• Lesung: Lyrische Bruchstücke, Annäherung an das Gilgamesch-Epos

    Sujet Verlag Bornstraße 18, Bremen, Bremen, Germany

    Das Gilgamesch-Epos ist eine der ältesten literarischen Niederschriften, die Jahrtausende überdauert hat. Es gehört zu den großen Geschichten der Menschheit. Es schildert bruchstückhaft auf 12 ausgegrabenen Keilschrifttafeln den Weg des Königs Gilgamesch in der historischen Stadt Uruk im heutigen Irak. Obwohl fast 4000 Jahre alt, ist das Gilgamesch Epos immer noch hochaktuell. Es bringt uns die grundlegenden Fragen nach Selbstsuche, Fremdheit, Zweifel, Freundschaft, Kampf und Sterblichkeit näher und berichtet noch vor der biblischen Beschreibung von dem Ereignis der Sintflut. Die hymnische Erzählung hat Inge Buck und Gunther Gerlach zu dem Versuch einer lyrischen Annäherung angeregt. Passagen aus dem übersetzten Original werden gelesen und in eigenen Gedichten gespiegelt und frei weitererzählt. Lyrisches: Inge Buck, Gunther Gerlach, Cornelius Kopf-Finke Moderation: Johannes Feest Musik: Otto maier (auf der Hang) & Dieter Weische (auf der Shakuhachi/ Bambusflöte)

  • Lesung: ‚Leben in der Schwebe‘ von Atef Abu Saif

    Quartierzentrum Schütze Henrichstraße 238, Zürich, Zürich, Switzerland

    Am Sonntag, den 23. Februar stellt Atef Abu Saif in Zürich im Café Palestine deinen Roman „Leben in der Schwebe“ vor. Bevor die Lesung um, 18 Uhr beginnt, laden wir euch herzlichst zu einem Essen mit palästinensischen Gerichten ein. Der etwa 60 jährige Naîm ist Inhaber eines Copy-Shops, in dem Poster von Gefallenen („Märtyrern“) produziert werden. Als er im Jahr 2011 durch einen Blindgänger getötet wird, entsteht zwischen seinem Sohn Salmân, und seinem Neffen Nasr, eine Debatte, ob Naîm Held oder Opfer ist – eine Grundsatzdebatte, die das ganze Buch durchzieht. Später kommt es zu heftigen Zusammenstößen zwischen der Bevölkerung des Lagers und der Gaza-Verwaltung, als es um die Bebauung des Hügels geht, auf dem u.a. Naîms Haus steht. Diese Zusammenstöße zeigen den Versuch der Gesellschaft, sich gegen die wachsende Machtclique zu wehren, die sich nicht scheut, auch die Religion mittels mehr oder weniger Gewalt in ihre Dienste zu nehmen. Der Roman ist ein interessantes und eindrucksvolles „Dokument“ des Palästina-„Problems“ vom besonderen Blickwinkel des Gazastreifens aus.

  • Lesung: ‚Leben in der Schwebe‘ von Atef Abu Saif

    Mille et deux feuilles Glasmalergasse 6, Zürich, Zürich, Switzerland

    In der Buchhandlung mille et deux feuilles in Zürich findet am Dienstag, den 25. Februar eine Veranstaltung statt. Um 19:30 Uhr wird Atef Abu Saif eine Lesung zu seinem Roman „Leben in der Schwebe“ halten. Moderiert wird von Monika Bolliger. Die Lesung an sich wird auf Deutsch gehalten, das Gespräch danach wird auf Englisch geführt. Der etwa 60 jährige Naîm ist Inhaber eines Copy-Shops, in dem Poster von Gefallenen („Märtyrern“) produziert werden. Als er im Jahr 2011 durch einen Blindgänger getötet wird, entsteht zwischen seinem Sohn Salmân, und seinem Neffen Nasr, eine Debatte, ob Naîm Held oder Opfer ist – eine Grundsatzdebatte, die das ganze Buch durchzieht. Später kommt es zu heftigen Zusammenstößen zwischen der Bevölkerung des Lagers und der Gaza-Verwaltung, als es um die Bebauung des Hügels geht, auf dem u.a. Naîms Haus steht. Diese Zusammenstöße zeigen den Versuch der Gesellschaft, sich gegen die wachsende Machtclique zu wehren, die sich nicht scheut, auch die Religion mittels mehr oder weniger Gewalt in ihre Dienste zu nehmen. Der Roman ist ein interessantes und eindrucksvolles „Dokument“ des Palästina-„Problems“ vom besonderen Blickwinkel des Gazastreifens aus.

    CHF15
  • Lesung: ‚Leben in der Schwebe‘ von Atef Abu Saif

    Le Cap Predigergasse 3, Bern, Bern, Switzerland

    Atef Abu Saif wird mit seinem Roman „Leben in der Schwebe“ am 26. Februar zwischen 19 und 21 Uhr im Le Cap in Bern anzutreffen sein. Moderiert wiird die Lesung von dem Übersetzer seines Romans: Hartmut Fähndrich. Die Lesung an sich wird auf Deutsch gehalten, das Gespräch danach wird auf Englisch geführt. Der etwa 60 jährige Naîm ist Inhaber eines Copy-Shops, in dem Poster von Gefallenen („Märtyrern“) produziert werden. Als er im Jahr 2011 durch einen Blindgänger getötet wird, entsteht zwischen seinem Sohn Salmân, und seinem Neffen Nasr, eine Debatte, ob Naîm Held oder Opfer ist – eine Grundsatzdebatte, die das ganze Buch durchzieht. Später kommt es zu heftigen Zusammenstößen zwischen der Bevölkerung des Lagers und der Gaza-Verwaltung, als es um die Bebauung des Hügels geht, auf dem u.a. Naîms Haus steht. Diese Zusammenstöße zeigen den Versuch der Gesellschaft, sich gegen die wachsende Machtclique zu wehren, die sich nicht scheut, auch die Religion mittels mehr oder weniger Gewalt in ihre Dienste zu nehmen. Der Roman ist ein interessantes und eindrucksvolles „Dokument“ des Palästina-„Problems“ vom besonderen Blickwinkel des Gazastreifens aus.

  • Diskussion: Afghanistan. Gender-Apartheid und kein Ende?

    Zum internationalen Frauentag (08. März) setzt der Bremer Sujet-Verlag um 18:30 Uhr in Kooperation mit dem Literaturkontor und dem West-östlichen Diwan e.V. den Fokus auf die neue, junge afghanische Literatur, die in den letzten Monaten und Jahren in Deutschland entstanden ist.

  • Lesung: ‚Der Andere‘ von Martin Bührig

    Haus im Park Züricher Straße 40, Bremen, Bremen, Germany

    Die Gedichte von Martin Bührig gehören weder zur tagespolitischen noch zur allgemein politischen Lyrik. Vielmehr stehen sie in der jahrhundertealten Tradition einer Lyrik der persönlichen Betroffenheit, die universell ist und jedem Menschen eigen, geprägt durch die jeweilige Zeit und Lebenssituation. Zusammen mit Madjid Mohit (Sujet Verlag), wird am Sonntag, den 16. März beim Haus im Park um 16 Uhr der Frage nach dem Anderen auf den Grund gegangen.  Im Anschluss werden ausgewählte Passagen aus „Der Andere“ von Martin Bührig sowie weiteren Werken präsentiert, die den Blick auf Fremdheit, Identität und Begegnung vertiefen. Freuen Sie sich auf einen inspirierenden Nachmittag voller literarischer Impulse.

  • Lesung: ‚Ich bin kein Ausländer, ich heiße nur so‘ von Amir Shaheen

    Lichtblick Gisbertstr. 98, Köln, Nordrhein-Westfalen, Germany

    Am Freitag, den 21.03.2025 um19.30 Uhr findet im Lichtblick-Café + mehr in Köln-Stammheim im Rahmen der Veranstaltung „lesen & lesen lassen” eine Autorenlesung mit Amir Shaheen statt. Er liest aus seinem Buch „Ich bin kein Ausländer, ich heiße nur so” vor. Der Eintritt ist frei. Über Spenden würden wir uns freuen. Wenn ein deutscher Muttersprachler einen arabischen Namen trägt, dann wirft das im Alltag berechtigte Fragen auf. Wenn jemand wie Amir Shaheen dann auch noch Schriftsteller ist und Bücher veröffentlicht, na, dann liegt es doch nahe, wissen zu wollen, ob seine Texte übersetzt werden – ins Deutsche!

  • Lesung: ‚Leben in der Schwebe‘ von Atef Abou Saif

    die naTo Karl-Liebknecht-Straße 46, Leipzig, Sachsen, Germany

    Am 27. März findet um 17 Uhr findet im naTo in Leipzig eine Lesung statt. Atef Abou Saif wird aus seinem Roman „Leben in der Schwebe” vorlesen. Anschließend findet ein Gespräch zum Roman statt. Der Übersetzer des Romans, Hartmut Fähndrich, wird die Veranstaltung begleiten und moderieren.

  • Diskussion: Zarathustras Lehre und sein Einfluss auf die westliche Welt

    Sujet Verlag Bornstraße 18, Bremen, Bremen, Germany

    West-östlicher Diwan e.V. “… zwischen den Welten schwebend…” mit Amir Babai „Also sprach Zarathustra.…” diesen Satz werden viele kennen. Aber wer war Zarathustra? Ein Prophet, ein Weiser, ein Philosoph, ein Universalgeist? Was hat Zarathustras Lehre mit Tierrecht, mit Natur‑, Menschen‑, und Frauenrechten zu tun? Wir leben seit Jahrhunderten in einer Welt der zunehmend schwächelnden Vernunft, der mangelnden Wertschätzung der Wissenschaften, in einer Welt der gravierenden Missachtung der Menschenrechte, der Frauenrechte, Kinderrechte und der Naturrechte; in einer Welt der Intoleranz, des Rassismus, der zunehmenden Verdummung. Daher ist, insbesondere heute, die Kenntnis der Lehre Zarathustras, die sich mit Antworten auf solchen Krisen beschäftigt, von größter Bedeutung.

  • Lesung: ‚Versteh einer die Deutschen‘ von Taqi Akhlaqi

    Frankfurter Buchmesse Messe-Allee 1, Leipzig, Sachsen, Germany

    Am 28. März um 17:30 Uhr wird auf der Leipziger Buchmesse eine Lesung in Halle 4, Stand E305 stattfinden. Der Autor Taqi Akhlaqi wird aus seinem Roman „Versteh einer die Deutschen” vorlesen. Anschließend wird ein Gespräch zum Roman stattfinden.