‚Kurz vor dreißig, … küss mich‘ – Widad Nabi
Preisspanne: 14,80 € bis 17,80 €
Widad Nabis Texte erzählen von der unstillbaren Sehnsucht, vom Verlust, von Lust und Schmerz, von der Suche nach menschlicher Nähe. Sie besingen zumeist einen Moment der Nostalgie, der Zärtlichkeit und der Liebe. Ihre Gedichte, die poetisch eng mit den Ereignissen der letzten Jahre in Syrien verwoben sind, entsprechen dem Lebensgefühl vieler Menschen, die auf der Flucht sind. Das Gefühl der Fremdheit in ihrer Lyrik ist eine Metapher für die Entwurzelung und Heimatlosigkeit des modernen Menschen. Das Exil ist das Schicksal vieler Syrerinnen und Syrer geworden, aber oft auch ihre Rettung. „Das Exil hat mich vor der Vernichtung gerettet“, sagte sie einmal.
Zweisprachige Ausgabe mit arabischem Original und deutscher Übersetzung von Suleman Taufiq.
Lyrik | 1. Auflage 2020 | Softcover | 130 Seiten | ISBN 9783962020668
Beschreibung
Widad Nabis Texte erzählen von der unstillbaren Sehnsucht, vom Verlust, von Lust und Schmerz, von der Suche nach menschlicher Nähe. Sie besingen zumeist einen Moment der Nostalgie, der Zärtlichkeit und der Liebe. Ihre Gedichte, die poetisch eng mit den Ereignissen der letzten Jahre in Syrien verwoben sind, entsprechen dem Lebensgefühl vieler Menschen, die auf der Flucht sind. Das Gefühl der Fremdheit in ihrer Lyrik ist eine Metapher für die Entwurzelung und Heimatlosigkeit des modernen Menschen. Das Exil ist das Schicksal vieler Syrerinnen und Syrer geworden, aber oft auch ihre Rettung. „Das Exil hat mich vor der Vernichtung gerettet“, sagte sie einmal.
Zweisprachige Ausgabe mit arabischem Original und deutscher Übersetzung von Suleman Taufiq.
Zusätzliche Informationen
| monolingual edition | Poetry, Bilingual |
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Sujetverlag26 –
„Auch bei Nabi steht der Krieg im Vordergrund, das Erinnern, der Verlust und die Frage, wie man weiterleben, mit all dem umgehen kann. Auch sie schreibt Liebesgedichte, erotische Gedichte, die stellenweise immer wieder symbolisch den Krieg aufgreifen, dabei aber eine tiefe Sehnsucht nach Geborgenheit einerseits, nach Selbstbehauptung andererseits transportieren. (..) “
– Gerrit Wustmann, Fixpoetry.com
Sujetverlag26 –
„In einem nahe gelegenem Café erzählt Nabi, was Berlin für sie bedeutet: dass es für sie ein Zugang zur deutschen Kultur ist. In der so großen und kulturreichen Stadt gebe es viele Orte und Menschen zu entdecken.“ – taz.de