‚Die Verse des Omar Chayyām‘ – Sādeq Hedāyat

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Den Versen von Omar Chayyām (1048 – 1131), dem persischen Dichter, Mathematiker, Philosophen und Astronomen, kann man sich nicht entziehen, sie gehen unter die Haut. Unausweichlich konfrontieren sie uns mit der Endlichkeit der eigenen Lebenszeit. Wir wissen nicht, woher wir kommen noch wohin wir gehen. Was wir haben, ist allein das Jetzt, der Augenblick. Erfreuen wir uns am Heute, denn das Morgen hat niemand gesehen.

Aus dem Persischen von Kurt Scharf

Lyrik | Seiten 278 │4. Auflage 2024 | Softcover │ISBN: 978-3-96202-108-5

Beschreibung

Den Versen von Omar Chayyām (1048 – 1131), dem persischen Dichter, Mathematiker, Philosophen und Astronomen, kann man sich nicht entziehen, sie gehen unter die Haut. Unausweichlich konfrontieren sie uns mit der Endlichkeit der eigenen Lebenszeit. Wir wissen nicht, woher wir kommen noch wohin wir gehen. Was wir haben, ist allein das Jetzt, der Augenblick. Erfreuen wir uns am Heute, denn das Morgen hat niemand gesehen.

 

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