‚SANKOFA‘ – Doğan Akhanli

29,80 

In seinem letzten großen Roman erzählt Doğan Akhanli (1957-2021) von grausamen Verbrechen, Macht und Gewalt vor dem Hintergrund der deutschen und türkischen Geschichte der vergangenen fünfzig Jahre. Zugleich ist „Sankofa“ eine Erzählung der Hoffnung und der nimmermüde Versuch, aus den Schrecken der Vergangenheit zu lernen, um sie nicht zu wiederholen.

In einer Welt, die sich damit schwertut, über die eigenen nationalen oder gruppenbezogenen Perspektiven hinauszudenken, sind solche Bücher wichtiger denn je.

Aus dem Türkischen übersetzt von Recai Hallaç.

 

 

Kategorien: , Schlagwort:

Beschreibung

In den Siebzigern wird der Schriftsteller Tayfun Kara für ein Verbrechen, das er nicht begangen hat, zum Tode verurteilt. Aber durch einen selbst gegrabenen, 85 Meter langen Tunnel gelingt ihm die Flucht über Istanbul nach Deutschland. Seine Geschichte bringt den Oberleutnant, der ihn jagt, dazu, sein Leben zu ändern und die Türkei ebenfalls hinter sich zu lassen. Jahrzehnte später führt sie das Schicksal in Köln erneut zusammen …

In seinem letzten großen Roman erzählt Doğan Akhanli (1957-2021) von grausamen Verbrechen, Macht und Gewalt vor dem Hintergrund der deutschen und türkischen Geschichte der vergangenen fünfzig Jahre. Zugleich ist „Sankofa“ eine Erzählung der Hoffnung und der nimmermüde Versuch, aus den Schrecken der Vergangenheit zu lernen, um sie nicht zu wiederholen.

In einer Welt, die sich damit schwertut, über die eigenen nationalen oder gruppenbezogenen Perspektiven hinauszudenken, sind solche Bücher wichtiger denn je.

Aus dem Türkischen übersetzt von Recai Hallaç.

4 Rezensionen für ‚SANKOFA‘ – Doğan Akhanli

  1. Sujetverlag26

    „Sankofa” ist ein gewaltiges Plädoyer für ein Verständnis von Gegenwart, das aus dem Rückblick auf die Geschichte erwächst und in die Zukunft führt – und die ist keineswegs hoffnungslos. Unbedingt lesen!” – Irmgard Hölscher, Frankfurt a.M. (Kommbuch-Newsletter)

  2. Sujetverlag26

    „Doğan Akhanlı verknüpft, was auf den ersten Blick nicht zusammenzupassen scheint – und webt daraus einen großartigen Roman!“ Yannick Dreßen @lettera_tour.

  3. Sujetverlag26

    „Sankofa ist ein gewaltiges Plädoyer für ein Verständnis von Gegenwart, das aus dem Rückblick auf die Geschichte erwächst und in die Zukunft führt – und die ist keineswegs hoffnungslos. Unbedingt lesen!“ – Irmgard Hölscher,Kommbuch-Newsletter
    Link: https://kommbuch.com/detail/?ean=978-3-96202-102-3

  4. Sujetverlag26

    „Doğan erzählt von echten Menschen, von komplexen Charakteren, die zum Spielball von Politik und Geschichte werden, die Grauenhaftes durchleben müssen und dabei eine Gemeinsamkeit, einen gemeinsamen Nenner haben, der sie trotz aller Unterschiede eint: Sie bewahren sich ihre Menschlichkeit. Sie lassen sich nicht zerstören und nicht von Wut und Hass mitreißen. Und so ist am Ende auch „Sankofa“ wieder ein Roman, der Hoffnung aufblitzen lässt vor dem Hintergrund kaum zu ertragender Verwerfungen.“ – Gerrit Wustmann
    Link: https://54books.de/der-blick-zurueck-der-blick-in-die-zukunft-dogan-akhanlis-posthumer-roman-sankofa/?fbclid=IwY2xjawGRbrZleHRuA2FlbQIxMQABHcKTZ5yV0RvKHF0p8MIcRgzS146ZVJ8wospr5rctIT2SDcwwK6a3cbuZXQ_aem__xDabFiBaR4LNqyA1PZq9g

Füge deine Rezension hinzu

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert