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  • 'Ich wäre so gern ein Betonmischer' – Hussain Al-Moutawaa

    ‚Ich wäre so gern ein Betonmischer‘ – Hussain Al-Moutawaa

    16,80 

    ‚Ich wäre so gern ein Betonmischer‘ – Hussain Al-Moutawaa

    Eine aufregende Geschichte über die Kraft der Freundschaft, wie man seinen Platz in der Welt findet, seine Träume verwirklicht und sich selbst treu bleibt. Haddam ist ein kleiner Abbrissbagger, der in einer liebevollen Familie aufwächst. Seine Eltern gehen jeden Tag zur Arbeit und zerstören Gebäude mit ihren großen Abrissbirnen. Aber der weichherzige Haddam möchte nicht immer nur zerstören. Er würde viel lieber Dinge aufbauen. Er träumt davon, ein Betonmischer zu sein. Aber da gibt es ein Problem: Wenn Haddam lacht oder weint, schwingt seine Abrisskugel und zerstört alles um ihn herum. Sein sanftes Herz kann keinen Schlag tun, ohne eine Spur der Zerstörung zu hinterlassen.

    Übersetzung aus dem Arabischen von Suleman Taufiq.

     

    Bilderbuch | Hardcover | 1. Auflage 2020 | 40 Seiten | ISBN 978-3-96202-056-9

    16,80 
  • 'Madonnas letzter Traum' – Doğan Akhanlı

    ‚Madonnas letzter Traum‘ – Doğan Akhanlı

    24,80 

    ‚Madonnas letzter Traum‘ – Doğan Akhanlı

    Doğan Akhanlı greift in Madonnas letzter Traum die Novelle Madonna im Pelzmantel des türkischen Dichters Sabahattin Ali auf und schreibt sie neu. Akhanlı macht Ali selbst zur Romanfigur. Auf seinem Weg ins Exil wird er 1948 von Angehörigen des türkischen Geheimdienstes getötet. Unmittelbar vor seinem Ableben gesteht er, Maria Puder sei in Wirklichkeit anders gestorben als in seiner Novelle. Madonnas letzter Traum ist der Versuch, die wahre Geschichte des Lebens und Todes von Maria Puder in der NS-Zeit zu entdecken.

    Aus dem Türkischen übersetzt von Recai Hallaç

    Auch als E-Book erhältlich:   Genialokal     Thalia

    Zu diesem Produkt gibt es auch einen Videobeitrag

    Roman│Seiten 472│Hardcover│ISBN: 978-3-96202-042-2

    24,80 
  • 'Der Alte vom Berge' – Habib Tengour

    ‚Der Alte vom Berge‘ – Habib Tengour

    21,00 

    ‚Der Alte vom Berge‘ – Habib Tengour

    Er gilt als „eine der kraftvollsten und phantasievollsten dichterischen Stimmen des postkolonialen frankophonen Maghreb“ (Pierre Joris). Gleichsam visionär greift Habib Tengour in seinen Büchern Themen auf, die erst Jahre später in den medialen Fokus rücken. In Der Alte vom Berge, an dem er von 1977-1981 schrieb, spürt er dem religiösen Totalitarismus nach, fragt nach der Verantwortung des Intellektuellen gegenüber Krieg, Korruption und ideologischer Verhärtung, der Eignung von Religion, Wissenschaft und Politik als gangbaren Wegen zur „Wahrheit“.

    Aus dem Französischen von Regina Keil-Sagawe

    Prosa | Seiten 196 │1. Auflage 2019 | gebunden mit Schutzumschlag | ISBN: 978-3-96202-015-6

    21,00 
  • 'Flüchtlingscafé' – Nahid Keshavarz

    ‚Flüchtlingscafé‘ – Nahid Keshavarz

    14,80 

    ‚Flüchtlingscafé‘ – Nahid Keshavarz

    Die Anthologie Flüchtlingscafé ist eine Sammlung wundersamer Alltags-Geschichten von unterschiedlichen Menschen. Im Vordergrund des Buches steht das Leben als Migrant mit all seinen Schmerzen, seiner Freude und seiner Leidenschaft. Die Erzählungen von Nahid Keshavarz lassen den Leser in den Alltag und die Gedanken von unterschiedlichsten Charakteren schlüpfen. Die Erzählungen handeln von Ehepaaren, die mit Kommunikationsproblemen hadern, den Brüchen gesellschaftlicher Konventionen, der Auseinandersetzung mit dem sozialen Medium „Facebook“ sowie von kulturellen Missverständnissen. Ohne mit einer schweren Sprache zu erdrücken, zeigt die Autorin durch ihre verschiedenen Charaktere zahlreiche Facetten von Menschen, die nicht mehr in ihrem Heimatland leben können. Nicht zuletzt schafft sie es, die Geschichten so realistisch rüberzubringen, dass man sich beim Lesen in einem gesprächigen Café wiederfinden kann.

    Aus dem Persischen übersetzt von Monika Matzke

    Prosa | Seiten 200 │ 2. Auflage 2020 | Softcover | ISBN: 978-3-96202-014-9

    14,80 
  • 'Nachtvögel' – Pascal Manoukian

    ‚Nachtvögel‘ – Pascal Manoukian

    24,80 

    ‚Nachtvögel‘ – Pascal Manoukian

    Europa 1992. In Villeneuve-le-Roi bei Paris treffen sie aufeinander: Virgil, der in einem LKW-Unterboden aus Moldawien geflohen ist, Chanchal aus Bangladesch und der Somalier Assan, der seine Tochter Iman vor Bürgerkrieg und Unterdrückung zu retten versucht. Sie kommen als Vorhut der vielen, die in den darauffolgenden Jahren Europas Grenzen überwinden werden. Als „Sans-Papiers“ schlagen sich die vier in Frankreich durch, bilden eine Schicksalsgemeinschaft, erleben Misshandlung, Ausbeutung und Verachtung, aber auch Solidarität und Menschlichkeit.

    Aus dem Französischen von Dorothee Calvillo

    Auch als E-Book erhältlich:   Geniallokal       Thalia

    Prosa | Seiten 394 │1. Auflage 2017 | Hardcover mit Schutzumschlag | ISBN: 978-3-96202-002-6

    24,80 
  • 'Madame Lafrance' – Maïssa Bey

    ‚Madame Lafrance‘ – Maïssa Bey

    21,90 

    ‚Madame Lafrance‘ – Maïssa Bey

    Der Roman Madame Lafrance umfasst die 132 Jahre währende Geschichte Algeriens unter französischer Kolonialherrschaft. In 25 Bildern (Kapiteln) zeichnet die Autorin deren Hauptetappen von der Landung der französischen Armada am 14. Juni 1830 über den von Emir Abdel Kader geführten Widerstand bis hin zum blutigen Befreiungskrieg (1954 – 1962), das Wüten der Terrororganisation OAS und die Ausrufung der Unabhängigkeit, die mit einer Fluchtbewegung nahezu aller Algerienfranzosen einherging.Dennoch vermittelt die Autorin das Thema nicht als Historikerin, sondern als Schriftstellerin, die mit Worten spielerisch umzugehen versteht. Durch die Geschichte führt uns das Kind, Hüter der Erinnerung, es ist Beobachter der Situation und zugleich vorsichtiger Kommentator, der im Laufe der Jahrzehnte mehr und mehr Position ergreift.

    Aus dem Französischen übersetzt von Christine Belakhdar

    Auch als E-Book erhältlich:    Genialokal      Thalia

    Roman │Seiten 190 │ Hardcover │ISBN: 978-3-96202-011-8

    21,90 
  • 'Die letzte Nacht des Emir' – Abdelkader Djemaï

    ‚Die letzte Nacht des Emir‘ – Abdelkader Djemaï

    19,80 

    ‚Die letzte Nacht des Emir‘ – Abdelkader Djemaï

    In seiner Erzählung Die letzte Nacht des Emir gelingt es Abdelkader Djemaï, die letzten Stunden des Emirs vor seiner Abreise in ein unbekanntes Land zu beschreiben und gleichzeitig ein Bild von seiner Heimat Algerien zur Zeit der französischen Kolonisation zu zeichnen.

    Realität und Fiktion werden hier ineinander verflochten – es handelt sich dennoch weder um eine Biographie, noch um einen historischen Abriss. Zum Mittelpunkt der Erzählung macht Djemaï vielmehr die menschliche Größe des Emir Abdelkader – eines Mannes, der seiner Zeit voraus war, voller Offenheit, Toleranz und Respekt.

    Aus dem Französischen übersetzt von Christine Belakhdar

    Auch als E-Book erhältlich:   Genialokal    Thalia

     

    Prosa | Seiten 139 │1. Auflage 2016 | Hardcover mit Schutzumschlag | ISBN: 978-3-944201-51-1

    19,80 
  • 'Gewalt und Islam' – Adonis

    ‚Gewalt und Islam‘ – Adonis

    19,80 

    ‚Gewalt und Islam‘ – Adonis

    Der Gesprächsband des syrisch-libanesischen Lyrikers Adonis und der Psychoanalytikerin Houria Abdelouahed hat in Frankreich viel Aufsehen erregt. Auch hierzulande wurde Adonis 2016 im Rahmen der Verleihung des Erich-Maria-Remarque-Friedenspreises kontrovers diskutiert. In ihrem Gespräch geht es um das Verhältnis zwischen Religion und Politik und dem modernen arabischen Menschen, der sich laut Adonis nicht entwickeln kann, solange der Islam seinen starken Einfluss auf alle Bereiche des Lebens in der arabischen Welt ausübt.

    Übersetzung aus dem Französischen von Christine Belakhdar.

    Sachbuch | Hardcover mit Schutzumschlag | 1. Auflage 2016 | 240 Seiten | ISBN 978-3-944201-87-0

    19,80 
  • 'Gebunden' – Okky Madasari

    ‚Gebunden‘ – Okky Madasari

    Preisspanne: 14,80 € bis 19,80 €
    Dieses Produkt weist mehrere Varianten auf. Die Optionen können auf der Produktseite gewählt werden

    ‚Gebunden‘ – Okky Madasari

    Okky Madasaris Buch ist ein sozialkritischer Entwicklungsroman, der von Sasanas und Jakas Kampf für ihre persönliche Freiheit – sowohl körperlich als auch innerlich – handelt. Es wird alternierend aus der Perspektive von Sasana und Jaka erzählt, wobei neben dem Hauptthema unterschiedliche soziale Themen schonungslos angesprochen werden. Der Roman spielt zunächst während der Zeit der sogenannten neuen Ordnung unter dem Diktator Suharto und im letzten Drittel nach dessen Sturz in der jungen Demokratie in Indonesien.

    Aus dem Indonesischen übersetzt von Gudrun Ingratubun

    Auch als E-Book erhältlich:   Genialokal    Thalia 

    Prosa | 356 Seiten │2. Auflage 2017 | Softcover | ISBN: 978-3944201474

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