‚Mahtab‘ – Nassir Djafari

19,80 

Die späten 1960er Jahre in Frankfurt sind politisch und gesellschaftlich turbulente Zeiten, in denen alte Gewissheiten ins Wanken geraten. Erst recht für Mahtab, die ein Jahrzehnt zuvor mit ihrem Mann und ihren drei Kindern aus Iran eingewandert ist. Nassir Djafari zeigt sich auch in seinem zweiten Roman als versierter und einfühlsamer Erzähler, der die Entwicklung seiner Hauptfigur stimmig und spannend schildert und sie dabei mit kritischer Sympathie begleitet.

Auch als E-Book erhältlich:          Genialokal               Thalia

 

Prosa | 2. Auflage 2022 | Softcover | 338 Seiten | ISBN 978-3-96202-107-8

Beschreibung

Die späten 1960er Jahre in Frankfurt sind politisch und gesellschaftlich turbulente Zeiten, in denen alte Gewissheiten ins Wanken geraten. Erst recht für Mahtab, die ein Jahrzehnt zuvor mit ihrem Mann und ihren drei Kindern aus Iran eingewandert ist. Nassir Djafari zeigt sich auch in seinem zweiten Roman als versierter und einfühlsamer Erzähler, der die Entwicklung seiner Hauptfigur stimmig und spannend schildert und sie dabei mit kritischer Sympathie begleitet.

4 Rezensionen für ‚Mahtab‘ – Nassir Djafari

  1. Sujetverlag26

    „Lange habe ich die die Essenz des Romans nicht gesehen, sondern bin einfach der gut erzählten wendungsreichen Geschichte gefolgt. Die Botschaft liegt eher in den Zwischentönen, den Widersprüchen, die sich in mir auch gegenüber Mahtab auftun. In der Zeit– und Raumlosigkeit, die ich immer mehr wahrnehme.“
    – ins_lebenlesen

  2. Sujetverlag26

    „Djafari erzählt ausnahmslos aus der Perspektive von Mahtab. Er hat sie der eigenen Mutter nachempfunden, sagt er im Gespräch. Es ist nicht ihre Biografie, aber vom Typ her sei sie ihr ähnlich: zurückhaltend und still. Auch ihr Mann Amin erinnere ein wenig an seinen eigenen Vater. Der sei ein sehr fürsorglicher und liebevoller Mensch gewesen. Doch alles andere sei literarisch konstruiert und erfunden, sagt Djafari.“
    – Shirin Sojitrawalla, taz

  3. Sujetverlag26

    „Nassir Djafari beschreibt auf 330 Seiten einfühlsam die Charaktere und gibt den Lesern einen Einblick in die Zeitgeschichte.”
    – Gerrit Mai, FNP Taunus

  4. Sujetverlag26

    „Auf jeden Fall zeigt sich da ein Debütant, der niemandem etwas beweisen muss, der voll bei sich und seiner Geschichte sein kann, klug und ohne jede Eitelkeit, immer der Sache, dem Thema verbunden – das ist reife Literatur im allerbesten Sinne, exzellent.“
    – Ulrich Noller, WDR Cosmo über “Eine Woche, ein Leben”

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