikband „Jahre nach dir“ veröffentlicht. Darin geht es um Orte und Menschen, die es sich im Vergessenwerden eingerichtet haben, auf Kleines und Großes, das vor unseren Augen verloren geht. Wir gratulieren der Autorin zu ihrem Erfolg!
Litprom-Podcast zu „Der Traum von Tibet“ von Fariba Vafi
Bereits 2018 wurde Fariba Vafis „Der Traum von Tibet“ bei uns im Verlag in deutscher Übersetzung veröffentlicht. Nun gibt es dazu auch eine Litprom Podcast Folge von Sonja Hartl mit Anita Djafari und Jutta Himmelreich. Hört doch mal rein! Hier gehts zur Folge
Rezension „Unendlich ist die Nacht“ von ein.lesewesen
Wir freuen uns über eine weitere fantastische Rezension zu „Unendlich ist die Nacht“ von Pedro Kadivar. Die Review stammt von Buch-Bloggerin ein.lesewesen, die wir auch schon auf der Frankfurter Buchmesse kennenlernen durften. Sie schreibt sehr berührend darüber, wie das Buch mit ihrer eigenen gelebten Erfahrung resoniert und wie es diese zuweilen in Worte fasst, die sie zuvor nicht gefunden hatte. Link zur Rezension: https://buchblogger24.de/roman/unendlich-ist-die-nacht-pedro-kadivar/
Interview zum Friedensnobelpreis für Narges Mohammadi
Der Gründer und Inhaber der Sujet Verlags, Madjid Mohit, hat ein Interview im Literaturmagazin Bremen gegeben. Darin geht es um Narges Mohammadi, die für ihren Kampf für Frauenrechte im Iran den Friedensnobelpreis verliehen bekommen hat, für den selbigen im Heimatland aber noch immer eine Gefängnisstrafe absitzen muss. Hier der Link zum Interview: Mutig & unmittelbar: Verleger Madjid Mohit über Narges Mohammadi





























