‚Ich bin kein Ausländer, ich heiße nur so‘ – Amir Shaheen
16,00 €
Amir Shaheen schildert pointiert und geistreich, was allein sein Name bei seinen biodeutschen Mitmenschen in diesem Lande auszulösen vermag. Seine Erlebnisse schildert er unterhaltsam und überaus amüsant. Zugleich lädt er dazu ein, weit verbreitetes Schubladendenken und vermeintliche Selbstverständlichkeiten noch einmal kritisch in den Blick zu nehmen, Erwartungshaltungen und Vorurteile zu überprüfen, sich bewusst zu werden über vielfach bloß Gutgemeintes und ebenso auch über die allgegenwärtige Schere im Kopf …
Auch als E-Book erhältlich: Genialokal Thalia
Auch als Hörbuch erhältlich: Genialokal Thalia
Prosa | Softcover | 1. Auflage | 172 Seiten | ISBN 978-3-96202-060-6
Beschreibung
Wenn ein deutscher Muttersprachler einen arabischen Namen trägt, dann wirft das im Alltag berechtigte Fragen auf. Wenn jemand wie Amir Shaheen dann auch noch Schriftsteller ist und Bücher veröffentlicht, na, dann liegt es doch nahe, wissen zu wollen, ob seine Texte übersetzt werden – ins Deutsche!
Amir Shaheen schildert pointiert und geistreich, was allein sein Name bei seinen biodeutschen Mitmenschen in diesem Lande auszulösen vermag. Seine Erlebnisse schildert er unterhaltsam und überaus amüsant. Zugleich lädt er dazu ein, weit verbreitetes Schubladendenken und vermeintliche Selbstverständlichkeiten noch einmal kritisch in den Blick zu nehmen, Erwartungshaltungen und Vorurteile zu überprüfen, sich bewusst zu werden über vielfach bloß Gutgemeintes und ebenso auch über die allgegenwärtige Schere im Kopf …





Sujetverlag26 –
»Shaheen verbindet hier ein Stück Aufklärungsarbeit und einen Appell an unsere Liberalität mit höchst unterhaltsamen Geschichten voll witziger Missverständnisse und unfreiwilliger Situationskomik.«
Ronald Schneider, ekz.bibliotheksservice, August 2020
Sujetverlag26 –
»Diese Dialoge mit reichlich Situationskomik reizten das Publikum im KuBa zu ständig wiederkehrenden Lachsalven. […] Der deutsche Autor wählte die humorvolle und überzeichnete Aufbereitung seiner autobiografischen Erlebnisse anstelle des erhobenen Zeigefingers.«
Silvia Jagodzinska, Aachener Nachrichten, 10.09.2020
Sujetverlag26 –
»Für sein fulminantes Finale in der Stadtbücherei griff Amir Shaheen auf ein wohlbekanntes Pärchen zurück: Spätestens nach ihrer Vertreibung aus dem Paradies seien Adam und Eva die ersten Migranten gewesen: „Gott hat den Migrationshintergrund erschaffen.“«
Thomas Krumm, Altenaer Kreisblatt, 22.09.2020
Sujetverlag26 –
»Mit seinem neuen Buch spiegelt Amir Shaheen Realität und Alltag in unserem Land, zeigt aber auch die absurde Komik vieler Situationen auf, mit denen er und viele andere sich immer wieder auseinandersetzen müssen. Er antwortet darauf mit Humor, witzigen Dialogen und treffenden Pointen und sagt selbst: Es darf gelacht werden!«
Martin Römpp, ROCKS Nr. 79, 6/2020
Sujetverlag26 –
»Wer sich auf diese literarische Einladung zur Revision seiner Vorurteile einlässt, wird nach der Lektüre vieles, was unseren täglichen Umgang mit „inländischen Ausländern“ betrifft, anders und sensibler wahrnehmen.«
Rheinische Post/RP Online, 22.09.2020