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  • 'Die letzte Nacht des Emir' – Abdelkader Djemaï

    ‚Die letzte Nacht des Emir‘ – Abdelkader Djemaï

    19,80 

    ‚Die letzte Nacht des Emir‘ – Abdelkader Djemaï

    In seiner Erzählung Die letzte Nacht des Emir gelingt es Abdelkader Djemaï, die letzten Stunden des Emirs vor seiner Abreise in ein unbekanntes Land zu beschreiben und gleichzeitig ein Bild von seiner Heimat Algerien zur Zeit der französischen Kolonisation zu zeichnen.

    Realität und Fiktion werden hier ineinander verflochten – es handelt sich dennoch weder um eine Biographie, noch um einen historischen Abriss. Zum Mittelpunkt der Erzählung macht Djemaï vielmehr die menschliche Größe des Emir Abdelkader – eines Mannes, der seiner Zeit voraus war, voller Offenheit, Toleranz und Respekt.

    Aus dem Französischen übersetzt von Christine Belakhdar

    Auch als E-Book erhältlich:   Genialokal    Thalia

     

    Prosa | Seiten 139 │1. Auflage 2016 | Hardcover mit Schutzumschlag | ISBN: 978-3-944201-51-1

    19,80 
  • 'Gewalt und Islam' – Adonis

    ‚Gewalt und Islam‘ – Adonis

    19,80 

    ‚Gewalt und Islam‘ – Adonis

    Der Gesprächsband des syrisch-libanesischen Lyrikers Adonis und der Psychoanalytikerin Houria Abdelouahed hat in Frankreich viel Aufsehen erregt. Auch hierzulande wurde Adonis 2016 im Rahmen der Verleihung des Erich-Maria-Remarque-Friedenspreises kontrovers diskutiert. In ihrem Gespräch geht es um das Verhältnis zwischen Religion und Politik und dem modernen arabischen Menschen, der sich laut Adonis nicht entwickeln kann, solange der Islam seinen starken Einfluss auf alle Bereiche des Lebens in der arabischen Welt ausübt.

    Übersetzung aus dem Französischen von Christine Belakhdar.

    Sachbuch | Hardcover mit Schutzumschlag | 1. Auflage 2016 | 240 Seiten | ISBN 978-3-944201-87-0

    19,80 
  • 'Der letzte Jude von Tamentit' – Amin Zaoui

    ‚Der letzte Jude von Tamentit‘ – Amin Zaoui

    14,80 

    ‚Der letzte Jude von Tamentit‘ – Amin Zaoui

    Barkahoum und Abraham sind ein modernes jüdisch-muslimisches Paar in der algerischen Hauptstadt. In einer Pizzeria im Schickeriaviertel von Algier erzählen sie sich Geschichten, ihre Geschichte und die ihrer Vorfahren: Andalusien, Nordafrika – die Vertreibung. Juden und Muslime lebten jahrhundertelang friedlich nebeneinander, teilten gemeinsame Orte, pflegten ähnliche Bräuche. Wie eine Ringparabel, die die Gleichwertigkeit aller mono-theistischen Religionen zum Prinzip erhebt, ist bei Zaoui, dem die Verbannung des Körpers aus dem öffentlichen Platz und die geheuchelte Prüderie in der muslimischen Gesellschaft ein Dorn im Auge sind, das nach jüdisch-muslimischer Tradition beschnittene Glied der einigende Ring des Romans.

    Übersetzt aus dem Französischen von Christine Belakhdar

    Auch als E-Book erhältlich:   Genialokal    Thalia 

    Prosa | Seiten 203 │1. Auflage 2014 | Softcover | ISBN: 978-3-944201-39-9

    14,80 
  • 'Die beste Art zu lieben' – Akli Tadjer

    ‚Die beste Art zu lieben‘ – Akli Tadjer

    14,80 

    ‚Die beste Art zu lieben‘ – Akli Tadjer

    Saďd Meziane lebt als Versicherungsmakler in Paris und hat ein schwieriges Verhältnis zu seiner Mutter Fatima, die aus Algerien nach Frankreich gekommen ist. Als sie einen Schlaganfall erleidet, ist sie gelähmt und kann nicht mehr sprechen. In ihrem Kopf aber ist die algerische Heimat lebendig: Ihre Eltern, die sie verliert, die Kindheit als Waise, die Überfahrt nach Frankreich und vor allem das geheimnisvolle Mädchen im gelben Kleid, das immer wieder wie eine verloren geglaubte Sonne aufblitzt und ihre Erinnerungen bis ganz zum Schluss durchzieht.

    Aus dem Französischen übersetzt von Schirin Nowrousian

    Auch als E-Book erhältlich: Genialokal

    Prosa | Seiten 292 │1. Auflage 2014 | Softcover | ISBN: 978-3-944201-19-1

    14,80 
  • 'Das Zimmer der unkeuschen Jungfrau' – Amin Zaoui

    ‚Das Zimmer der unkeuschen Jungfrau‘ – Amin Zaoui

    14,80 

    ‚Das Zimmer der unkeuschen Jungfrau‘ – Amin Zaoui

    Als der sechzehnjährige Ailane das Haus verließ, um beim Einarmigen, dem einzigen Lebensmittelhändler im Dorf, einen Zuckerhut zu kaufen, hätte er nie gedacht, geschlagene dreizehn Jahre unterwegs zu sein. Amin Zaouis Roman Das Zimmer der unkeuschen Jungfrau ist zwischen Fiktion und Realität angesiedelt, zwischen Narretei und Ereignissen der jüngsten algerischen Geschichte; er unterzieht die gesellschaftlichen Konventionen einer scharfen Kritik, aber auch die Reden jener Politiker, die behaupten, dass es Algerien wirtschaftlich, politisch und in puncto Sicherheit bestens gehe, obwohl das Land doch in einer nicht enden wollenden sozialpolitischen Krise steckt.

    Aus dem Französischen übersetzt von Christine Belakhdar

    Prosa | Seiten 165 │1. Auflage 2012 | Softcover | ISBN: 978-3-933995-97-1

    14,80