’nachtgeboren‘ – Insa Oertel
Ausgehend vom Thema der Flucht befassen sich die Gedichte mit dem Hiersein in einer fragwürdig gewordenen Welt.
Die Metaphern und Gedanken folgen dem menschlichen Urbedürfnis nach Eingebundensein in Welt und Kosmos, das erschüttert ist und wiedergewonnen werden will, eingedenk dessen, was geschehen ist. Aus diesem Grund ist das lyrische Ich auch immer ein Wir, ohne das unser Menschsein nicht fühlbar ist. Ein Wir, verbunden in der Sehnsucht nacht Leben, das sich den herausposaunten Feindseligkeiten der Kriegstreiber entgegenstemmt.
Lyrik | 1. Auflage 2026 | 85 Seiten | 978-3-96202-169-6 ISBN
Beschreibung
Ausgehend vom Thema der Flucht befassen sich die Gedichte mit dem Hiersein in einer fragwürdig gewordenen Welt.
Die Metaphern und Gedanken folgen dem menschlichen Urbedürfnis nach Eingebundensein in Welt und Kosmos, das erschüttert ist und wiedergewonnen werden will, eingedenk dessen, was geschehen ist. Aus diesem Grund ist das lyrische Ich auch immer ein Wir, ohne das unser Menschsein nicht fühlbar ist. Ein Wir, verbunden in der Sehnsucht nacht Leben, das sich den herausposaunten Feindseligkeiten der Kriegstreiber entgegenstemmt.
Die Poetik der Sprache folgt einer Suche nach Verortung, nach Möglichkeiten eines Wirs jenseits fatalistischer Tendenzen.
Im Sinne des „Auf-dem Weg-Seins“ führt die Spur durch drei Regionen, die durch offene „Passagen“ verknüpft sind:
I Flucht
II graue Zone
III nachtgeboren





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